Möchten Sie unsere Tierschutzarbeit unterstützen? Wir suchen dringend nach geeigneten Pflegestellen!

Aktuell
Danke DDC OG MönchengladbachSamstag 05.Mai.2012 9.24

 


Wieder einmal hat unsere Anja es geschafft, den Teilnehmerkreis der DDC OG Mönchengladbach, für die Arbeit des Doggenschutzes zu interessieren.


So kam an einem Abend spontan 57,00 Euro für die Arbeit des Doggenschutzes zusammen.


Wir freuen uns sehr und danken herzlichst!


 


 


 

by Doggenschutz E-Mail        

Aktuell
Wesley braucht Hilfe!Donnerstag 03.Mai.2012 20.33

Mein Name ist Wesley und ich darf endlich aus der Tötungsstation ausziehen. Wie Ihr alle sehen könnt geht es mir sehr schlecht. In der Tötungsstation haben wir es besonders schlimm, wir bekommen kein Futter und kein Wasser und müssen unter freiem Himmel schlafen. Man wartet eigentlich darauf, dass wir sterben.

Rita hat es geschafft mich im letzten Moment zu befreien und nun werde ich ersteinmal auf meine Pfötchen gestellt. Ich bin ein verträglicher Rüde. Mein Alter kann man nur schwer schätzen, da ich super dünn bin aber ich denke ich bin so zwischen 4-6 Jahre alt. Der Tierarzt von Rita hat gesagt, wenn ich noch einen Tag länger in der Tötungsstation geblieben wäre, wäre ich verhungert. Ich bin aufgrund meiner Unterernährung und des fehlenden Wassers nicht mehr ganz gesund. Habe ganz viele Krüstchen am ganzen Körper wo sich entzündetes Gewebe drunter befindet. Ich bin sehr verwahrlost worden und niemand hat sich lange Zeit um mich gekümmert. Auf meinem rechten Auge ist ein Schatten, der Tierarzt vermutet aber, dass sich dieses wieder legt, wenn es mir besser geht. Ich habe am ganzen Körper offene Wunden und Liegeschwielen. Das alles muss jetzt erstmal abheilen und ich muss wieder zu Kräften kommen. Meine Blutwerte sind zwar nicht so wirklich top, aber der Tierarzt ist damit zufrieden und er schätzt dass sie auch wieder besser werden, je besser es mir geht.

Ich bin auf jeden Fall sehr lieb und schmusebedürftig, vertrage mich mit allen Artgenossen und möchte einfach nur lieb gehabt und geschmust und aufgepäppelt werden. Es wird sicherlich noch etwas dauern bis ich nach Deutschland reisen kann aber

wer mich haben möchte, der kann aber gerne schon einmal die Ansprechpartnerin anrufen.

Ganz liebe Grüße und ich warte auf Euch

Euer Wesley

Ansprechpartnerin: Gabi Schroeder, Telefon: 02183/263126 oder 0163/7948721


Bankverbindung von Boxer & Freunde:


Volksbank Wilferdingen Keltern

Kto. 18780402

BLZ 66692300

*Die Gemeinschaft des Doggenschutzes sammelt im Flohmarkt für Wesley und bittet alle um Mithilfe*





 

by Doggenschutz E-Mail        

Aktuell
Polizisten befreien Hund von vSonntag 25.März.2012 10.49


AHO Redaktion Kleintiere & Pferde

20. MÃrz 2012

Polizisten befreien Hund von verbotenem Reizstromhalsband


[Foto: Reizstromhalsband] Lippe (aho) – Zwei Polizeibeamte haben am Montagmorgen in Blomberg (Kreis Lippe) einen augenscheinlich völlig verstörten Hund entdeckt, der ziellos über die Fahrbahn lief. Ein Beamter wirkte beruhigend auf das verwirrte und ängstliche Tier ein. Dabei stellte er fest, dass es ein aktiviertes Reizstromhalsband trug, welches das Tier bei der kleinsten Berührung laut vor Schmerzen aufheulen ließ. Es gelang schließlich das sehr eng angelegte verbotene “Halsband” zu lösen. Der Hund war danach absolut entspannt und folgte sogar den Kommandos seiner wildfremden Helfer. Die beiden Polizeibeamten übergaben das Tier in eine entsprechende Betreuungsstelle. Der Hundehalter konnte identifiziert werden. Gegen ihn wurde ein Verfahren eingeleitet.

(c) Copyright Dr. M. Stein, Am Kiebitzberg 10, 27404 Gyhum
WWW:
http://www.animal-health-online.de
E-Mail: manfred.stein@t-online.de
Impressum / AGB

 


 
by webmaster E-Mail        

Aktuell
Ben Samstag 17.März.2012 10.18

 

Update Juli 2012: Ben konnte vermittelt werden

 


Liebe Frau Muus,


vielleicht erinnern Sie sich noch an mich. Wir hatten mal wegen Elfe Kontakt, der es hoffentlich bei ihren schon nicht mehr ganz neuen Besitzern sehr gut geht. Ich möchte Sie herzlich von Ben grüßen, der am letzten Samstag hier eingezogen ist ... JJJJ
 


Viele Grüße
Petra Rand



 


 

Update 17. März 2012:

 


Die Gemeinschaft des Doggenschutzes hilft mit einer finanziellen Unterstützung.

 

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Hallo Frau Muus,

wir haben Ben zwischenzeitlich aus der Tötung gerettet.
Er kam direkt in die Klinik auf Grund seines Gesundheitszustandes.
Zwischenzeitlich ist er jedoch in eine Pension mit welcher wir kooperieren umgezogen, da er dort ebenfalls den kompletten Tag Betreuung hat.
Die erste Hürde hat Ben genommen. Er hat angefangen selbständig zu fressen.

Ich sende Ihnen einen Link (s.A.) zu unserer HP und unserem Forum. Da informieren wir immer über den aktuellen Stand. Dort sind auch neue Bilder.
http://www.hunderettung-illatosut.de/
http://www.razyboard.com/system/morethread-ben-ex022-hunderettungillatos-2247488-6161378-0.html

Ben ist mit einer Patenschaft versorgt.
Je nachdem wie lange es dauert, fallen noch Kosten an.
Aber im Moment ist er wie geschrieben versorgt.
Vielen Dank für Ihr Angebot!

Nun ist Ben auf der Suche nach einem Zuhause.

Viele Grüße

Melanie Rottmann

www.hunderettung-illatosut.de
www.hundehilfedienst.hu

 

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Ben, Deutsche Dogge in der Tötung Illatos in Budapest
Hilfe für Aladins Hundefreunde hilft !
Wer macht noch mit diesen armen Burschen zu retten ????
*********
Rüde; Deutsche Doggen Mix, Groß; Er ist ca. 2-3 Jahre alt;
Er ist seit 14 Tagen in der Beobachtung (daher ist er nicht auf der offiziellen HP der Tötung);
Er ist ein Abgabehund und er hat große Angst; Er ist sehr sehr dünn. Er wiegt ca. 18 kg und er ißt und trinkt nicht;
Er benötigt umgehend eine tierärztliche Behandlung, das er die Chance hat, seinen Zustand zu überleben.

Wer kann uns bzw. Ben mit einer Rettungspatenschaft unterstützen?
Die Rettungspatenschaft beträgt 250 Euro.
Da Ben in einem sehr sehr schlechten Zustand ist, werden wir für die tierärztlichen Kosten, welche die Patenschaft übersteigen, sep. Paten suchen.
Jede Teilpatenschaft willkommen!

Wir bitten dringend um Unterstützung!!!

Die Spendenkontonummer ist:
Anke Zieger-Hunderettung
Kto 1946935, BLZ 67092300
IBAN: DE84 6709 2300 0001946935, BIC: GENODE61WNM

Danke im Namen von Ben !


 
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Aktuell
Esst keine Tiere!Sonntag 11.März.2012 12.45

Zeit - Online


Fleischwirtschaft Die Schlächter...

...haben das Töten optimiert – und wollen vor allem die Kosten drücken.


© Bernd Thissen/dpa





Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Angestellte eines Schlachtbetriebs in Rheda-Wiedenbrück in Nordrhein-Westfalen, Archivaufnahme aus dem Jahr 2003


Angestellte eines Schlachtbetriebs in Rheda-Wiedenbrück in Nordrhein-Westfalen, Archivaufnahme aus dem Jahr 2003


Es gibt verschiedene Methoden, Tiere zu töten. Gängig ist folgende Vorgehensweise: Die Hühner gleiten durch eine Röhre, Kohlendioxid strömt ein, um sie zu betäuben. Manchmal hängen die Tiere auch lebendig mit den Füßen an einer Förderkette und tauchen mit dem Kopf in ein Wasserbad, das unter Strom steht. Danach wird die Halsschlagader durchgeschnitten.


Ein Hähnchen, 1,2 Kilo schwer, war im Januar diesen Jahres zum Aktionspreis von 2,29 Euro zu haben.


Bei Schweinen läuft es etwas anders. In großen Schlachthöfen gleiten sie in Gondeln in die Tiefe. Die Grube ist mit Gas gefüllt, das die Tiere betäubt. Oben wieder angekommen, werden sie ausgekippt und aufgehängt. Ein Halsbruststich sorgt dafür, dass sie entbluten, was zum Tode führt. Normalerweise. Manchmal sterben die Tiere besonders qualvoll, weil sie eben nicht ordnungsgemäß entbluten. Dann gehen sie lebendigen Leibes in die Brühanlage, die dafür sorgt, dass die oberste Hautschicht und die Borsten entfernt werden können. Manchmal klappt es aber auch schon mit der Betäubung nicht richtig.


Ein Kilo Schweineschnitzel kostete im Januar bei einem Supermarkt 4,49 Euro.


Das Lieblingsgericht der Deutschen sind Schnitzel nach Wiener Art. Sie werden heute bereits im XXL-Großformat angeboten. Überhaupt liegt Schweinefleisch an der Spitze des Verbrauchs. Insgesamt verlassen satte 8,2 Millionen Tonnen Fleisch Deutschlands Schlachthöfe jährlich, zum Teil schon portionsfertig verpackt. Gearbeitet wird oft im Akkord. So bleiben manchen Stechern, die den Tieren den fachmännischen Schnitt verpassen müssen, nur wenige Sekunden Zeit dafür.


Zwischen dem lebendigen Tier und dem toten auf dem Teller liegt ein effizienter Produktionsprozess. Der Wettbewerb verlangt es so. Entscheidend ist nicht nur der richtige Einsatz und die profitable Auslastung von Gasgruben, Bolzenschussanlagen, Flammöfen oder Enthaarungsmaschinen, sondern auch die Bandgeschwindigkeit, die den Takt zum Töten, Zerlegen und Verpacken vorgibt. Im vergangenen Jahr konnte die Branche einen Rekord verzeichnen, vor allem bei Schweinen: Mit 59,3 Millionen Tieren wurden so viele geschlachtet wie noch niemals zuvor.


Wie es auf Massenschlachthöfen genau zugeht, darüber informiert die Website schlachthof-transparent.org im Internet sehr gut. Aber Vorsicht: Das ist nichts für zarte Gemüter! So die Warnung der Tierrechtsorganisationen, die die Website betreiben.


Schon vor Jahren prangerte Professor Klaus Troeger vom Max Rubner-Institut (MRI) die Tierquälerei in so manchen Schlachthöfen an. Das Bundesinstitut beschäftigt sich unter anderem mit der Sicherheit und der Qualität bei Fleisch und berät das Verbraucherschutzministerium. Untersuchungen hatten ergeben, dass in Deutschland etwa 500.000 Schweine jährlich lebend gebrüht wurden. Und bei 200.000 Rindern verfehle der zur Betäubung vorgesehene erste Bolzenschuss seine Wirkung, sodass diese Tiere mehrmals beschossen werden müssten, was häufig trotzdem nicht zu einer nachhaltigen Betäubung führe.


Zunächst war die Branche in Aufruhr, dann aber zeigte sie sich kooperationsbereit. »Und inzwischen hat sich die Situation für die Tiere gebessert«, sagt Troeger. Trotzdem sei sie auch heute noch nicht akzeptabel. Der Wissenschaftler legt großen Wert darauf, festzustellen, dass die Praktiken an den Schlachthöfen sehr unterschiedlich sind. Nach wie vor aber sei nicht ausgeschlossen, dass Schweine bei lebendigem Leib verbrüht würden, weil sie nicht richtig ausbluteten. Wenn man sie dann im Tunnel, wo in modernen Anlagen die Dampfbrühung erfolgt, vor Schmerz gegen die Wand schlagen höre, sei das eine grausame Geschichte.


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