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Aktuell
Schwarzbuch TierarztSonntag 17.Juni.2012 11.25

 


Aufmerksam machen möchte ich auf das nachfolgende Buch, das ich jedem Tierhalter ans Herz legen möchte:


"Hunde würden länger leben, wenn..." – Schwarzbuch Tierarzt


http://www.dr-vet-ziegler.com/images/schwarzbuch_tierarzt.jpg


Das erste Buch von Dr. med. vet. Jutta Ziegler erschien im Januar 2011!


In ihrer über 30-jährigen Erfahrung als Tierärztin für Kleintiere und Fachtierärztin für Homöopathie hat Dr. Ziegler zahllose Hunde, Katzen und andere Kleintiere behandelt und sich fortwährend weitergebildet. Zunächst ausgebildet wie jeder andere Tierarzt auch, durchlief Dr. Ziegler im Laufe der Jahre eine Metamorphose vom Bild des klassischen Tierarztes, der von Pharma- und Futtermittelindustrie instrumentalisiert wird, hin zur unabhängigen Tierärztin, die die tatsächlichen Bedürfnisse der Tiere bzw. des tierischen Organismus berücksichtigt und das Wohl ihrer Patienten über die der monetären Gewinnmaximierung stellt. Mit komplementärmedizinischen Maßnahmen, sog. "sanften" Behandlungen sowie höchster Achtsamkeit und Kompetenz bzgl. der artgerechten Ernährung unserer Vierbeiner, konnte Dr. Ziegler so in den vergangenen Jahren vielen Tieren helfen, denen mit den gängigen Methoden in vielen Praxen wohl nicht mehr hätte geholfen werden können...


Ihre umfassenden und teils auch bitteren Erfahrungen gibt Dr. Ziegler nun im "Schwarzbuch Tierarzt" auch an jene Tierbesitzer weiter, die mit ihren Hunden und Katzen nicht die Möglichkeit haben, in ihre Praxis zu kommen.


Dieses kenntnisreiche, aufklärende und den Leser mitunter auch sprachlos machende Buch kann zahlreichen Tierbesitzern helfen, selbst aktiv und kompetent einen Beitrag zur Gesundheit und Gesunderhaltung ihrer Lieblinge zu leisten und sich nicht durch vermeintliche Experten verunsichern zu lassen, denn:


Ca. 8,2 Millionen Katzen und 5,4 Millionen Hunde leben derzeit in bundesdeutschen Haushalten. In Österreich sind es immerhin 500.000 Hunde und 1,5 Millionen Katzen. Nahezu all diese Vierbeiner werden regelmäßig mit viel zu vielen sinnlosen Impfungen, chemischen Medikamentenkeulen und abstrusen Diätfuttermitteln traktiert und so regelrecht krank therapiert. Dieses Enthüllungsbuch der Tierärztin Jutta Ziegler zeigt die Missstände in unseren Tierarztpraxen und deckt die Verflechtungen zwischen Tierarzt-Geschäft und der Futtermittelindustrie gnadenlos auf und informiert anhand von praktischen Fallbeispielen, wie unsere Hunde und Katzen eben NICHT behandelt und ernährt werden sollten. Der verantwortungsbewusste Tierbesitzer erhält in diesem Buch Tipps und Ratschläge, wie er sein Tier und sich selbst vor korrupten und gewissenlosen Tierärzten schützen kann, für die "Monetik statt Ethik" gilt, d. h. die die Gesundheit der ihnen anvertrauten Tiere zugunsten ihrer eigenen Brieftasche in verantwortungsloser Weise aufs Spiel setzen. Dieses Buch sollte für jeden Tierhalter, dem das Wohl seines Tieres am Herzen liegt, Pflichtlektüre sein! "Hunde würden länger leben, wenn..." erscheint im Verlag BoD und kann mit ISBN 978-384 232 46-02 ab Ende Januar 2011 überall im Buchhandel sowie direkt über Dr. Ziegler’s Naturfutterlädchen www.naturfutterlaedchen.at für € 17,80 bezogen werden.


http://www.dr-vet-ziegler.com/


 

by Doggenschutz E-Mail        

Aktuell
Doggen InfoSonntag 17.Juni.2012 11.00

 


Hier möchte ich alle doggeninteressierten Menschen aufmerksam machen auf die nachfolgende Homepage:



http://www.doggen.info/


Die Betreiber der Doggeninfo HP wollen mit dieser Website Ihr Interesse auf eine der markantesten Hunderassen, die Deutsche Dogge, lenken. Zugleich sollen Sie als Doggenbesitzer auf Informationen zugreifen können, die Ihnen den Umgang mit doggentypischen Problemen erleichtern. Auch werden Ihnen Erziehung, Ernährung, Krankheiten, ja sogar komplizierte Erbzusammenhänge auf gut verständliche Art und Weise näher gebracht.


Die Größe und das Gewicht verlangen andere Wohnverhältnisse, angepasste Treppen, mehr Platz, einen Garten, ein etwas größeres Auto. Als Welpe sicher kaum ein Problem, aber unsere Doggen werden leider auch krank oder alt und damit unflexibler. Die Medikamentenkosten sind höher als bei einem 5 kg Hund, auch muss man an Operationen denken, z.B. die gefürchtete Magendrehung.


Doggen züchten ist ein Balanceakt, und viele Züchter sind sich ihrer Verantwortung für die Zukunft der Dogge nicht bewusst. Sind unsere Doggen wirklich noch fit, ausgeglichen und edel, wie sieht besonders unter gesundheitlichen Aspekten ihre Zukunft aus!?


Die Autoren: Hilde Kirst, Annette Kruse, Cornélius Sachdé und Wolfgang Kirst

by Doggenschutz E-Mail        

Aktuell
Spendenaufruf für Donald!Donnerstag 14.Juni.2012 22.06

Update:

Wir haben für Donald 405,00 Euro gesammelt und sagen allen Beteiligten unseren allerherzlichsten Dank! Wir hatten als Soforthilfe schon 250,00 Euro für die Tierarztkosten

der übernehmenden Familie bereitgestellt und konnten somit mit insgesamt 655,00 Euro helfen.

 

Spendenaufruf für Donald!

 

In einer Gemeinschaftsaktion der Doggen-Nothilfe und des Doggenschutzes haben wir den jungen und leider sehr kranken Doggenrüden Donald ( Wobblersyndrom ) an eine uns bekannte und doggenerfahrene Familie im Grossraum Schleswig-Holstein vermitteln können.

 

Da der Doggenrüde aussergewöhnlich hohe Tierarztkosten verursacht ( innerhalb von 4 Wochen über 1.000,00 Euro ), haben die Doggen-Nothilfe und der Doggenschutz bei der Bewältigung dieser Kosten ihre aktive Hilfe zugesagt.

 

Wir sind sehr dankbar dafür, dass Manuela und ihre Familie Donald in jedem Fall behalten und zu ihm stehen werden.

 

Wir bitten um finanzielle Unterstützung für Donald!

 

Bankverbindung Doggenschutz Lydia Muus

FördeSparkasse

BLZ 21050170

Konto 100022110

Verwendungszweck: "Donald"

 

............................................

 

Bankverbindung Doggen-Nothilfe Eva Gorski

FördeSparkasse

BLZ 21050170

Konto 1400067177

Verwendungszweck: "Donald"

*über diese Bankverbindung der Doggen-Nothilfe erhalten Sie für Ihre Zuwendung eine Spendenbescheinigung!*

 

Vielen Dank!

 

Hier nun schreibt uns Donalds Frauchen Manuela, wie es gesundheitlich um ihn steht.

 

Ein paar Worte über unseren Liebling „Donald“

Wir haben Donald seit vier Wochen nun in unserer Familie und es fühlt sich an, als gehört er schon ewig genau hierher. Das wir uns für ihn entschieden haben, viel uns nicht schwer. Wir haben ihn auf der Homepage der Doggen-Nothilfe gesehen und uns sofort in ihn verliebt.

Als Information zu Donald gab es, dass er eine Fehlstellung in der Hinterhand hat, welche durch mangelnde Haltung entstanden ist. Dabei sollten auch die Bänder verkürzt sein. Er wurde von der Pflegemama in einer Tierklinik vorgestellt und es wurden Röntgenbilder von seiner Hüfte gemacht. Soweit war wohl alles unauffällig.

Nun hatten wir gemerkt, dass er nach dem Spielen im Garten mit unseren anderen beiden Hunden ein wenig lahmte und seine Gelenke in der Vorderhand leicht anschwellten. Daraufhin haben wir ihn in unserer Tierklinik vorgestellt, da wir wissen wollten, woran das liegen kann. Es stellte sich heraus, dass er eine Kapselentzündung im Gelenk hat.

Die Tierklinik legte uns daraufhin aber ans Herz, ihn einmal komplett untersuchen zu lassen, weil diese durch die Vorstellung von ihm der Meinung sind, dass die Fehlstellung nicht nur von falscher Haltung und verkürzter Bänder herkommt. Okay…nun raste das Herz und die Tränen liefen. Damit haben wir nun nicht gerechnet. Aber man denkt ja positiv und vereinbarte einen neuen Termin.

Bis zu diesem Termin, geschlagene SIEBEN Tage, machten wir uns zuhause verrückt, waren hilflos und mit den Nerven am Ende. Man kann sich nicht vorstellen und in Worte fassen, was einem da so für verrückte Dinge durch den Kopf gehen. Aber wie oben schon gesagt, wir denken ja positiv und sagten uns immer wieder: „Er ist erst 12 Monate alt“, „Das wird alles wieder“, „Die Medizin ist schon so weit“, etc..

Nun, der Tag stand vor der Tür. Wir haben Donald morgens in die Klinik gebracht und mussten nach Hause fahren. Ihm stand jetzt ein Marathon von Untersuchungen bevor. Der arme Kerl…, doch was muss, das muss. Es wurde nochmal geröntgt, ein MRT/CT wurde gemacht und Kernspintomographie. Am Nachmittag erhielten wir den Anruf, „DONALD ist wach“. Juhuuuu… unser Sonnenschein darf wieder nach Hause. Uns war aber ab jetzt klar, dass wir in 30 Minuten eine Antwort auf all unsere Fragen bekommen. Wollte man das? Die Angst stieg und das Herz raste mal wieder. Die Fahrt dorthin war emotional ein Trip von Höhen und Tiefen.

So, da standen wir endlich in einem Zimmer mit den Menschen, die uns jetzt entweder den Boden unter den Füßen wegreißen oder uns das Bestätigen, was wir schon wissen. Das Herz klopfte. Der Tierarzt fing mit dem Satz an: „Es tut mir leid, Ihnen das sagen zu müssen, doch auf gut deutsch haben Sie einen Montagshund“! Hm, so war das von uns nicht geplant. Er erzählte weiter, doch die Worte sprangen einem durch den Kopf und zerrissen einem dabei das Herz. Das Zuhören wurde von Wort zu Wort immer schwieriger und wir stellten uns eine Frage: WARUM?? Doch nicht unser Liebling?! Wir wollten ihm doch helfen!

Der Arzt teilte uns mit, dass Donald das Wobbler-Syndrom hat. Wir haben zuvor noch nie davon etwas gehört! Das ist genetisch und heißt, dass seine Wirbel in der Halswirbelsäule verkrüppelt sind. Ab dem dritten Halswirbel wird das Knochenmark zerdrückt und sorgt dafür, dass dadurch diese Fehlhaltung in der Hinterhand entsteht und er dadurch so watschelt. Aber das war leider noch nicht alles. Das Wobbler-Syndrom wäre sogar eventuell noch operabel, da er noch so jung ist. Es erscheint für eine Sekunde ein Lichtblick…doch wir werden sehr schnell wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. Durch die vorherige Lahmheit in der Vorderhand haben die Ärzte diese auch noch einmal geröntgt und dabei feststellen müssen, dass er durch die ständig überbelasteten Vorderbeine in beiden Ellbogen extrem stark Arthrose hat. Super, so fühlt sich das also an, wenn man ohne Vorwarnung eine Tür mitten ins Gesicht geschlagen bekommt. Und um eine Operation an der Wirbelsäule machen zu können, muss die Vorderhand wenigstens heil sein. Und das Problem an der Sache ist, durch den Gang, die Fehlhaltung seiner Hinterhand, werden die Ellenbogen nicht besser. Also wird irgendwann der Tag vor der Tür stehen, wo er einfach nicht mehr aufstehen kann.

Das Herz lag in tausend Teile auf dem Boden und man fragte sich nur eins, wie geht es für Donald weiter? Keiner kann uns sagen, wie lange diese Seele von Hund noch unter uns weilen darf, doch hat er bis jetzt zum Glück keine Schmerzen und kommt mit seiner Behinderung wunderbar zurecht. Er ist so unglaublich tapfer! Wir machen jetzt ab nächster Woche mit ihm Physiotherapie und hoffen, es ihm dadurch zu ermöglichen, eine gute und stabile Muskulatur aufzubauen. Wir werden alles erdenkliche tun und dafür sorgen, dass er es so schön wie möglich noch hat und sind dankbar über jeden Tag mit ihm, denn das Schrecklichste an dieser Geschichte ist, dass wir die Familie sind, die er eigentlich schon immer verdient hat. Er wird von uns bedingungslos geliebt und umsorgt, doch wir sind am Ende der Gesundheitskette von Donald und bekommen nicht die Chance, ihm helfen zu können. Hätten wir ihn viel früher bei uns gehabt, hätten man das Syndrom operieren lassen können, da er das dann nicht mit der Arthrose bekommen hätte. Dieser Hund, unser Donald, hat so eine unglaubliche Seele. Wir haben ihm am ersten Tag in die Augen gesehen und wussten, das wird UNSER HUND! Wir werden ihn jetzt auf seinem steinigen Weg begleiten und hoffen, dass er weiterhin so tapfer ist und uns nicht so schnell verlassen wird.

Hier ein paar Bilder vom Sonnenschein Donald und seinen Freunden Finja und Benny:












 
by Doggenschutz E-Mail        

Aktuell
(UK) Milchindustrie: Ein Tag aSamstag 02.Juni.2012 11.10

(UK) Milchindustrie: Ein Tag alte männliche Kälber per Kopfschuss getötet

 

Die hier gezeigten Szenen haben wohl die Leute dermaßen schockiert dass sich 60 Zuschauer beim Sender beschwert haben.

Wohl gemerkt – über den Beitrag, nicht die Praxis an sich ..

 

Die Kommentare .. wieder die üblichen Idioten mit „Esst mehr Kalbfleisch u.ä.“

 

Bitte, wer kann, kommentieren. 

 

 


 

Viewers' outrage over harrowing scenes of day-old calves being lined up and shot DEAD just because they're male



  • Three Jersey calves were filmed being killed on the Channel 4 programme featuring farmer Jimmy Doherty
  • Nearly 60 people complained about the graphic scenes aired at 9.30pm on Tuesday


PUBLISHED:| UPDATED:


Harrowing scenes of newly-born dairy calves being lined up and shot dead simply because they are male have left television viewers sickened.

The images of three Jersey calves being killed were filmed to highlight the grim reality of the dairy industry.

The Channel 4 programme, featuring farmer Jimmy Doherty, was explaining how more than 90,000 male dairy calves are shot at birth every year because there is no market for them.

But graphic scenes of a ‘knacker man’ pointing his gun to the head of the calves and shooting them in their brains was too gruesome for many.


Alarming: Scenes on the programme proved too much for some viewers and the channel received 58 complaintsAlarming: Scenes on the programme proved too much for some viewers and the channel received 58 complaints


Shocking: Graphic scenes of a ¿knacker man¿ pointing his gun to the head of the calves and shooting them in their brains was too gruesome for someShocking: Graphic scenes of a 'knacker man' pointing his gun to the head of the calves and shooting them in their brains was too gruesome for some

Last night Channel 4 said it had received 58 complaints about the first episode of Jimmy and the Giant Supermarket, while the media regulator Ofcom had received more than ten. Viewers described the footage as ‘sick’, ‘horrific’ and one of the most upsetting things they had seen on TV.

 More...


Channel 4 showed the slaughterman creeping up beside the calves, who were about a day old or younger, before pulling his trigger.One of the animals was seen collapsing, then the camera cut away to the face of the presenter as the other two were killed.

They were then taken away to be rendered down to tallow to fuel a Belgian power station. Mr Doherty was later seen planning to make his own range of meatballs in an attempt to tackle the ‘huge’ problem in the dairy industry of unwanted male calves.


'Jimmy and the Giant Supermarket' showed a dairy farmer slaughtering three young male calves at 9.30pm on Tuesday night'Jimmy and the Giant Supermarket' showed a dairy farmer slaughtering three young male calves at 9.30pm on Tuesday night


The programme, featuring farmer Jimmy Doherty, was explaining how more than 90,000 male dairy calves are shot at birth every year because there is no market for them The programme, featuring farmer Jimmy Doherty, was explaining how more than 90,000 male dairy calves are shot at birth every year because there is no market for them

The TV farmer suggested slaughtered animals could instead be raised for veal.

He said British rose veal was ‘high welfare’ but because of previous cruelty concerns around this kind of meat, male calves were still viewed as a ‘waste product’.

The scenes, which aired at around 9.30pm on Tuesday, shocked many animal lovers.

One tweeted: ‘Harrowing scenes of male calves being euthanised on Jimmy and the Giant Supermarket.’ Another said: ‘Had to turn that Jimmy programme over, they were shooting male calves who were only a day old! Beautiful creatures, so sad! Feel sick.’ A third added: ‘One of the most upsetting things I’ve seen in ages. Just awful.’ Others described the scenes as ‘pretty horrific’ as another said the calves ‘looked like Bambi’.


Support: Animal charities backed the decision to show the scenes. The RSPCA said it was important to raise awareness about how food and drink is producedSupport: Animal charities backed the decision to show the scenes. The RSPCA said it was important to raise awareness about how food and drink is produced


Upset: Many distressed viewers took to Twitter to express their feelings. One described the scenes as 'sick' Upset: Many distressed viewers took to Twitter to express their feelings. One described the scenes as 'sick'

But animal charities backed the decision to show the scenes. The RSPCA said it was important to raise awareness about how food and drink is produced.

A Channel 4 spokesman said: ‘We feel it is important to show the reality of this practice to offer viewers a rounded perspective of the issues the programme touches on.

‘The programme went out after the watershed, was preceded by a warning and the animals were killed humanely by an expert.’

VIDEO: Warning distressing content. The clip was aired on Jimmy and the Giant Supermarket, Channel 4 

 
by Doggenschutz E-Mail        

Aktuell
Hectoras / PatensuchehilfeDonnerstag 17.Mai.2012 9.51

 


Die Gemeinschaft des Doggenschutzes beteiligt sich weiterhin an den Tierarztkosten von Hectoras und bittet um Spenden für diesen schwer erkrankten Doggenrüden!


Aktualisierung am 17.07.2012



Hectoras – Dank Ihrer Hilfe……



…. mit einem Spendenaufkommen von insgesamt 675 € und vielen guten Wünschen konnte Hectoras mit dringend benötigten Medikamenten, wie Milteforan (allein für über 500€) und Antibiotika und auch Vitaminen und Stärkungsmitteln für Knochen, Bänder und Gelenke bisher behandelt werden. Das Nierendiätfutter, das er anfangs verschmähte, aber wegen erhöhter Nierenwerte unbedingt benötigte, wird demnächst, geschmacklich verbessert durch eine deutsche Dosenlieferung an Nassfutter, ihm gereicht werden können. Die Ankunft von Hectoras’Futter wird heute sehnlichst erwartet, in der Hoffnung, dass er dieses besser akzeptieren möge.



Nach Abschluss der Milteforangaben, haben sich seine Blutwerte deutlich verbessert. Es wurde daher mit der Behandlung der Ehrlichiose mit Doxycyclingaben begonnen. Was sich verschlechtert hat, ist das Hautbild. Sein ganzer Körper hat sich allmählich übersät mit roten Pusteln und Krusten. Eine Biopsie mit Kultur ergab eine Staphylokokkeninfektion. Nicht verwunderlich, wenn eine Haut nicht mehr intakt ist. Der Tierarzt geht davon aus, dass es eine Sekundärinfektion ist und der Riese einfach zu viele gesundheitliche „Baustellen“ auf einmal hat, die sein Immunsystem überlasten. Die Mangel- und Fehlernährung mit Weißbrot seit Welpenzeit mag eines der vielen grundlegende Bausteine sein, die nun alle in Betracht kommen können für fehlende (Widerstands)Kraft. Nach unserer Zusicherung der Kostenübernahme wird Hectoras einem bekannten Dermatologen vorgestellt werden, falls es sich nicht als eine allergische Reaktion heraus stellen sollte oder eine andere Ursache dafür gefunden werden kann, die der Tierarzt der Station zu behandeln weiß.



Weiterer Grund zur Sorge und Anlass für weiterführende Diagnostik sind seine Beine, die dick geworden sind. Da eine Untersuchung des Herzens ohnehin geplant war (für eine etwaige Kastration, die zeitlich erst einmal nicht in Betracht gezogen werden kann), wurde Hectoras für einen Ultraschall bereits angemeldet. Die meisten Tierärzte haben kein Ultraschallgerät und erwarten nach Patientenaufkommen einen Spezialisten mit mobilem Gerät in ihrer Praxis. Auf einen solchen Termin wartet nun auch Hectoras.



Zu allem, was Hectoras ertragen muss, kommt stark belastend nun auch noch eine mörderische Sommerhitze von 42 Grad Celsius, die Menschen und Tiere lähmt. Hectoras verzog sich deswegen in seine Hütte, das umgebaute Werkzeughaus und vergaß dabei nicht, seine geliebte Decke mit hinein zu ziehen. Eine immense Anstrengung für ihn, da der Eingang der Hütte für die große Matratze recht klein ist. Aber ohne seine Decke bewegt sich Hectoras nicht von einem Ort zum anderen.



Mit dem Erbarmen, mit dem man Hectoras seit seiner Aufnahme begegnete, hat man ihn heute in das Versorgungshaus geholt, obwohl es auch dort keine Klimaanlage gibt, sondern nur einen Ventilator und Fliesenboden. Wichtig für ihn war, dass auch hier seine Decke mitgenommen wurde. Auf dieser liegt er nun in der Mitte des Raumes (s. neue Fotos und das Video) und beobachtet das Treiben der jungen, alten und Handicap Tiere um ihn herum, die man aus der sengenden Sonne ins Haus nahm. So ist Hectoras großer Mittelpunkt geworden im Tierschutzalltag.







Hectoras’ Gesundheit ist schwer angeschlagen und es ist nicht sicher, ob er zu den Gewinnern gehören wird. ALLES wird für ihn getan werden, was vor Ort möglich ist und wir werden dafür sorgen, dass man nicht auf halbem Weg aufgeben muss, denn solche enormen Kosten für Diagnostik unter schwersten Bedingungen, Mengen von Medikamenten proportional zu seinem Gewicht mit wieder kehrenden Blutuntersuchungen sind außergewöhnlich. Nicht nur Hectoras hat Übergröße, sondern auch das Kostenaufkommen, das sich dadurch ebenso vervielfacht.



Über jede Form des Interesses an seiner Gesundheit oder gar das Angebot der Aufnahme von ihm freuen wir uns, bitten aber höflichst um Verständnis, dass wir an dieser Stelle nicht in ernste Vermittlungsgespräche treten können. Wir werden die Informationen zu Hectoras weiter führen und hoffen sehr, dass sich alle Mühen zusammen mit seinem klaren Lebenswillen auszahlen werden und sich Hectoras eines Tages als majestätischer Doggenrüde präsentieren darf.



Bis dahin möchten wir Hectoras als Patenhund führen. Er benötigt dringend Ihre Hilfe, um nicht auf Kosten der vielen anderen, ebenfalls leidenden Tiere zu überleben.



Rechnungen für alle Medikamente bisher sind beglichen mit Ihren bisherigen Spenden und liegen bei unserem Verein, wie auch diverse Bluttestergebnisse. Kosten für Spezialfutter sind noch offen. Tierarztrechnungen liegen noch nicht vor und diverse Spezialuntersuchungen stehen noch an.


 




Ein Hund wie Hectoras ist für unseren Verein einmalig, da er nicht in das Budget passt, das vielen Tieren gleichermaßen helfen soll.



Ein Hund wie Hectoras ist einmalig in Erscheinung und Charakter und mit seinem Schicksal.



Es wäre wirklich einmalig, wenn er diese schweren Zeiten überleben dürfte!



Vielen lieben Dank für Ihre große Hilfe und vor allem nochmals für die finanzielle Unterstützung!!!

Ein schönes Wochenende und liebe Grüße
Edith Schirmag
Tierfreunde Athen e.V.


Aktualisierung am 07.06.2012


Sanftmütiger Riese vom großen Pech verfolgt

Herzlichen Dank vorab allen, die sich für Hectoras interessierten und die ihm trotz seines Schicksals nicht den Rücken kehrten!

Wegen einer erfreulichen Anfrage für Hectoras wurde der große Doggenrüde Ende Mai erneut einer Untersuchung hinsichtlich Mittelmeerinfektionen unterzogen mit einem zusätzlichen allgemeinen Blutbild. Bekannt war, dass Hectoras Leishmaniose positiv ist und daher Allopurinol erhielt. Kastration und HD Röntgen sollte danach folgen.

Leider ergaben die Tests auf Mittelmeerinfektionen hohe positive Werte für Leishmaniose, Ehrlichiose und Babesiose, die durch das allgemeine Blutbild sich als Besorgnis erregend bestätigten. Die Anzahl der roten Blutkörperchen war sehr niedrig und Nierenwerte hoch. Es wurde seine sofortige Behandlung mit Antibiotika (Doxycyclin) eingeleitet. Gegen die Leishmaniose bekommt Hectoras eine sehr teure Behandlung mit Milteforan, das wegen der Nieren besser verträglich gilt als Glucantime. Die nächsten Wochen werden nun zeigen müssen, ob die Behandlung anschlägt und nicht ihrerseits zusätzlich belastend ist. Deshalb wollen wir Hectoras aus der Vermittlung für die nächsten 2-3 Monate nehmen und abwarten. Wir hoffen, dass dieser besondere Hund seine Chance auf ein Leben behält und wollen dem vorsichtig optimistisch entgegen sehen.

Hectoras wird als „größter Gentleman unter den Tieren“ bezeichnet. Mit seinen 95 cm Schulterhöhe und nur 67 kg Gewicht ist er so umsichtig und sozial im Umgang mit allen Hunden der Station, dass auch eine 6,5 kg leichte Chica ohne Sorge bei der Fütterung um seine Beine Slalom läuft. Es ist rührend anzusehen, wie sich die Tiere in der Not vertragen und der Riese, der optisch über allen steht, sich problemlos integriert und seine Freude am Leben erlangt hat trotz der kargen Umstände.

Rückfragen beim Vorbesitzer ergaben, dass Hectoras tatsächlich erst 2,5 Jahre alt ist und dass er seit Welpenzeit an der Kette lag und nahezu ausschließlich von Weißbrotresten ernährt worden ist! Welche Art von Bedeutung ihm damit zugemessen wurde, ist für uns nachträglich erschreckend traurig.

Hectoras’ extrem teure Behandlung, die durch Nieren-Diätfutter ergänzend noch lange unterstützt werden muss, verschlingt ein kleines Vermögen. Derzeit wird diese für Hectoras lebensnotwendige Behandlung über das Tierschutzkonto mit finanziert, mit dem andere Tiere bisher unterstützt worden sind. Diese müssen sich ungefragt nun solidarisch mit dem großen Leidensgenossen zeigen.
Es würde uns daher sehr freuen, wenn sich anderweitige menschliche Solidarität mit Hectoras finden könnte durch finanzielle Unterstützung des vom Pech verfolgten Rüden. Er hat keine Paten bisher finden können.

Mit einem Spendenbetrag vom Doggenschutz ( www.doggenschutz.de ), Lydia Muus, konnten zunächst seine Blutuntersuchungen bezahlt werden, die diese wichtige Erkenntnis brachten, da Hectoras nichts anzusehen war. Herzlichen Dank dafür!


Wir möchten, dass Hectoras weiter geholfen werden kann und er mit den für ihn aufzubringenden Kosten (mindestens noch 500 € für Medikamente und Tierarzt) nicht das zarte kleine Netzwerk als Hilfsgerüst für andere Not leidende Vierbeiner ins Wanken bringt.

Wenn Sie können, helfen Sie bitte Hectoras mit einer kleinen Spende an:

Tierfreunde Athen e.V.
Sparkasse Oberhessen
BLZ 518 500 79
Ktonr. 27062660

Verwendungszweck: Hilfe für Hectoras


Patensuchehilfe für Hectoras!


 


Die Gemeinschaft des Doggenschutzes beteiligt sich an den Unterhaltskosten von Hectoras!


 


www.tierfreundeathen.de


 


Hectoras, der ca. 3 bis 4-jährige freundliche Doggenrüde ist einer der größten Hunde, die je im Tierschutz aufgenommen worden sind. Mit ca. 95cm Schulterhöhe ist er selbst für seine Rasse (Tigerdogge) ein mehr als stattliches Exemplar.


 



 


Hectoras wurde im Tierschutz aufgenommen mit einem lachendem und einem weinenden Auge der Stationsleiterin. Der Vorbesitzer hatte bei einem Bluttest erfahren, dass sein Zuchtrüde Leishmaniose positiv war und sah danach keine Verwendung mehr für ihn. Allein der Tierliebe oder vielleicht einer Zuneigung zu seinem anhänglichen Rüden wegen, mochte er ihn nicht behalten. Hectoras hatte sicher eine gute Zeit bei ihm. Er zeigt keine Verhaltensauffälligkeiten, die auf Vernachlässigung oder Ängste schließen lassen, aber der stolze Rüde war eben nun nichts mehr wert.


 


Da Hectoras auf der Straße nicht lange hätte überleben können, nahm die Stationsleiterin den gutmütigen Riesen kurzerhand auf. Er lebt nun mit anderen Hunden in einem Gehege, in dem ihm ein alter Werkzeugschrank als Hundehaus umgebaut wurde. Hectoras liebt Menschen über alles, sodass Personen, die sein Gehege betreten, sich seiner Zuneigung kaum erwehren können. Der Respekt vor der Übergröße dieses Hundes legt sich jedoch schnell, wenn man seine Absichten erkennt. Hectoras möchte spielen. Wie aber das Spiel aussehen sollte, konnte die junge Frau, die die Fotos machte, nicht erkennen. Es zeigte sich auch, dass bei der freundlichen Begegnung die Kleidung nicht unbehelligt blieb von seinem Speichel. Sie wusste es mit Humor zu tragen.


 


 


Hectoras hatte erst einmal großes Glück im Unglück. Sein Glück des weiteren Lebens oder Verbleibs in der Station bedeutet nun aber für die Stationsleiterin:


 


-        ein deutliches Mehr an Arbeit und Kosten


-        Eimerweise Hundefutter pro Tag


-        Ein halbes Dutzend Allopurinol pro Tag


-        Ein Mehr an Tierarztkosten


-        Insgesamt: einen Gnadenbrothund mehr auf lange Zeit oder Jahre


 


Für Hectoras erbitten wir daher höflich finanzielle Unterstützung z.B. in Form von Patenschaften. Auch Kleinbeträge sind willkommen und helfen!


 


Ihre Hilfe bitte an:


 


Tierfreunde Athen e.V.


Sparkasse Oberhessen


BLZ 518 500 79


Ktonr. 27062660


 


Verwendungszweck: Doggenrüde Hectoras


 


 

by Doggenschutz E-Mail        

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