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Zuechter
Gefleckt-StudieMittwoch 29.Juni.2011 20.14

Liebe Doggenfreunde,

wie heute bekannt wurde hat der VDH dem DDC die Erlaubnis entzogen die sog.
"Gefleckt-Studie" weiterzuführen.


Vorgesehen war u. a. das gefleckt x
gefleckt verpaart wird, was nach dem sog. "Qualzuchtgutachten" verboten
ist.

Mehr Info's zum Thema im DANES World Forum www.danesworld.de/forum


& http://petwatch.blogspot.com/2011/08/qualzucht-in-wei.html

by Doggenschutz E-Mail        

Zuechter
KardiologenlisteMontag 01.November.2010 12.33

 


Liebe BesucherInnen der Doggenschutz Homepage!


Wir möchten Ihnen / Euch gerne eine Liste mit den "CC" Kardiologen zur Verfügung stellen.


Collegium Cardiologicum e.V.

Gesellschaft zur Qualitätssicherung kardiologischer Zuchttauglichkeits- untersuchungen in der Tiermedizin


http://www.collegium-cardiologicum.de/

by Doggenschutz E-Mail        

Zuechter
Gerne wären wir...Montag 01.November.2010 12.28

 


Gerne wären wir noch geblieben, aber unsere Herzen waren zu schwach...


Wir danken Anja Kiefer für die zur Verfügungstellung des nachfolgenden Textes zum Thema DCM und Deutsche Doggen.


http://yellow-fellow.eu/yellowfellow.pdf


 

by webmaster E-Mail        

Zuechter
VDH Zuchtordnung & DDCMontag 01.November.2010 12.06

 


Aktuelle Zuchtordnung des VDH


http://yellow-fellow.eu/Zucht-Ordnung_mit_DFB.pdf


Die aktuelle Zuchtordnung des VDH nimmt auf Seite 24, Abschnitt V, Ziffer 1 - 7 Stellung zur Zucht unter Berücksichtigung der DCM Problematik.


Leider sieht der Vorstand des DDC 1888 e.V. keine DCM Problematik bei der Deutschen Dogge und so ist eine Herzultraschallpflicht bisher nicht bei der Zuchtzulassung notwendig.


Ein von der Landesgruppe Rheinland gestellter Antrag auf die Aufnahme der Herzultraschallpflicht bei der Zuchtzulassung wurde auf der Hauptversammlung abgelehnt.


So wird weiter mit möglicherweise an DCM erkranken Hunden gezüchtet......


Dies ist eindeutig ein Verstoß gegen die VDH Zuchtordnung!


 

by Doggenschutz E-Mail        

Zuechter
Dilatative KardiomyopathieMontag 01.November.2010 11.57

 


Wir danken Anja Kiefer für die Bereitstellung des folgenden Artikels:


Dilatative Kardiomyopathie


Autoren: Dr. med. vet. Marianne Skrodzki und Nicole Sameluck


aus „Der Hund“ 04.99
mit freundlicher Genehmigung durch „Deutscher Bauernverlag GmbH“, Berlin


Die dilatative Kardiomyopathie


Herzmuskelerkrankungen wie die sogenannte „dilatative Kardiomyopathie“ zählen zu den erworbenen Funktionsstörungen des Herzens. Betroffen sind vor allem großwüchsige Hunde. Über Erkenntnisse aus der tierärztlichen Praxis und moderne Behandlungsformen informieren Dr. med. vet. Marianne Skrodzki und Nicole Sameluck von der Klinik und Poliklinik für kleine Haustiere der Freien Universität Berlin, Fachbereich Veterinärmedizin.


Die häufigste erworbene Herzerkrankung der großen Hunderassen ist die „dilatative Kardiomyopathie“. Hierbei handelt es sich um eine Erkrankung des Herzmuskels (Myocard), wobei die Wand der linken Hauptkammer dünn und die Kammer selbst weit wird. Die dilatative Kardiomyopathie wird häufig bei Riesenrassen, wie Doggen, Bernhardinern und beim Irischen Wolfshund beobachtet. Von den großen Rassen sind Boxer, Rottweiler, Schäferhunde sowie große Mischlinge betroffen. Außerdem tritt diese Form bei Dobermann (USA häufig) , Leonberger, Neufundländer, Setter und beim Afghanen auf. Aber auch kleinere Rassen wie Cocker Spaniel, Springer Spaniel und Foxhounds zeigen dilatative Kardiomyopathien. Eine auffällige Häufung wurde in einzelnen Zuchtlinien beobachtet.


Die Gründe für die Entstehung einer dilatativen Kardiomyopathie sind noch unbekannt. Andererseits kann diese Myokarderkrankung aber auch durch eine große Zahl bekannter Ursachen hervorgerufen werden. Als Beispiel seien hier genannt: Allgemeininfektionen (z.B. Parvovirose), Zellgifte (z.B. Blei, Zytostatika, Thallium), Stoffwechselstörungen (z.B. Hypothyreose) oder ernährungsbedingte Mangelzustände (z.B. Carnitinmangel, Magnesiummangel, Taurinmange . Bei der Entstehung solcher Mangelzustände mögen rassebedingte, also genetische Anlagen eine Rolle spielen. Ungleichgewicht der Kräfte Gekennzeichnet ist die dialtative Kardiomyopathie, wie bereits erwähnt, durcheine Erweiterung (Dilatation) der vom Herzmuskel gebildeten Hauptkammern und ein vermindertes Vermögen des Myokards zu kontrahieren, d.h. sich zusammenzuziehen. Durch die verminderte Kraft des Herzmuskels wird weniger Blut aus den Kammern in die großen Gefäße gepumpt als normal. Dadurch bleibt am Ende der Kontraktionsphase (Systole) ein größeres Blutvolumen in den Kammern zurück. Dem daraus resultierenden Volumenanstieg in den Herzkammern kann der geschwächte Herzmuskel nicht standhalten und es kommt zur Dilatation, Das Kammervolumen weitet sich also. Von der Erweiterung können die linke Kammer, aber auch beide Herzkammern in unterschiedlichem Maße betroffen sein. Um das geringere Schlagvolumen auszugleichen, kommt es häufig zu einem Anstieg der Herzfrequenz. Das Herz schlägt in der Minute also häufiger.


Durch die Deformation der Herzkammer wird auch die Funktion der Herzklappen gestört, die die Kammern von den Vorkammern trennen. Während der Kontraktion des Herzens schließen die Herzklappen nicht mehr präzise. Es kommt zum Rückfluss von Blut in die Vorkammern, wodurch diese sich ebenfalls erweitern. Schließlich kommt es zu einem Rückstau des Blutes in den Gefäßen, die das Blut zum Herzen transportieren. Eine weitere Folge ist die übermäßige Ansammlung von Gewebsflüssigkeit in der Lunge, bzw. in den Organen des Bauchraumes. Es kann ein Erguss in der Brust -und/oder Bauchhöhle entstehen. Die beschriebenen Vorgänge verlaufen mehr oder weniger langsam fortschreitend und führen irgendwann zum Auftreten von Symptomen und schließlich zu Herzversagen.


Bei den betroffenen treten die Anzeichen für eine Herzinsuffizienz häufig im Junge bis mittleren Erwachsenenalter auf. Oft erscheinen die Symptome plötzlich, obwohl die Krankheit schon länger besteht. Häufige Erkennungszeichen sind: verminderte Ausdauer, bzw. Belastbarkeit, seltener Husten, nächtliche Unruhe und anfallartiges „Umfallen“ . Weitere Veränderungen die vorkommen können, sind ein gespannter Bauch, verminderter Appetit, Gewichtsverlust und Lethargie. Diagnose mittels Ultraschall


Hinweise für das Vorliegen einer dilatativen Kardiomyopathie kann der Tierarzt durch klinische Allgemeinuntersuchung, insbesondere Abhören (Auskultation) des Herzens, Röntgendiagnostik und erstellen eines EKG erhalten. Diese Herzkrankheit führt häufiger als andere zu schweren Rhythmusstörungen.
Eine ausgeprägte Dilatation des Herzens ist auf Röntgenaufnahmen des Brustkorbes häufig gut als Vergrößerung des Herzschattens zu sehen. Auch Stauungserscheinungen lassen sich hier erkennen. Die definitive Diagnose „Dilatative Kardiomyopathie“ kann allerdings nur mit Hilfe der Echokardiographie, also einer Ultraschalluntersuchung des Herzens, gestellt werden.


Hilfreiche Rezepturen
Liegt diese Herzerkrankung vor, kann durch eine Dauertherapie mit verschiedenen Medikamenten ein weiteres Fortschreiten der Funktionsstörung verhindert, bzw. verlangsamt werden. Manche Tiere können bei frühzeitiger Erkennung und Behandlung der dilatativen Kardiomyopathie noch mehrere Jahre ohne Beschwerden überleben. Andererseits kann es irgendwann zu einem plötzlichen Herzversagen mit den erwähnten Herzrhythmusstörungen und zum Tod kommen.


Diese Herzkrankheit ist ein wesentlicher Faktor für die geringe durchschnittliche Lebenserwartung bei einigen Riesenrassen und anderen großwüchsigen Hunden.


Autoren: Dr. Gerhard Wess, Dipl. ECVIM-CA und TA Markus Killich


Die dilatative Kardiomyopathie (auf englisch "Dilated Cardiomyopathy", deshalb hat sich DCM als Abkürzung etabliert) ist eine Erkrankung des Herzmuskels, bei der sich das Herz erweitert und schwach schlaegt.


Kardiomyopathie bedeutet Erkrankung des Herzmuskels. Eine Dilatative Kardiomyopathie ist gekennzeichnet durch eine herabgesetzte Kontraktilität des Herzens, es liegt also eine Pumpschwäche der Herzmuskulatur vor. Das hat zur Folge, dass zu wenig Blut in den Körperkreislauf gelangt und somit der Blutdruck sinkt. Dieser Blutdruckabfall aktiviert verschiedene neurohormonelle Kompensationsmechanismen, mit denen der Körper versucht, durch Flüssigkeitsresorption in der Niere das Blutvolumen zu erhöhen. Dadurch steigt zwar der Blutdruck, das Herz kann aber mit der Mehrbelastung bedingt durch das höhere Blutvolumen nicht fertig werden. Es kommt zur Dilatation, d.h. zu einem Auseinanderwachsen der Herzmuskulatur, was zu einer weiteren Schädigung des Herzmuskels führt. Häufig treten im Verlauf der Erkrankung auch Herzrhythmusstörungen auf, welche in einigen Fällen zum plötzlichen Herztod führen können.


Bei den betroffenen Tieren handelt es sich fast ausschließlich um Hunde großer Hunderassen, Wolfshunde, Doggen, Dobermänner oder Boxer sind überrepräsentiert. Bei den beiden letztgenannten Hunderassen kommt die DCM besonders häufig vor (näheres dazu s. unten). Kleine Hunderassen wie z.B. Dackel oder Yorkshire Terrier sind nie betroffen.


Man unterscheidet die primären von den sekundären dilatativen Kardiomyopathien. Bei den primären Kardiomyopathien ist die genaue Ursache unbekannt. Man vermutet, dass es sich um genetisch erworbene Defekte im Stoffwechsel der Herzmuskelzellen handelt.
Sekundäre Kardiomyopthien entstehen aufgrund systemischer Erkrankungen (z.B. Schilddrüsenunterfunktionen, bestimmter Medikamente (z.B. manche Chemotherapeutika) Magendrehungen, Infektionskrankheiten oder diätetischer Mangelversorgung bzw. Resorptionsstörungen (zu wenig Taurin und/oder Carnitin).
Hunde mit dilatativen Kardiomyopathien werden häufig wegen Husten, Leistungsschwäche, hoher Atemfrequenz oder Atemnot vorgestellt. In manchen Fällen kommt es auch zu Ohnmachtsanfällen. Plötzliche Todesfälle aufgrund von Herzrhythmusstörungen kommen ebenso vor. Die Erkrankung kann in jedem Alter auftreten, meist befällt sie aber Tiere zwischen eineinhalb und sieben Jahren.



Hinweisende Symptome für eine Herzerkrankung sind:
• Husten
• deutlich nachlassende Spielfreude und Belastbarkeit
• beschleunigte Atmung bis hin zur Atemnot
• bläuliche Schleimhäute
• Ohnmachtsanfälle
• beschleunigte Herzfrequenz


Die tierärztliche Untersuchung:
Sie stellt den ersten Schritt des Untersuchungsgangs dar und umfasst eine klinische Allgemeinuntersuchung, wobei großer Wert auf das Abhören von Herz und Lunge gelegt wird. Erste Hinweise auf eine Herzerkrankungen liefern Herzgeräusche oder Herzrhythmusstörungen. Diese müssen aber nicht immer zu hören sein. Bei Verdacht, müssen weiterführende diagnostische Schritte unternommen werden. m Röntgen können Vergrößerungen des Herzens sichtbar gemacht sowie durch das Herz bedingte Stauungserscheinungen wie Lungenödeme (Wasser in der Lunge) erkannt werden. Diese Symptome sind aber oft erst im Spätstadium der Erkrankung zu sehen. Zusätzlich erlauben Röntgenbilder die Begutachtung des Lungenfeldes, so dass auch Erkrankungen des Lungengewebes (z.B. als Differentialdiagnose für eine Herzerkrankung) diagnostiziert werden können. Im EKG werden hauptsächlich Herzrhythmusstörungen diagnostiziert. Es ist ein wichtiges diagnostisches Kriterium, da Hunde mit einer DCM häufig unter Arrhythmien leiden und diese (v.a. bei bestimmten Rassen wie dem Boxer oder dem Dobermann, s.u.) der erste und oft einzige Hinweis auf das Vorliegen der Erkrankung sein können. Wann ein EKG sinnvoll ist, entscheidet letztendlich der Kardiologe, grundsätzlich aber sollte immer dann eines angefertigt werden, wenn beim Abhören eine Arrhythmie oder zusätzliche Herztöne entdeckt werden. Eine besondere Möglichkeit der Herzrhythmuskontrolle stellt das sog. 24-Stunden-EKG oder Holter-EKG dar. Dieses ermöglicht die Überwachung des Herzrhythmus über einen Zeitraum von 24 Stunden oder auch länger. Es wird direkt auf dam Rücken des Tieres befestigt, so dass der Patient danach nach Hause gehen kann. Der Patient muss also nicht stationär aufgenommen werden. Es wird zum einen bei der Frühdiagnostik bestimmter Herzerkrankungen wie der Dilatativen Kardiomyopathie des Dobermanns und des Boxers oder bei unklaren Fällen, bei denen Herzrhythmusstörungen vermutet werden, eingesetzt. Ein herkömmliches EKG erlaubt nur die Rhythmuskontrolle über einen eng begrenzten Zeitraum. Arrhythmien müssen aber nicht zu jeder Zeit nachweisbar sein, so dass es möglich ist, dass ein Patient an einer Herzrhythmusstörung leidet, diese aber während der Durchführung eines normalen EKGs nicht auftritt. Die endgültige Diagnose kann nur mittels Herzultraschall gestellt werden. Der Kardiologe kann mittels ein- und zweidimensionalem Ultraschall die Dimensionen des Herzmuskels sowie dessen Kontraktilität beurteilen. Weiterhin ist es mit Hilfe von Dopplerverfahren möglich, die Richtung sowie die Geschwindigkeit von Blutströmen zu bestimmen. Häufig fallen, bei an einer


DCM erkrankten Hunden folgende Veränderungen auf:
• schlechte Kontraktilität, das bedeutet, dass der Herzmuskel sich weniger stark zusammenziehen kann
• dünnere Wände der linken Kammer im Verhältnis zu einem sehr großen Kammerdurchmesser
• großer linker Vorhof
In manchen Fällen ist eine Blutuntersuchung zur Abklärung der Ursache notwendig (s. Ursachen für DCM). Labordiagnostisch bestimmt werden können z.B. Schilddrüsenhormone oder Taurin Level.
Bei der Behandlung der DCM werden abhängig vom Schweregrad der Krankheit Entwässerungsedikamente, ACE-Hemmer sowie die Herzkraft fördernde Medikamente eingesetzt. Oft ist der Einsatz von antiarrhythmischen Präparaten notwendig. Zusätzlich kann es sinnvoll sein, die Aminosäuren Carnitin und Taurin zu supplementieren.


Was ist anders an der Dobermann bzw. der Boxer Kardiomyopahtie?
Beide Hunderassen neigen zu einer verhältnismäßig aggressivem Form der Erkrankung. Sie ist primär gekennzeichnet durch das Auftreten von Herzrhythmusstörungen. Erkrankte Hunde sind dabei lange Zeit klinisch unauffällig, d.h., der Herzmuskel ist schon geschädigt, die Tiere zeigen aber noch keine Symptome einer Herzerkrankung. Diese Phase wird auch als okkulte DCM bezeichnet, sie zu erkennen erweist sich als überaus schwierig. Deshalb werden viele Patienten mit Herzrhythmusstörungen nicht früh genug diagnostiziert. Etwa ein Drittel der erkrankten Hunde stirbt am plötzlichen Herztod. Werden die Patienten im weiteren Verlauf wegen klinischer Symptome einem Tierarzt vorgestellt, überleben nur wenige einen Zeitraum von ca. 3 Monaten. Aus diesen Gründen wir empfehlen eine regelmäßige Gesundheitsüberwachung von Dobermännern und Boxern in Form eines 24-Stunden- bzw. Holter EKG durchführen zu lassen. Hunde beider Rassen sollten ab einem Alter von 5 Jahren jährlichen Kontrolluntersuchungen unterzogen werden. Betroffene Tiere können dann rechtzeitig erkannt und behandelt werden, bevor sie klinische Symptome zeigen.


Die Prognose bei Boxer und Dobermann Kardiomyopahtien ist vorsichtig, viele Hunde überleben die ersten Monate nach Auftreten der klinischen Symptome nicht. Außerdem sterben einige Patienten am plötzlichen Herztod. Um die Prognose zu verbessern, ist eine frühzeitige Erkennung notwendig. Ziel sollte es also sein, betroffene Tiere noch vor Auftreten von Krankheitssymptomen mittels Holter-EKG zu diagnostizieren und dann zu behandeln.


Die Prognose ist zum einen abhängig von der zugrunde liegenden Krankheit. Zum anderen spielen individuelle Merkmale des Patienten eine wichtige Rolle. So überleben beispielsweise einige sehr kranke Tiere nach Auftreten der klinischen Symptome mehrere Monate oder Jahre, andere sterben innerhalb der ersten Stunden nach der Hospitalisierung. Weiterhin stellt die Ursache der Erkrankung einen wichtigen prognostischen Faktor dar. So ist es z.B. bei Carnitin/Taurin-bedingten Dilatativen Kardiomyopathien in seltenen Fällen sogar möglich, dass nach Zusatz dieser Aminosäuren völlig auf Herzmedikamente verzichtet werden kann.


 

by Doggenschutz E-Mail        

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