Möchten Sie unsere Tierschutzarbeit unterstützen? Wir suchen dringend nach geeigneten Pflegestellen!

Pferdeschutz
SUSEDonnerstag 31.Mai.2007 16.38

From: "Arme-Pfoten" < rme-pfoten@gmx.ch" __doClobber__="true">arme-pfoten@gmx.ch
Sent: Wednesday, May 30, 2007 9:58 AM 
Subject: SUSE braucht Eure HILFE! 
 
SUSE braucht Eure HILFE! 
 
Es geht um unsere gute Stute Suse, sie ist erst 8 Jahre alt und nun seit 
ein paar Wochen bei uns. Suse sollte geschlachtet werden, weil sie in der 
Zucht nicht mehr zu gebrauchen war da sie nicht mehr aufgenommen hat und dazu 
immer wieder Probleme aus der Hinterhand hat wo keiner so genau 
feststellen konnte, was sie hat. Sie war schon bei mehreren Tierärzten und ein genauer Befund ist nur 
möglich wenn sie in einer Spezialklinik in Holland oder Hannover geröntgt wird. 
Das kostet wie immer GELD! Leider sind unsere Finanzen wie ja bekanntlich 
immer im Tierschutz sehr schwach und wir benötigen dringend Spenden um diese 
Untersuchung machen lassen zu können. Sie muss dazu in Narkose gelegt 
werden und der ganze Eingriff wird so ca. 500? bis 600? kosten, wobei wir dann 
erst beim Befund wären und noch nicht bei einer eventuellen Behandlung. 
Doch wenn wir erstmals wissen was sie hat, nur dann hat sie eine Chance 
einen Platz als Beistellpferd zu bekommen oder vielleicht doch wieder 
Reitpferd zu werden. 
Ausserdem wollen wir natürlich auch nicht das sie immer wieder unnötig 
Schmerzen hat, wenn man ihr diese vielleicht ja doch nehmen kann. Aber 
dazu müssen wir eben wissen, was sie genau hat! 


Wir würden uns riesig freuen, wenn Ihr alle uns ermöglicht Suse zu helfen 
und ihr noch ein glückliches Pferdeleben zu verschaffen. 
Jede auch noch so kleine Spende ist hilfreich, denn wenn es viele tun, 
dann bekommen wir es bestimmt zusammen. 
 
VIELEN, VIELEN DANK vor ab schon von Suse und ich bin sicher wir werden es 
zusammen bekommen wenn Ihr fleissig mitspendet. 

 
Spenden mit dem Vermerk "Suse" bitte an: 
 
PC 85-640252-7 (Tierhilfe Italien Schweiz) 
 
Wir werden dann die gesamten Spenden dem Hundehof NiNa e.V. überweisen, 
damit die Gebühren möglichst klein bleiben. 
 
Liebe Grüsse 
Martina 
 
http://www.tierhilfe-italien.ch http://www.tierhilfe-italien.ch/ 

by Doggenschutz E-Mail        

Pferdeschutz
Pferdegebisse st.MotorradketteSonntag 18.März.2007 11.15

Aufruf Pferdegebisse statt Motorradketten


http://www.animals-angels.de/


12. Juni 2007:


liebe Pferde-Freunde,

in dieser Woche machen sich zwei Frauen aus den Animals-Angels-Teams auf 
nach Polen auf den Markt in Bodzentyn und werden dort über 500!! gute 
Pferdegebisse und andere Pferdeutensilien überreichen.

Das war nur möglich mit Ihrer/Eurer Hilfe. Herzlichen Dank für diese 
Unterstützung.!!

Und gleichzeitig bitte ich um weiteres Einsammeln von Pferdegebissen, denn 
wir werden sicherlich erneut dort aktiv werden, wenn wieder genügend gute 
Gebisse zusammengekommen sind.
Vielleicht können die Pferde-Freunde in den betreffenden Reitställen 
jeweils eine feste Sammelstelle einrichten,dann wird Animals-Angels zu 
einer festen Insitution für
den Pferdeschutz.

Entsprechende Flyler und Pferde-Info-Blätter sind jederzeit in der 
Geschaeftsstelle
von Animals Angels oder bei mir zu beziehen.

Herzlichen Dank
Ihre Angelika Mestwerdt


 

by Doggenschutz E-Mail        

Pferdeschutz
Stute mit FohlenMontag 05.Februar.2007 15.32
Die Stute

Sie steht ruhig, die trüben Augen graben still ein Loch in den frostigen Boden vor ihren Hufen.
Sie wacht. Sie wacht, auch wenn sie weiß, dass ihre Wache umsonst ist. Das Fohlen zu ihren Füßen, gestorben im Schlaf, geflohen und gerettet vor dem Schicksal. Nicht ihr eigenes, welches starb bevor es das Licht der Welt sah und leblos ihren Körper verlies, vor wenigen Tagen erst. Schmerzhaft zerrte man es aus ihr heraus und tat damit wenig Gutes. Sie würde niemals ein Fohlen mehr bekommen können, das hatte Sie schon gewusst, als sie noch pumpend vor Erschöpfung auf dem kalten, gefrorenen Schlamm lag, der ihr Winterauslauf war. Keinen Abschied hatte sie nehmen dürfen von der Frucht, die sie so lange und voll soviel Liebe in sich getragen hatte und keinen vollen Tag hatte es gedauert, bis harte Schläge sie auf einen Transporter trieben.

Ihr Bein schmerzt, als sie so ihren Gedanken nachgeht. Es schmerzt schon lange, aber sie hat gelernt diese Schmerzen zu ignorieren, denn wenn sie bei der Arbeit kürzer trat oder zögerte, die Hürden zu nehmen, die sie vor ihr aufbauten, biss die Gerte in ihre Flanke. Erst, als sie die Beine nicht mehr hoch genug bekam und auch Schläge nicht mehr halfen, ließ man ihr etwas Ruhe.

Einen Hengst hat sie nie gesehen, dennoch hatte sie in den Sommern darauf immer ein Fohlen zur Welt gebracht und die wenigen Mondläufe, die sie mit ihnen verbringen durfte, hatten sie ruhiger gemacht. Sie hatte ihre Fohlen immer geliebt und das war vielleicht auch der Grund, warum sie beinahe froh war, als dieses Fohlen hier, dessen Mutter vor dem Transporter zusammengebrochen war, sie von der Last ihres prallen Euters erlöste. Doch der Transport war lang und Pausen gab' es nicht. Sie gab soviel von sich, wie sie ohne Wasser nur konnte und ertrug still den Durst, der ihre Kehle ausdörrte. Es war die Hoffnung gewesen, die ihr dabei half, die jedoch zu Nichte wurde, in dem kurzen Moment des scharfen Bremsens, als ein großer Wallach in dem engen Transporter wegrutschte und dem Fohlen dabei das Bein brach. Doch es war tapfer gewesen, wollte leben und hatte sich daher aufgerappelt und weiter die wenige Milch und die Liebe aufgesaugt, die es bekommen konnte.

Nun liegt es da. Sie wusste um seinen Tod letzte Nacht, als es schwach und krank von der entzündeten Wunde sein Leben in den Schoß des eisigen Windes legte, der unablässig über die öde Ebene wehte. Die blaue Zunge hängt nun kraftlos zwischen den kleinen Zähnen im geöffneten Maul. Die Augen geschlossen, so hat der Tod selbst sich seiner angenommen.
Mit einer Wolke weißen Dampfes fährt ein Seufzer aus ihren Nüstern.

Ein Stück weiter steht der alte Wallach, der letzte, der noch da ist, seid sie heute morgen begonnen haben, kleine Gruppen von ihrem Transporter in die Halle zu treiben, die hinter ihnen steht. Sie weiß um ihr Schicksal. Angst war jedes Mal aus dem Tor gekrochen, als man es öffnete, der Geruch von Grausamkeit und Gewissheit. Keines der Pferde kam wieder heraus und alles was sie noch von ihnen in Erinnerung hat, sind das furchtsame Wiehern, und das panische Brüllen, das der Wind ihr herüber trug, bevor es jäh verstummte.
So wird auch sie hier ihren Lohn empfangen. Kein Schrecken ist in diesem Gedanken und keine Bosheit. Nie hatte sie geschlagen oder gebissen, nie hatte sie die Arbeit verweigert, gleich wie hart sie war. Und auch jetzt empfindet sie keinen Hass. In der Zeit bei den Menschen hatte sie viel gelernt, hatte die wenigen sanften Hände lieben gelernt, die harten Hände und die Schmerzen ertragen. Ein wenig Furcht vor dem Weg aus der Welt, und doch Geduld mit denen, die ihr diesen Weg bereiten würden.

Da - schon kommen sie, der Mann mit dem Treiber und sein Helfer, der die Tore öffnet. Ein letztes Mal fällt ihr Blick auf das Fohlen vor ihren Hufen und sie fragt sich, ob es wohl Pech oder Glück gehabt haben mochte mit dem kurzen Weg seines Lebens.

Mit einem Klatschen fällt der Knüppel auf ihre kantige Kruppe und hinterlässt einen Striemen im stumpfen Fell, umrandet von Raureif. Ihre Augen weiten sich unter den eingefallenen Gruben rechts und links des gelbweißen Sterns auf ihrer Stirn, und sie setzt sich in Bewegung, dem Wallach hinterher, den die Schläge zuerst trafen. Während sie so geht denkt sie an das, was sie gelernt hat seid sie vor 12 Jahren von der Seite ihrer Mutter gezerrt worden war. Sie hat die Menschen nie verstanden. Druck und Schmerz waren die Boyen am Kanal ihres Lebens und nur selten kam eine kühlende Welle, die Schmerzen zu lindern.

Das Tor wird scheppernd vor ihnen geöffnet und ein warmer Dunst schwüler Angst schlägt süß in ihr Gesicht. Feuchte Spuren roten Lebens grinsen mit gallertigen, pupillenlosen Augen von weißen Kacheln. Zwischen Wänden und Gittern aus Stahl läuft ein Zittern der Furcht über ihre Flanke, verkrampft dort und sucht sich einen weg in ihre weißen Augen. "Nein, auch jetzt werd ich nicht Schlagen oder Beißen, auch jetzt werde ich folgen," denkt sie bei sich," wie ich es ein Leben lang getan habe." Keinem hier wird sie zürnen, keinen verfluchen. Ihr Ende ist nahe, dessen ist sie gewiss und sie heißt es willkommen.
"Die Menschen," so steht es in ihren Gedanken, "können nicht sehen, können nicht hören und auch nicht fühlen. Wie sollen sie wissen," fragt sie sich und tritt in die enge, metallene Box," als blinde und taube Geschöpfe, was wirklich um sie geschieht?"

Manuel Böttcher
by Doggenschutz E-Mail        

Pferdeschutz
PferdeseucheDienstag 09.Januar.2007 17.45
Mit dem Tierarzt kam die Pferdeseuche
Tabuthema "falschpositive Laborbefunde" - Anzahl der unnötigerweise getöteten Pferde unbekannt













[Pressefoto anzeigen] [ PDF Datei anzeigen]
Augsburg (pts/05.01.2007/09:30) - Seit 30 Jahren ist bekannt, dass Impfungen bei Pferden Antikörper erzeugen können, die zur Fehldiagnose "Equine infektiöse Anämie" (EIA), umgangssprachlich auch "Pferdeseuche" genannt, führen können. Beim jüngsten Fall auf einem Hof bei Jena in Thüringen waren 11 Pferde mit dem als sicher geltenden "Coggins-Test" EIA-positiv getestet und aufgrund dieser Diagnose beinahe getötet worden - ein Schicksal, das bisher 19 Pferde in Thüringen ereilt hat. Nur der entschiedene Wiederstand der Tierhalter führte dazu, dass Nachtests vorgenommen wurden, die dann negativ verliefen.

Wie die medizinische Fachzeitschrift "impf-report" in ihrer aktuellen Ausgabe berichtet, waren alle 11 betroffenen Tiere nur wenige Tage vor dem Test entweder gegen Influenza geimpft oder medikamentös behandelt worden. Der "impf-report" sieht dies als die wahrscheinliche Ursache der Fehldiagnose an.

Wie der Herausgeber des Magazins, Hans U. P. Tolzin, weiter ausführt, halten weder die zuständige Bundesbehörde, das Friedrich-Löffler-Institut (FLI) auf der Insel Riems noch die Thüringische Landesregierung es bis heute für nötig, Amtsärzte, Labore und Tierhalter auf die Möglichkeit von falschpositiven Laborbefunden und ihre Ursachen hinzuweisen. Da auch die bisherigen Fälle von Pferdeseuche nicht auf mögliche Fehldiagnosen hin untersucht worden seien, könne man die Anzahl der unnötigerweise getöteten Tiere - und das Ausmass einer ebenso unnötigen Panikmache wegen angeblicher Ausbrüche der Pferdeseuche - nicht abschätzen.

Weitere Infos: http://www.impf-report.de
(Ende)






Aussender: "impf-report"
Ansprechpartner: Hans U. P. Tolzin
email: redaktion@impf-report.de
Tel. +49 (0)821 8108626
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Pferdeschutz
PferdediebstahlDienstag 09.Januar.2007 16.26

Pferdediebstahl

In der Nacht vom 4. auf den 5. Dezember 2006 wurde die 18-jährige
dunkelbraune Stute DONAU im Landkreis Wernigerode gestohlen.



                                             Angaben zum Pferd:
dunkelbraune Stute (Sommerrappe), Sachsen-Anhalt, 18 Jahre, kleiner weißer
Stern, vier weiße Füße, Stm. 1,66; z. Zt. viel Winterfell, wenig Mähne und
Schopf, relativ langer Rücken


Eine Belohnung in Höhe von 4000,- Euro ist für Hinweise, die dazu führen,
dass wir Donau wieder bekommen, ausgesetzt.

Hinweise bitte an:

0171-6992550         

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