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Zuechter
Tierleid?Mittwoch 28.Februar.2007 14.16

VIER PFOTEN Heimtierexpertin Martina Schnell sagt: „Menschen, die Tiere
verwahrlosen lassen, sie schlagen, misshandeln oder sie trotz Erkrankung
nicht tierärztlich behandeln lassen, verstoßen gegen das Deutsche
Tierschutzgesetz.


Wird man Zeuge solchen Tierleids, sollte man sich umgehend
an das zuständige Veterinäramt wenden und Anzeige bei der Polizei erstatten.
“ Telefonnummer und Adresse des Veterinäramtes können über die telefonische
Auskunft, das Internet oder die Behörde ermittelt werden.

Je genauere Informationen dem Veterinäramt und der Polizei vorliegen, desto
schneller kann dem Tier geholfen werden. Dazu gehören eine ausführliche,
schriftliche Darstellung des Sachverhaltes sowie die vollständige Adresse
des Tierhalters. Beweisfotos, vorhandene Zeugen und die eigene Bereitschaft,
als Zeuge aufzutreten, können eine wichtige Ergänzung sein. Besteht der
Wunsch, dass die Aussage vertraulich behandelt wird, sollte der zuständige
Sachbearbeiter darauf hingewiesen werden, dass die Anonymität zu wahren ist.
Darüber hinaus sollte sich jeder, der eine Tat anzeigt, ein Aktenzeichen
geben lassen und nachfragen, was aus der Anzeige geworden ist.


Befindet sich ein Tier so erheblich in Not, dass es sterben oder zu Schaden
kommen könnte, besteht die Möglichkeit, beispielsweise ein Wagenfenster
einzuschlagen oder eine Tür einzutreten, um ein darin leidendes Tier zu
befreien. Solche Handlungen haben nach dem Gesetz des rechtfertigenden
Notstandes (§ 228 BGB, §34 StGB) keine strafrechtlichen und zivilrechtlichen
Sanktionen zur Folge.

Nähere Informationen erhalten Interessierte beim VIER PFOTEN
Heimtier-Service, Tel.: 040-399 249 - 0, E-Mail:
martina.schnell@vier-pfoten.de.

Presserückfragen an VIER PFOTEN:

Beate Schüler
Pressesprecherin

VIER PFOTEN - Stiftung für Tierschutz
Dorotheenstr. 48
22301 Hamburg

Tel.: 040/399 249-66
Fax: 040/399 249-99
E-Mail:
BeateSchueler@vier-pfoten.de
Internet: www.vier-pfoten.de

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Zuechter
Schnee von gestern?Dienstag 13.Februar.2007 20.32

Eine Tierschutzkollegin berichtete mir von der Welthundeausstellung 2003.  Solche Erfahrungsberichte werden ja nicht gerne gesehen - in gewissen Kreisen... sie meinte es sei Schnee von gestern, ich könne mit dem Bericht aber tun und lassen was ich möchte.


Ich möchte Ihnen den Bericht zu lesen geben.


Ich bin zu folgender Meinung gelangt: es ist Schnee von gestern, von heute, von morgen und von übermorgen und von...


http://www.hundshuus.de/seele/2003/welthunde_2003.html

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Zuechter
Artos von Tronje (DDC)Donnerstag 08.Februar.2007 9.24


Von dem 7jährigen Doggenrüden Artos erfahre ich am 08. Februar 2007.



Artos von Tronje (geboren am 08. Oktober 2000) ist ein "ausgemusterter" Zuchtrüde, der von "seinen Menschen" nach Umzug einfach zurück gelassen wurde. Er ist in einem bedauernswerten Zustand: krank, hinfällig und entsetzlich traurig.



Nach dem ersten Tierarztbesuch am 10.02.07 besteht der Verdacht auf Demodex. Ich hoffe natürlich, dass der Tierarzt sich irrt und es nicht die Demodexmilbe - sondern "nur" ein Pilz ist... was das für die Nachkommen dieses Rüden bedeutet brauche ich hier ja wohl nicht näher zu erläutern.


Artos hat eine offene Geschwulst am Bein, die dringend operiert werden muss. Wir haben uns dazu entschlossen, ihn 4 Wochen aufzupäppeln und ihn dann operieren zu lassen. Eine Operation würde er im jetzigen Zustand nur sehr schwer verkraften.


Auch für Artos ist es ein Glück dass er so krank ist und für den Züchter unbrauchbar wurde.


Artos heisst nun Arthur und wurde Ende März bei Dr. Schrader in Hamburg operiert und behandelt. Das Geschwür wurde entfernt und der Rücken wurde behandelt. Nach den Röntgenbildern müsste er eingeschläfert werden. Aber vom Wesen und Verhalten her - ist er voller Tatendrank und Lebensfreude.


Es wäre zu und zu schön, wenn wir für diesen Buben noch einen schönen Platz finden würden.


Arthur im April 2007:


  


Hagen und Michaela Kelch, die Züchter dieses Rüden,  waren - nachdem sie von ihrem Welpen erfahren haben - emotional sehr betroffen und haben für den lieben Jungen eine Patenschaft übernommen. Darüber freuen wir uns sehr.


 

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Zuechter
ASTADienstag 02.Januar.2007 18.14


Asta ist eine Doggenhündin, die 13 Monate jung ist. Sie ist zu dünn, ungepflegt, hatte bereits einen Wurf Welpen, hat ein sehr grosses Gesäuge welches am Ende voller Knoten ist und kommt aus einer reinen Zwingerhaltung. 


Der "Züchter" L. J. hat uns die Hündin am 07. Januar 2007 übergeben, weil sie Tag und Nacht gejault hat und die Vermieter und Nachbarn Ärger gemacht haben - sagt er - vielleicht ist sie aber auch krank und zur Zucht nicht mehr geeignet. Was für ein Glück für Asta! Asta kennt nicht viel, ausser ausgesperrt gewesen zu sein aus allen sozialen Bezügen, ihr Stachelhalsband und Angst vor der doch nur streicheln wollenden Hand. 


Zurücklassen mussten wir einen ebenfalls viel zu dünnen 18 Monate alten Doggenrüden - wahrscheinlich der Vater der bereits verkauften Welpen - mit dem nach Aussage des "Züchters" auch Schutzdienst gemacht wird...  


Wir gehen davon aus, dass der "Züchter" sich wieder eine Doggenhündin zum Vermehren anschaffen wird. Er machte auch den Hinweis dass er aus dem Verband austreten wird.


Ich frage mich, wie die "Zucht" dann noch aussehen soll - ohne "Richtlinien" - ich hätte gedacht - viel schlimmer geht es nicht mehr.


Asta haben wir auf einem versierten Pflegeplatz unterbringen können. Nun wird sie behütet, langsam angefüttert und an ein normales Hundeleben gewöhnt. In der Rubrik Zuhause gesucht suchen wir liebevolle Menschen, die dieser Doggenhündin endlich die Welt erklären.

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Zuechter
Wie es einem so ergehen kann..Dienstag 05.Dezember.2006 20.25

"Alle Lebewesen auf dieser Erde haben Gefühle wie wir, streben nach Glück so wie wir. Sie lieben, leiden und sterben wie wir. Alle notleidenden Lebewesen haben gleiche Rechte auf Schutz. Unsere Verpflichtung den Tieren gegenüber ist, diesen unseren anspruchslosen Brüdern kein Leid zuzufügen. Aber es reicht nicht, sich damit zu begnügen. Wir haben eine bedeutendere Aufgabe und die besteht darin, ihnen zu dienen wenn sie uns brauchen." ------ St. Franziskus


 


Bericht über den des Züchters W. angestrebten Rechtsstreit gegen den Doggenschutz / Lydia Muus folgt.


 


Zunächst schon mal vorab so viel:


 


Zuerst ignorieren sich dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du. (Mahatma  Gandhi)


 


 


 


 


 


 


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