Möchten Sie unsere Tierschutzarbeit unterstützen? Wir suchen dringend nach geeigneten Pflegestellen!

Pferdeschutz
HOPEMittwoch 04.Juni.2008 12.32
Wie vom Himmel gefallen oder auch Hoffnung für HOPE… Hope ist gestorben!

Als am Sonntag, den 18.05.08, die Tierheimmitarbeiter anriefen und aufgeregt mitteilten, dass ein verhungertes Pferd unweit vom Tierheim mitten im Hammrich stehen würde, konnte ich es nicht so ganz glauben. Wir erfuhren, dass die Polizei und das Veterinäramt schon am Samstag davon Kenntnis erhalten hatten. Über den Notdienst des Vet-Amtes erfuhren wir weiter, dass das Tier von einem Tierarzt schon versorgt worden war. Wir boten an, die Stute auf eine Pflegestelle zu bringen, wurden dann aber auf Montag vertröstet, weil noch einige Sachen geklärt werden müssten. Heute ärgern wir uns, dass wir nicht sofort darauf bestanden haben, das Pony direkt zu übernehmen. Auch der Einwand, dass das arme Tier in seinem erbärmlichen Zustand nicht auf einmal so los fressen dürfe, weil ansonsten die Gefahr einer Kolik bestände, verhalf uns nicht dazu, das geschundene Pferd noch am Sonntag unterzubringen.

Montagnachmittag holten wir sie dann, die Kleine, die wir Hope tauften. Und Hoffnung braucht sie und brauchen wir auch wirklich, denn auch nach einer Woche geht es ihr nicht gut. Sie wollte nicht sofort auf den Anhänger, zeigte Widerspruch. Wie froh waren wir, dass sie noch Kampfgeist zeigte. Den hätten wir ihr bei diesem erbärmlichen Zustand - bis zum Skelett abgemagert, hängendem Kopf und apathisch – nicht unbedingt mehr zugetraut. Als sie dann verladen war, tuckerten wir mit 20km/h von Stapelmoor nach Rhede, wo ihre neue Unterkunft war. Das Abladen verlief problemlos. Aber dann wollte die Kleine absolut nicht in den Stall. Mit Geduld, Ruhe und aufmunternden Worten ging sie nach 45 Min. dann doch in ihre Box. Der Tierarzt war auch sofort vor Ort. Er stellte einen allgemeinen Infekt und hohes Fieber fest, nahm Blut ab und verabreichte entsprechende Antibiose. Wir waren guter Hoffnung, dass Hope – wenn das Fieber sinkt – zu fressen anfangen würde. Aber das tat sie nicht. Da sie nur Gras fraß, wurde sie stündlich für 15 Min. auf die Weide gelassen. Es schien alles positiv, bis sie am Donnerstag einen Rückfall erlitt. Sie bekam eine Infusion, da ihre Leberwerte nicht gut waren. Nun fraß sie wieder, aber der Tierarzt äußerte Bedenken. Es muss einen Grund geben, warum Hope nicht wirklich richtig fressen will. Er setzte sich mit der Tierklinik in Hede in Verbindung und Hope wurde letzten Samstag dorthin gebracht. Sie bekam mehrere Infusionen und hat nun angefangen Heu zu fressen. Bis sie etwas zunimmt, ist es aber noch ein langer Weg. Gestern wurden weitere Untersuchungen gemacht und dabei wurde eine Bauchfellentzündung festgestellt. Sie ist momentan stabil, aber ihr allgemeiner Zustand ist so furchtbar, dass man immer noch mit dem Schlimmsten rechnen muss.

Aber wo kommt Hope her? So ein Pferd fällt doch nicht einfach vom Himmel! Obwohl sie vorher bestimmt nicht im Himmel war, sondern die Hölle durchgemacht haben muss. Was sind das für Menschen, die zuschauen, wie ein Lebewesen so langsam aber sicher verhungert? Das ist Perversität, ein mieser und grausamer Charakterzug, den nur die menschliche Seele hervorbringt. Es wäre schön, wenn wir Informationen bekämen, wo Hope herkommt.

Ihr Klinikaufenthalt wird nicht billig werden und darum bitten wir Sie, für Hope zu spenden. Wir wünschen uns so sehr, dass Hope es schafft und werden ihr – wie jedem Tier bei uns – die bestmöglichste Behandlung angedeihen lassen. Wenn Sie uns und Hope unterstützen möchten, dann spenden Sie auf unser Konto 20 45 367 bei der Sparkasse Leer-Wittmund, BLZ 28550000, unter dem Stichwort „HOPE“

Wir werden Sie natürlich über Hopes Werdegang auf dem Laufenden halten.

Für Ihre Hinweise und Spenden sind wir wirklich sehr dankbar, denn nur gemeinsam sind wir stark genug für die Tiere, die unsere Hilfe brauchen – wie Hope…


Ansprechpartner: 1. Vorsitzende Iris Holzapfel

Tierschutz Rheiderland e.V.
www.tierschutz-rheiderland.de
tierheimweenermoor@gmx.net
Tel: 04951-2459














by webmaster E-Mail        

Pferdeschutz
Pferdehilfe benötigt dringendDienstag 11.März.2008 21.12

Wir brauchen dringend Hilfe! 


Wir sind ein kleiner privater Gnadenhof in Nübbel, der dringend renoviert werden muß, um weiter unseren alten, kranken und nichtgewollten Tieren ein schönes Leben bescheren zu können.


Wir sind Christiane K.und Anna K. Besitzer dieses tollen Hofes. Nina J. mit Tochter Sarah Helfer des Hofes. Unsere Tiere derzeit sind 4 Großpferde, 2 Haflinger, 1 blinder Norweger, 3 Shettlandponys, 3 verrückte Esel, 3 vielfressende Schafe und ca. 25 Hasen und Meerschweinchen,

die alle um Ihre Hilfe bitten! 

 

Wir brauchen jegliche Art von Holz, wie Latten, Bretter, Pfähle und Pfosten, damit wir unsere Zäune und Ställe reparieren und ausweiten können.

 

Desweiteren benötigen wir Kies und/oder Erde, um unseren Ponyauslauf optimal gestalten können.

 

Natürlich können Sie uns auch durch Geldspenden sehr weiterhelfen.

Wir und unsere Tiere sind für jeden Euro dankbar.

 

Gerade wurde unser Misthaufen versucht zu entfernen, leider ist dadurch ein Teil unserer Anlage durch den Trecker verwüstet worden, daher benötigen wir auch dringend einen Mini-Bagger oder ähnliches, der uns, die dadurch entstandene Buckelpiste wieder begradigen kann.

 

Wenn Sie uns auf irgendeine Weise helfen wollen und können, nehmen Sie mit uns Kontakt auf,

entweder über folgende Email-Adresse


 

 

oder übers Telefon

0 43 31 / 43 79 40 7

01 74 / 32 73 46 1

 oder

 

01 73 / 90 04 35 9

 

 

Vielen Dank !!!!!
by Doggenschutz E-Mail        

Pferdeschutz
Das Leiden der KutschpferdeDienstag 19.Februar.2008 15.26
Vielerorts in Spanien gehören Stadtrundfahrten mit eine Kutsche zum täglichen Bild. Gerade zur Hochsaison nutzen viele Touristen dieses Angebot. Die Pferde werden hemmungslos ausgenutzt, oft arbeiten sie 15 Stunden täglich ohne Pause und am Ende der Saison sind sie total verbraucht, oft nur noch Haut und Knochen, mehr tot als lebendig.
Die S.E.P.E. (Spanische Vereinigung zum Schutz der Pferde) hat eine große nationale Kampagne ins Leben gerufen um auf das Leiden von vielen tausenden Kutschpferde aufmerksam zu machen.
Es fehlen Vorschriften um eine solche Ausbeutung zu verhindern und in Zusammenarbeit mit der
S.E.P.E. hat der angesehene Tierarzt Don Miguel A. Valdés Vázquez, eine Liste von Empfehlungen zum Wohl der Pferde vorbereitet, welche hoffentlich in nächster Zukunft in allen Gemeinden Spaniens etabliert werden.

http://www.sos-galgos.net/2008-02-17/das-leiden-der-kutschpferde.html
by Doggenschutz E-Mail        

Pferdeschutz
Pferd gestohlenSonntag 17.Februar.2008 9.39
Einstellung in Foren ausdrücklich erwünscht mit direktem Kontakt zur Besitzerin!

Ich suche mein Pferd.
Max ist ein deutsches Reitpony, ein Goldfuchs, mit einem Stockmaß von etwa 1,53 m.
Er hat 4 weiße Beine und eine Laterne mit einem Fleck auf der Stirn. Über dem rechten Auge und auf der linken Seite vom Bauch hat er jeweils einen weißen Fleck. Außerdem hat er an der rechten Hinterhand einen Sichel-Ähnlichen weißen Fleck.
Max wurde am 11.02.2008 zwischen 13:00 und 16:00 Uhr von seiner Weide zwischen Burscheid und Hilgen gestohlen.
Bitte helft mir ihn zu finden!!!
Wer ihn gesehen hat oder weiß, wo er ist, bitte melden, auch per email: hummelJB@online.ms
Vielen Dank schon mal im Voraus!



by webmaster E-Mail        

Pferdeschutz
Zugpferd gestohlenSamstag 02.Juni.2007 17.35
Ursprüngliche Nachricht-----
Von: IGZ Bundesgeschäftsstelle [mailto:info@ig-zugpferde.de]
Gesendet: Montag, 18. Dezember 2006 16:26
An: info@ig-zugpferde.de
Betreff:


Sehr geehrte Damen und Herren,

soeben erreichte mich die angehängte Mitteilung eines unserer Mitglieder
über den Diebstahl seiner Kaltblutstute. Ich bitte Sie mitzuhelfen, diese
Nachricht so weit als mögilch zu streuen, vielleicht gibt es eine Chance,
dass das Pferd seinem Besitzer wieder zugeführt werden kann. Vielen Dank für
Ihre Hilfe!

Mit freundlichem Gruß, Ihr


       Peter Herold, IGZ-Bundesgeschäftsstelle


Interessengemeinschaft Zugpferde e.V.
- Bundesgeschäftsstelle -

Peter Herold
Uferstr. 29
D - 73660 Urbach
Deutschland

Tel.:        ++49 / (0)7181 / 88789-53
Fax:            ++49 / (0)7181 / 88789-54
Email:         info@ig-zugpferde.de
Internet:       www.ig-zugpferde.de
by Doggenschutz E-Mail        

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