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Aktuell
Araban u. Kimba in der ZeitungSonntag 24.Dezember.2006 10.33

Zeitungsartikel

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Aktuell
Haben 2 Deutsche Doggen...Dienstag 19.Dezember.2006 12.08
SEENGEN


Haben 2 deutsche Doggen ein Pony gerissen?














In Seengen ist zwei deutschen Doggen vom kantonalen Veterinärdienst eine Maulkorb- und Leinenpflicht verordnet worden, nachdem diese am vergangenen Freitag vermutlich ein Shetlandpony gerissen haben. Was aber genau passiert ist, scheint noch unklar.


Wie Kantonstierärztin Erika Wunderlin einen Bericht von ĞRadio Argoviağ bestätigte, war das Pony in einem Gehege, das es mit den nur geringfügig kleineren Doggen, sowie Ziegen und Chihuahuas teilte, am Freitagnachmittag in Abwesenheit der Besitzer tot und zerbissen aufgefunden worden.

Was genau passiert ist, ist unklar. Jedoch wurde das Pony sicher von den beiden Hunden zerfleischt und es gibt keine Hinweise, dass sich diese erst über das Tier hergemacht haben, nachdem es aus einem andern Grund gestorben war. Das Pony sei ausgewachsen und gesund gewesen, so Wunderlin. Hingegen ist den anderen Tieren im Gehege nichts geschehen und diese lebten schon länger ohne Probleme zusammen.

Die Maulkorbpflicht sei im Sinne einer Sofortmassnahme verhängt worden. Was mit den Hunden weiter geschieht, entscheidet sich laut Wunderlin bis Ende dieser Woche. Ob der Fall möglicherweise auch strafrechtlich weiter verfolgt wird, sei noch offen. (mz/alf/mlu)



by Doggenschutz E-Mail        

Aktuell
Frohe Weihnachten!Montag 18.Dezember.2006 14.17

Dieses Bild als Weihnachtsgrußkarte versenden!


Das Team vom Doggenschutz wünscht Allen frohe Weihnachten und ein gutes - vor allem gesundes neues Jahr!


Ich persönlich danke all den Menschen, die sich mit der Arbeit der Privatinitiative Doggenschutz identifizieren können und uns immer wieder in allen möglichen Bereichen hilfreich zur Seite stehen. Es sind die Menschen, die einem Nothund ein liebevolles Zuhause gegeben haben, oder die uns bei unseren vielfältigen Aufgaben wie zum Beispiel Fahrdiensten, Vorkontrollen, Gespräche mit Interessenten, Gespräche mit abgebenden Hundehaltern, Gespräche mit anderen Tierschutzorganisationen, Verhandlungen mit Amtstierärzten, Züchterbesuche, Rechtsberatung, Tierarztbesuche,  Hundeschulbesuche, Pflegehundaufnahme, Übernahme von Patenschaften, finanzielle Unterstützung und und und - geleistet haben. Ohne Sie / Euch wäre es nicht möglich, auch nur einem einzigen Hund die Chance auf ein besseres Leben zu ermöglichen. Und dafür danke ich Ihnen / Euch allen von Herzen!


Auch danke ich denen, die uns immer wieder gestärkt haben - in unserem Tun - zum Wohle der vielen Hunde, von denen wir hörten, denen es alles andere als gut ging und wo aktives Handeln nötig war und nötig ist.


Wir alle gemeinsam sind ein noch stärkeres Team geworden, als in den vorhergegangenen Jahren. Das freut mich sehr und bestärkt mein Tun.


Ich bin gerade dabei, die Statistik für das Jahr 2006 fertig zu stellen und sehe schon jetzt, dass wir uns in diesem Jahr um noch mehr Hunde zu kümmern hatten, als im vergangenen Jahr 2005.


Lydia Muus im Dezember 2006


P.S.: Dann danke ich Allen für die vielen, vielen Weihnachtsgrüsse und die vielen spannenden Päckchen! DANKE!!! Ich freue mich so sehr!



 


  

by Doggenschutz E-Mail        

Aktuell
Ergebnis MagendrehungsstudieSonntag 17.Dezember.2006 20.21

Ergebnis der Magendrehungsstudie
Ernährungsbedingte Risikofaktoren für Magendrehung: Eine Zusammenfassung der fortlaufenden Langzeitstudie der Purdue University in West Lafayette, Indiana (USA), die über fünf Jahre lief. Das Fazit könnte bei den Haltern gefährdeter Hundetypen zum Umdenken bei manchen Fütterungsgewohnheiten führen.

Veröffentlicht im Journal of the American Animal Hospital Association, Ende 2004.
Übersetzt von Gitta Vaughn

Untersucht wurden die Hypothesen, ob die Fütterung von kommerziellem Trockenfutter das Risiko für Magendrehung erhöht, eine grössere Menge Futter pro Mahlzeit und ein erhöhter Kohlenhydratanteil im Futter das Risiko ebenfalls erhöhen.

Die Hunde wurden eingeordnet nach grosser oder geringer Menge an Futter, basierend auf der durchschnittlichen Anzahl an Tassen Futter pro kg Körpergewicht pro Mahlzeit.

Eine grössere Menge pro Mahlzeit verdoppelt das Risiko - unabhängig von der Anzahl Mahlzeiten pro Tag. Für Gross- und Riesenrassen ist das Risiko für die Hunde am höchsten, die eine grosse Menge Futter einmal pro Tag erhalten. Am allerhöchsten ist hier das Risiko für die Riesenrassen. Hier steigt das Risiko auf das Dreifache an.

Die Ergebnisse bestätigen die Richtigkeit des Rates, statt einer grossen Mahlzeit zwei oder drei kleinere Mahlzeiten pro Tag zu füttern, um einer Magendrehung vorzubeugen.

Die Mägen von gesunden Hunden, die eine Trockenfuttermahlzeit pro Tag über mindestens einem Jahr erhielten, waren grösser als die Mägen von gesunden Hunden, die drei Trockenfuttermahlzeiten täglich erhielten, und sie waren auch grösser als die Mägen von Hunden, die Fleisch- und Knochen-Rationen ein- bis dreimal täglich erhielten.

In der Autopsie, zwei Stunden nach der Fütterung, zeigte sich, dass die Mägen von Hunden, die Trockenfutter erhalten hatten, deutlich mehr Futterreste aufwiesen als die anderen Gruppen. Hunde, die Trockenfutter erhielten, hatten auch das höchste Magengewicht - als Prozentgewicht im Vergleich zum Körpergewicht im Vergleich mit den anderen Gruppen. Hunde, die Fleisch- und Knochen-Rationen erhielten, hatten das geringste Magengewicht.

Es scheint, dass eine grosse Mahlzeit täglich den Magen erweitert und erschwert, was sich im Laufe der Zeit dehnend auf die Bänder auswirkt. Diese Bänder wurden bei Hunden mit Magendrehung als deutlich länger beschrieben, im Vergleich zu gesunden Hunden.

Die Frage, ob kommerziell hergestelltes Trockenfutter eine Rolle beim Entstehen der Magendrehung spielt, konnte in dieser Studie nicht eindeutig beantwortet werden. Diese Fragestellung erfordert einen anderen Studienaufbau. Es konnte kein Zusammenhang gefunden werden zwischen erhöhter Kohlenhydrataufnahme und Magendrehung.

Untergewichtige Hunde, die im ersten Lebensjahr eine schwere oder chronische Krankheit erlitten, weisen ein deutlich höheres Risiko auf. Es kann jedoch nicht belegt werden, ob dies als Ursache zu sehen ist, oder ob es eine andere Grundursache für diese Erkrankung gibt, die dann schliesslich zur Magendrehung führt.

Zwei kleinere Purdue-Studien von 1998 sind in diesem Zusammanhang auch ziemlich bemerkenswert und sollten daher in Erinnerung gerufen werden: Die Zugabe von Tischresten ins Futter wirkt stark mindernd auf das Risiko einer Magendrehung. Auch Dosenfutter senkt das Risiko, aber nicht so stark wie Tischreste.

Eine weitere Erkenntnis: Hunde die nur eine einzige Futtersorte bekommen, tragen ein höheres Risiko. Eine epidemiologische Studie an Irischen Settern fand, dass Hunde, die nur eine einzige Futterart erhielten, ein dreifach höheres Risiko für Magendrehung hatten als eine Gruppe Irischer Setter, die eine Mischung verschiedener Futterarten erhielten (Elwood CW: Risk factors for gastric dilatation for Irish setter dogs. J. Small Anim Pract 199 .

Die Zugabe von Tischresten in die Nahrung von Gross- und Riesenrassen wurde mit einem 59 % verringertem Risiko für Magendrehung in Zusammenhang gebracht, die Zugabe von Dosenfutter mit einem um 28 % verringerten Risiko (Glickman LT, Glickman NW, Schellenberg NW: Multiple risk factors for the gastric dilatation-volvulus syndrome in dogs: a practitioner/owner case-control study. J Am Anim Hosp Assoc 1997).


Und hier noch ein interessanter Link zum Thema: http://www.colliehaus.de/html/magendrehung.html

by Doggenschutz E-Mail        

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Bestes FutterDienstag 17.Oktober.2006 11.13

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Durch das
Doggenschutztreffen und meinem Tombolagewinn: Hundefutter von
href="http://www.bestesfutter.de"> face="Georgia, Times New Roman, Times, Serif"
size=3>www.bestesfutter.de
face="Georgia, Times New Roman, Times, Serif" size=3> bin ich mit den
Unternehmern ins Gespräch gekommen.


Mich überzeugt die Qualität der Futtermittel und
die überaus kompetente Beratung in allen Fragen rund um Hund, Katz, Pferd und
Maus...


Gerne habe ich mich bereit erklärt auf der
Doggenschutzeingangsseite den Link zu platzieren. Als Gegenleistung wurde mir
das Angebot gemacht, eines unserer Nottiere mit dem Futter zu versorgen, dass es
braucht.


Ich habe mir gewünscht, dass die Futterexperten
sich mit unserem Notpferd Bronco auseinandersetzen, der ja massiv mit Kotwasser,
Mauke und auch schon einer schweren Kolik zu kämpfen hatte.


Gleich gestern Abend kam Annette Gauerke zu uns in
den Stall zu Besuch. Beladen mit speziellem Pferdeseniorfutter und
Maukemedikamenten, mit Pflegemittel und allerlei Zusatzfuttermittel, die den
Abgang von dem Kotwasser abstellen sollen.


Ich kann gar nicht sagen, was ich zu so viel
Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit sagen soll. Annette hat sich in unserem
Stall sämtliche Pferde angesehen und beurteilt.


Ich sage an dieser Stelle meinen herzlichsten
Dank!


Lydia Muus 


 

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