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Zuechter
Dringende Bitte wegen HundehänDienstag 30.Oktober.2007 13.42
Von: "hundejo.de" <info@hundejo.de>
Datum: Sun, 28 Oct 2007 22:48:44 +0100
Betreff: Aufruf wegen Hundehändler Hubert Winkel

Liebe Leute,

der im Juni 2007 zu 10 Monaten Haft auf Bewährung wegen
Verstosses gegen das Tierschutzgesetz verurteilte Hundehändler Hubert Winkel
in Dorsten hat gegen die Betreiber von www.hundejo.de eine kostenpflichtige
Unterlassungs- und Verpflichtungserklärung erwirkt, weil
hundejo.de eine Plattform für seine unzufriedenen Käufer bietet.
Wir bitten alle User, die bereitwillig über ihre Erfahrungen
mit dem Hundehändler Hubert Winkel im Forum geschrieben
haben, uns dringendst anzumailen: info@hundejo.de,
damit wir Beweismaterial haben, das die im Forum getätigten
Aussagen unterstützt!!!
Helft uns dabei, dass hundejo.de auch weiterhin als Plattform
bestehen bleiben kann, auf der auch für manche nicht genehme
Dinge öffentlich gemacht werden können!
Im letzten Prozess gab es Hunderte von Geschädigten, wir
werden eure Angaben so weit möglich vertraulich behandeln!
Soweit wir wissen, sind auch andere zur Zeit aktiv, helft uns bitte
mit Aussagen und Hinweisen, die uns unterstützen!

Nur gemeinsam sind wir Hundehalter stark!

Zum Wohle der Hunde
Aiko Berge
hundejo.de
by Doggenschutz E-Mail        

Zuechter
Ein Hund vom Vermehrer?Freitag 19.Oktober.2007 8.35

Zum Nachdenken:


Da ist er: der Wunsch nach einem vierbeinigen Freund. Ein Hund soll es sein! Ein Kamerad, der einen in der Freizeit begleitet, mit dem man sich vielleicht sportlich betätigen kann und abends auf dem Sofa schmusen.


Manch einer liest erst mal viele Bücher, andere fragen in ihrem Freundes- oder Bekanntenkreis und einige finden vielleicht sogar den Weg zum VDH, lassen sich die Welpenlisten schicken, rufen bei den Züchtern an und viele lassen sich von den (zurecht) hohen Erwartungen abschrecken, die ein Züchter an seine "Neu-Hundebesitzer" stellt. Ich will doch nur einen Hund! sagt man sich. Ich brauche keine Papiere und züchten will ich auch nicht .... Nein, warten will ich nicht - auf eine Liste setzen? Nein, ich kann nicht warten, ich will sofort einen Hund! Und so landet man wie all die anderen, die noch nie etwas vom VDH gehört haben: bei der Zeitungsanzeige im Sonntagsblättchen ....



"liebevoll in der Familie aufgezogene Welpen warten auf ihr neues Zuhause"


"Lilly hat Welpen: süße braune, blonde und schwarze Labradorwelpen abzugeben. Tel. 017....."


Ein Anruf genügt und schon darf man diese Hundebabies besuchen. Oh, billiger als beim Züchter aus der VDH-Liste sind sie auch noch? Prima!


Also wird der Sonntagsausflug ins Grüne geplant: voller Vorfreude fährt man zu dem Vermehrer. Ein nettes Häuschen, Hundegebell ist zu hören und man wird freundlich begrüßt - zum Kaffee eingeladen. Der Vermehrer hört sich fachkundig an und die Unterhaltung ist sehr nett (dabei wird man vom Vermehrer, die meist eine sehr gute Menschenkenntnis haben, genau beobachtet und man bekommt genau das zu hören, was man hören mag). Dann gehts nach draußen - vor lauter Vorfreude rast das Herz .... und der Verstand setzt aus: da, in einer Scheune sind mehrere Boxen, aus denen es fiepst und bellt. Man wirft einen Blick hinein und mehrere Welpen voller Freude springen an der Trennwand hoch, gucken einen mit ihren Kulleraugen an, lachen einen mit ihren Welpenzähnchen an und wedeln dolle mit ihren Schwänzchen. Sie kugeln übereinander und wetteifern, wer als erstes hochgenommen wird..... 



Im Hintergrund und völlig unbeachtet liegen zwei Hundebabies mit Kugelbäuchlein zusammen, scheinbar schlafend ... die Äuglein und Näschen verklebt, fast regungslos .... und von den Besuchern unbemerkt (am nächsten Morgen sind sie tot).



Der Vermehrer legt einem den lebhaftesten Welpen auf den Arm und das Herz wird weich .... es bedarf keiner weiteren Worte: das neue Familienmitglied ist gefunden.


Und während man glücklich mit dem kleinen Hundekind durchs Tor nach draußen in die Sonne geht, liegt ein paar Räume weiter hinten im Neonlicht eine geschwächte Mutterhündin in einem gefliesten Raum auf dem OP-Tisch und "wird von ihren Babies entbunden" - per Kaiserschnitt - ohne ausreichender Narkose ... das Gewebe bereits durch unzählige  Kaiserschnitte porös, so daß die Naht nicht hält .... 6 Welpen hat sie das Leben gegeben ... sie wird in dieser Nacht verbluten, denn keiner kümmert sich um ihre aufgesprungene Naht, ihre vereiterte Gebärmutter und die Angst, die Schmerzen, die diese arme Seele erleiden muss .... zum Wohle des Profits.


Zum Wohle des Profits wird oftmals an der Tierarztleistung gespart. Große Zuchtfarmen haben ihre eigenen OP-Räume und genug "Erfahrung", daß ein TA nicht mehr gebraucht wird. Der Produzent spart eben an allen Ecken: keine Impfungen, keine Wurmkuren und schon gar keine teuren OP`s oder lebensrettende Maßnahmen. Es gilt leider allzu oft das Motto: mit dem kleinstmöglichen Einsatz den größtmöglichen Profit erzielen.


ausgebeutet zum Wohle des Profits! ... mit sichtbaren Spuren


Bei einigen Vermehrerhündinnen, nachdem sie aus der Qual entlassen und ihr neues Leben in ihren Familien genießen konnten, kam das Leid, welches diesen Hunden angetan wird, erst bei der Kastration zum Vorschein. Am Rippenbogen festgenähte Innereien, poröses Gewebe, endlos hängendes Gesäuge, Krebsgeschwüre, und mehrfach vergrößerte Gebärmutter voller Eiter ... selbst erfahrene Tierärzte waren hier erschüttert. Was müssen diese Hündinnen erleiden ...


Angst! Diese Hündinnen waren jahrelang weggesperrt und kennen nichts...


Ist es das Leid dieser Hündinnen wert, daß man - ohne Verstand und einzig  seinem momentanen Wunsch folgend - den Vermehrer mit dem Kauf eines Welpen unterstützt? 


NEIN! 


Und wie gehts mit dem Welpen weiter?


Glücklich hat man den kleinen Racker auf dem Arm - schon auf dem Nachhauseweg entbrennt eine heiße Diskussion, wie der Kleine nun heißen soll.


... als Spielzeug fürs Kind gekauft... ein offensichtlich kranker Welpe


Zuhause angekommen wird der Kleine schlafen gelegt. Ja, er hat heute viel erlebt und ist hundemüde ..... nachts wacht man auf, weil der Kleine fiepst und unter sich macht .... Durchfall wie Wasser und der Kleine hat Bauchschmerzen. Beim Wegwischen des Durchfalls sieht man  "kleine weiße Stücke" - Würmer - igitt! Ab sofort nimmt man den kleinen Welpen vor Ekel nicht mehr auf den Arm - am nächsten Tag wird er in der Transportbox zum Tierarzt gefahren .... für diesen fast ein alltägliches Bild und er schüttelt nur leicht den Kopf: wieder ist einer auf einen Hundehändler reingefallen .... der Kleine ist hochgradig verwurmt, hat Parvo/Staupe/Zwingerhusten (man könnte die Liste beliebig fortsetzen ...). Trotz aller Heilkunst wird der Kleine die Woche nicht überleben 


.... die Trauer ist groß - aber hast du daraus gelernt?


PS: dies ist keine Märchengeschichte, sondern ein aus Erfahrungen zusammengetragener Bericht. 


Copyright auf Text und Bilder: Kathrin Hansen 2005/2007

by webmaster E-Mail        

Zuechter
Großunternehmen / HundevermehrFreitag 19.Oktober.2007 8.30

Bereits in meiner Kindheit lernte ich Zuchtvereine und deren wichtige Bedeutung für die Entwicklung und Erhaltung einer Rasse (sei es Pferd oder Hund) kennen. Auch wenn man nicht immer konform mit dem Richtlinien geht und so manche Diskussion mit Vereinsfunktionären geführt hat, ist es doch wichtig, den Grundgedanken zu unterstützen. So war es keine Frage, daß all meine Hunde von Anfang an von Rassehundevereinen kamen, die dem VDH angeschlossen waren.


Durch die Pferdezucht meiner Eltern lernte ich im Laufe der Jahre den "züchterischen Grundgedanken" kennen: es geht nicht um`s  Geldverdienen, sondern um die Weiterentwicklung guter Eigenschaften der Tiere und das Erhalten der Basis, was die Rasse auszeichnet. Neben einer sehr guten Kenntnis der Rasse (Typ, Körperbau, Bewegung, Charakter usw) ist es wichtig, sich auch intensiv mit der "Ahnenforschung", den Vorfahren der Zuchttiere und der Herkunft (Ursprungsland) der Tiere zu befassen, sowie sich Gedanken über das Zuchtziel zu machen.


Will man all diese Voraussetzungen erfüllen - was ich persönlich von einem gutem Züchter erwarte - dann ist das keine Hobbyzucht bzw. Vermehren mit Profit, sondern ein "Fulltime-Job" - eben das Führen eines seriösen Gestütes / Zwingers bzw. Zucht.


Durch das Veränderung meiner privaten Lebensumstände war es mir nicht mehr möglich, aktiv im Zuchtgeschehen mitzumischen .... ohne Hund wollte ich allerdings auch nicht sein und so kam ich zu der einzig richtigen Alternative: 


dem Tierschutz 


Ich wünschte mir ohne Zucht- bzw. Sportgedanken ein neues Familienmitglied und kam über das Internet auf einen Tierschutzverein, der sich der Rassegruppe Retriever verschrieben hatte und damit zu Ben.


Der Verein arbeitet mit Pflegestellen und nachdem Ben bei mir war, wurde mir schnell klar: hier möchte ich helfen und so wurde ich Pflegestelle für Ebby, Kathy und noch einige andere Hunde.


Viel habe ich in dieser Zeit gelernt: Besonders erschütternd war die Erkenntnis, wie sehr die Tierliebe und das Bedürfnis nach einem vierbeinigen Familienmitglied von skrupellosen Vermehrern ausgenutzt wird:


Hinter so manch einer Anzeige in der Sonntagszeitung verbirgt sich ein Großunternehmen: Hunde werden zu Hunderten in großen Hallen gehalten, ohne genügend Tageslicht, ohne Auslauf, in Einzelhaft oder zusammen auf engstem Raum.


 


 


 


 


  ein Leben als "Zuchtmaschine"


Sie kennen keinen Sonnenschein, kein grünes Gras, keine lieben Streicheleinheiten, dürfen niemals ihre Nasen in den Wind halten oder rennen, bis sie außer Atem sind - sind nicht sozialisiert ....  und sind nur für einen Zweck dort: zum Produzieren und viel Geld einzubringen.


   Neonlicht - Tag ein, Tag aus ...


Die Hündinnen werden von der ersten Hitze an belegt, bei jeder Hitze erneut wieder und produzieren Welpen, egal in welchem Gesundheitszustand sie sind. Erfüllen sie das Produktionsziel nicht, werden sie entsorgt: das bedeutet für sie entweder das Todesurteil oder die Weitergabe an den nächsten Vermehrer.


   


 


 


 


 


 **das Gesäuge einer ausgebeuteten Hündin


Die Hündinnen entbinden meist per Kaiserschnitt und die Welpen werden oftmals mit 5 - 6 Wochen bereits der Mutter entnommen und in Tierhandlungen verkauft - hinter Glas warten sie auf ihre neuen Familien ...


 


 


 


 


 


     Showroom einer Tierhandlung


Besonders widerlich ist die Möglichkeit, diese Welpen übers Internet zu kaufen - mit Lieferung frei Haus. Ich habe einmal einen solchen Transport auf der Autobahn überholt: ein Kleintransporter voll bis unters Dach mit kleinen Transportboxen ... so sind die Tiere stunden-, wenn nicht tagelang unterwegs.


Welpen, die "zu alt für den Markt" sind, mit ca. 16-18 Wochen, erleiden ähnliches Schicksal wie ihre Mütter: die Weibchen werden in die Produktion übernommen bzw. auf dem Markt an den nächsten Vermehrer weiter verkauft (es gibt sogar ein Internetportal für Verkäufe/Einkäufe ganzer Hunde-"Pakete"), für die anderen bedeutet der Nichtverkauf oftmals das Todesurteil.


Fazit:


Wir Tierschützer können nur davon abraten, sich auf dem "Schnäppchenmarkt" nach dem Motto "Geiz ist geil" einen Hund zu kaufen: oftmals sind diese Welpen krank, viele überleben die ersten Tage/Wochen in ihren neuen Familien nicht und vielfach übersteigen die Tierarztkosten den Preis, den man bei einem seriösen Züchter für einen gesunden Welpen hätte zahlen müssen ...ein Mitleidskauf ist  der falsche Weg .... man schafft nur Platz für neue Welpen und vergrößert den Profit des Produzenten.


 


     Anabel mit entzündetem Gesäuge


  Ebby - ein Angstbündel    


Solche Hunde wird man bei einem seriösen Züchter nie zu Gesicht bekommen, denn diese schätzen ihre Hunde bis ins Seniorenalter sehr. Dort dürfen die Hunde ihren Lebensabend genießen und in Frieden sterben.


(Kathrin Hansen)


 Bild mit ** ist von Jante / Petra, danke schön!

by webmaster E-Mail        

Zuechter
Süsse Welpen?Montag 08.Oktober.2007 21.34

In dem Stall ist es dunkel und kalt. Mein Name ist „Hund“, ich bin 4 Jahre alt und hier in Dunkelheit geboren. Um den Hals trage ich eine viel zu enge Kette mit der Nummer 286 und lebe in Zwinger Nr. 5, direkt neben meiner Mutter. Gegenüber lebt meine Tante, hinter mir höre ich meine Schwester bellen. Ach, irgendwie sind wir hier alle miteinander verwandt. Ich bin seit fast 60 Tagen schwanger und bekomme zum 7. Mal Babies. Den Stall habe ich noch nie verlassen. Grünes Gras und Sonnenlicht kenne ich nur aus Erzählungen meiner Mutter. Mein Magen grummelt - ich habe solch einen Hunger! Hoffentlich bekommen wir heute Abend noch ein wenig Brot.

 

Ein paar Tage später…

 

In der Nacht sind meine Welpen zur Welt gekommen. Hineingeboren in die Dunkelheit und Kälte. 5 kleine Welpen liegen auf dem kalten Boden und ich versuche sie mit meinem ausgemergelten Körper warm zu halten. Ein kleines Mädchen bewegt sich nicht mehr. Ich stupse sie mit meiner Nase an, aber sie hat die ersten Stunden leider nicht überlebt. Die anderen Welpen drängen an die Milchbar – viel Milch habe ich nicht und so haben meine kleinen Babies genauso viel Hunger wie ich auch.

 

Da kommt der Mann und schaut in meinen Zwinger. Wortlos nimmt er mir das tote Welpenbaby weg und wirft es achtlos in einen Eimer. Ich krieche zu meinen anderen Babies zurück und lege mich schützend über sie. Ich bekomme ein paar Scheiben Brot hingeworfen, welche ich gierig verschlinge. Dann schließt die Tür und ich bin mit meinen Babies wieder alleine.

 

Fünf Wochen später…

 

Die Tür wird aufgerissen und vor Schreck springe ich in die Ecke. Doch ohje! Der Mann greift nach meinen Babies und trägt sie alle weg! Ich fange laut an zu bellen und will meine Kinder verteidigen. Aber ich spüre einen harten Tritt in meinen Bauch. Ich schleudere in die Ecke und als ich wieder klar schauen kann, sind meine Babies weg! Wieder hat man mir alle genommen! Immer und immer wieder das gleiche! Traurig lege ich mich in die Ecke und rieche den Babygeruch, der so langsam verfliegt… mein Gesäuge wird immer härter und heißer – es tut weh und ich spüre ganz deutlich die Stelle, wo mich vorhin der Stiefel getroffen hat! Ich wimmere leise vor mich hin – wo sind meine Babies? Sie müssen doch noch trinken, mein Gesäuge tut so weh. Aber ich bin wieder alleine in der Dunkelheit und Kälte.

 

Mir wird es abwechselnd heiß und kalt. Matt liege ich in der Ecke. Das Fieber lässt mich schütteln und ich denke besorgt an meine Babies. Wie es ihnen wohl gehen mag? Haben sie es jetzt warm und hell? In Gedanken versunken schlafe ich ein…

 

Ein paar Stunden später kommt der Mann und schaut in den Zwinger. „Hey, holt mal die Schubkarre, hier ist eine tot.“

Nur eine Geschichte? Leider nein! Tag für Tag eiskalte Realität für unzählige Hündinnen, die zum Wohle des Profits von skrupellosen Züchtern in lebensunwürdigen Verhältnissen gehalten werden. Ganz in unserer Nähe – sie leben mitten unter uns! Sie wollen dagegen etwas tun? Dann kaufen Sie keine billigen Welpen im Internet oder in der Zeitung! Die Mutter Ihres Hundes könnte Hund Nr. 286 aus Zwinger Nr. 5 gewesen sein. Informieren Sie sich im Tierschutz. Dort warten viele Welpen auf ein neues Zuhause – geben Sie diesen Hunden eine Chance.  Vielen Dank

by Doggenschutz E-Mail        

Zuechter
ZuchthündinDonnerstag 23.August.2007 20.43


Nur einmal zur Information: Dies ist ist eine 3jährige (!) zur Zucht missbrauchte Doggenhündin, die mit ihren 11 mehr oder weniger heruntergekommenen Welpen von einem Züchter in einer verschlagsähnlichen Einrichtung gehalten wurde. Alle 12 Tiere wurden von Tierschützern gerettet und sind nun in Sicherheit.


Wenn Sie schon bei einem Züchter Ihren Hundebedarf einkaufen möchten, dann achten Sie bitte dringend auf das Muttertier und das Umfeld! Lassen Sie sich nicht darauf ein - nur einen Welpen zu Gesicht zu bekommen! Schauen Sie sich ALLES an - Wurfkiste - Umfeld - Tiere des Züchters und auch den Züchter selbst.


Bitte unterstützen Sie - auch nicht aus Mitleid! - die Geschäftemacherei vieler sog. Züchter. Sie tun mit solchen Einkäufen nur einem einzigen Menschen einen Gefallen: dem Geschäftemacher und seinem Portmonaie - Sie unterstützen die Geschäftemacherei mit Tieren und sorgen dafür - dass das Tierleid immer weiter zunimmt!


 

by webmaster E-Mail        

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