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Tierische Gruesse
Moni Oktober 2011Samstag 15.Oktober.2011 9.33








"Wer arbeitet, macht Fehler. Wer viel arbeitet, macht mehr Fehler. Nur wer die Hände in den Schoß legt, macht gar keine Fehler."


Friedrich Alfred Krupp (1854-1902), deutscher Unternehmer


Und hier hören wir wieder von Moni. Ihr geht es immer noch gut, wie man sieht. Grau ist das liebe Mädchen geworden. Schön grau.


by Doggenschutz E-Mail        

Tierische Gruesse
Jacko :))Dienstag 04.Oktober.2011 10.08

Hallo Leute,

ich glaube, es ist an der Zeit, dass ich mal wieder was von mir hören lasse.

 





Also ehrlich, ich werde langsam alt. Da habe ich mich doch bei meinen Kücheninspektionen von Michael austricksen lassen.

Statt mir als erstes die Brötchen, die Butter und den Aufschnitt zu schnappen, habe ich mich von meiner Nase irreleiten lassen und zuerst das Stück Pansen gegriffen.

Bis ich damit fertig war, ist Michael schon aufgefallen, dass ich in die heilige Halle eingebrochen war.

Komischerweise liegt seitdem dauernd ein Stück Pansen herum…

Meine Augen werden trüb. Das macht eigentlich nix, weil ich mit der Nase schon immer mehr gesehen habe. Aber in diesem Fall hat es mich um eine gute Portion Wurst und Käse gebracht.
Der Pansen aus Guntersdorf ist aber auch zu lecker!

Am liebsten bin ich immer noch in Michaels Nähe. Der hat gerade viel im Garten zu tun und ich bin immer dabei. Letztens war es wohl ein bisschen zu viel und ich hatte einen kleinen Schwächeanfall.
Er hat mich zu meinem Sofa geführt, da konnte ich mich ausruhen. Auch Michael musste sich lange ausruhen. Er meinte, ich hätte ihm einen Schrecken eingejagt.

Wie ich schon sagte, sind meine Augen trüb geworden. Michaels Brille hilft da leider nicht. Hab ich ausprobiert. Sein Kopf ist wohl nicht so groß wie meiner. Herrchen meinte, zum Glück ist Frauchens Laden genau neben dem Optiker. Was immer die damit gemeint haben.

Sonst ist hier alles beim alten. Ich passe am Zaun auf, dass keiner zu langsam daran vorbei geht. Dem brülle ich nach wie vor hinterher „Du kommst hier nicht rein!“ Wirkt immer noch *grins*

Ach ja, noch eine Alterserscheinung zeigt sich: Mitten im schönsten Schlaf, lange bevor es hell wird, muss ich zum pieseln. Ich kann die Türen ja selber aufmachen (das sieht man ihnen auch an), aber Herrchen wird dann immer wach. Also lässt er die Türen jetzt einfach auf. Es traut sich sowieso keiner rein.

Nur wird es immer kälter und er hat was von „Heizkostenzuschuss“ gemurmelt. Also Leute, wenn einer von Euch ein paar Briketts oder ein paar Scheite Buchenholz übrig hat, macht doch mal ein Carepaket oder so. Äh, Moment, er sagt grade, das wär ein Scherz. Na, wenn er meint.

Mein einziges Problem ist die dicke Dana. Die legt sich oft mitten in meinen Weg oder viel zu dicht an meinen Napf. Als Gentleman will ich ihr natürlich nicht zu nahe treten und muss immer Michael um Hilfe bitten, damit er sie wegscheucht.

Die kleine Doro hat wieder so anziehend gerochen. Ich weiß nur nicht mehr, warum mich das so interessiert. Ist auch egal. - aber irgendwas war da doch? Was soll’s, die ist ohnehin viel zu klein.

Herrchen glaubt immer noch, dass auch mein Gehör nachlässt. Hähä, da habe ich ihn ausgetrickst. Ab und zu mal ignorieren und schon hat er Mitleid mit dem alten Hund. Blöd ist nur, dass ich mich immer wieder verrate, wenn ich losbrülle, weil im Garten ein Ast knackt, eine Maus pupst oder sowas. Aber das vergisst er immer gleich wieder. Vielleicht ist er auch nicht mehr der Jüngste *grins*

Jedenfalls lässt er mir immer mehr durchgehen, weil „er doch froh ist um jeden Tag“. Keine Ahnung, was er meint. Ich fühle mich fit wie ein Turnschuh. Ich brauche ein bisschen mehr Ruhe, aber das Futter schmeckt nach wie vor. Dummerweise lässt das Dickerchen Dana nichts mehr in ihrem Napf übrig. Ich glaube, die ist auf Diät oder sowas. Blöd, denn es wird immer schwieriger, sich nebenbei etwas zu beschaffen.

Aber manchmal klappt es doch. Da hat Michael abends Schokolade schnabuliert und den Rest vor mir einfach unter dem Bett versteckt. Ha, Ihr glaubt gar nicht, wie flach eine Dogge werden kann, wenn es um Schokolade geht  Er brauchte nur noch das Papier aufsammeln… Alles klar?

Michael hat aber auch ganz tolle Ideen. Jetzt will er mir einen „Skype-Account“ einrichten. Jetzt, wo wir in unserem 400-Seelen-Dorf auch endlich eine 16000er-Leitung haben. Er sagt, wer immer möchte, braucht mich dann nur anrufen und könnte mich dann live sehen, denn Fotos sind eh immer von gestern. Ich hab keine Ahnung, wie er das meint. Aber wer damit etwas anfangen kann: kurze pers. Mail hier und wir machen Live-Termin.
Also, viel Spaß dabei!

Euer Jacko

PS: Einen wuffigen Dank an alle, die mich unterstützen und mir das tolle Leben hier ermöglichen! Ich hätte nicht gedacht, dass es mir nochmal so gut geht!

 

 
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Tierische Gruesse
Xanthos ist 10 Jahre!Freitag 30.Septemper.2011 17.54


Graunase XANTHOS sendet seinen Helfern und Freunden tierische Grüsse von seinem 10. Geburtstag!


 

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Tierische Gruesse
Fenris grüßt aus SchwedenSonntag 18.Septemper.2011 22.30

Mein erster Urlaub in Schweden (Öland) -  tierische Grüße von Ares, jetzt Fenris.



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Tierische Gruesse
Lausbub grüsst seine FangemeinSamstag 10.Septemper.2011 9.03

Lausbub, der inzwischen 17jährige Trakehnerwallach grüsst seine Fangemeinde.

 

Die Gemeinschaft des Doggenschutzes hat den Wallach im Oktober 2007 vorm Schlachttermin bewahrt und Henrik und Lydia Muus haben ihn bei sich aufgenommen.

 

Es gab in den letzten 4 Jahren viele Höhen und auch einige Tiefen. Seit März diesen Jahres haben wir um ihn gebangt und für ihn gehofft und alles in der Macht stehende von 3 Tierärzten und einem Tierheilpraktiker getan, um seine Arthrosen und sein jetzt diagnostiziertes Hufrollensyndrom schmerzfrei zu bekommen.

 

Wir haben keine Mühen gescheut und freuen uns sehr, allen Interessierten mitteilen zu können, dass Lausbub momentan keine Schmerzen mehr hat.

 

Leider hat es nach den kostenintensiven Behandlungen einen Rückschlag gegegeben. Mit einem stark im Hengsttyp stehenden Wallach hat es einen schlimmen Kampf gegeben:  


 

Aber auch davon hat Lausbub sich in der Zwischenzeit zum Glück wieder gut erholt. 

 

Da die Gefahrensituation in dem alten Stall leider nicht so wirklich abgewendet werden konnte, haben wir uns dazu entschlossen, für Lausi einen neuen Stall zu suchen. Durch Zufall und mit sehr viel Glück haben wir Ende August etwas gefunden. Familiärer kleiner Reitstall mit individueller Betreuung, gepflegten Weiden, großem Winterpaddock, beleuchtetem Reitplatz, super Ausreitgelände ( 2 km zum Strand ) und einer großen freien Außenbox. 2 Trakehner und ein Pony leben dort schon.

 


 

Lausi und Püppi:

 


 

Lausi beim genüsslichen Sandbad:



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