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Aktuell
HundeklauSamstag 24.Februar.2007 9.18
 
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ACHTUNG ACHTUNG ACHTUNG
heute nachmittag (Donnerstag, 15. Februar) wurde in Stolberg (Kreis Aachen) der Versuch unternommen, einen Irish Wolfhound aus unserer Zucht - 9 Monate alt - aus dem Garten der Eigentümer zu entwenden!
Die Besitzerin hatte den Rüden in den Garten gelassen und hörte nur zufällig, wie das große Gartentor geöffnet wurde. Als sie aus dem Fenster schaute, sah sie einen Mann, der den Hund aus dem Garten geholt hatte und dass der Rüde außen vor dem wieder geschlossenen Gartentor war. Als sie hinauslief, flüchtete der Mann und sie konnte ihn nicht stellen, den Hund liess er aber zurück...

Eine Anzeige bei der dortigen Polizei ergab, dass das bereits der dritte Irish Wolfhound innerhalb von 5 Wochen ist, den man auf diese Weise (Entwenden aus dem eingezäunten Garten, aber Gartentor nicht abgeschlossen) versucht hat, zu stehlen.

In einem Fall (die Hündin, die vor 5 Wochen in Berlin gestohlen wurde) ist das ja leider auch gelungen.
Vor 14 Tagen wurde derselbe Versuch in Köln : Auch hier versuchte ein Mann, einen Irish Wolfhound aus einem Garten zu stehlen, eine aufmerksame Nachbarin beobachtete dies jedoch und der Mann flüchtete in einem Lieferwagen - Gott sei Dank ohne den Hund !

Es handelt sich lt. Angabe der Polizei wohl um Verbrecher, die aus dem Ostblock zu kommen scheinen (Landeskennzeichen des beobachteten Lieferwagens).

Aus diesem Anlaß unsere Warnung an alle Hunde- insbesondere aber Irish Wolfhound-Besitzer :
Lassen Sie Ihren Hund nicht unbeaufsichtigt in einem Garten, der nicht einbruchsicher ist !!!
Geben Sie bitte diese Warnung auch an alle Wolfhound-Besitzer, die Sie kennen, weiter, damit die Bande (es scheint sich ja um eine solche zu handeln) keinen Erfolg hat und damit es Ihnen nicht geht wie der Familie in Berlin, die ihre Hündin bis heute schmerzlich vermissen muss und nicht weiss, wo sie geblieben ist und was mit ihr geschieht...
by Doggenschutz E-Mail        

Aktuell
BRUTUSDienstag 13.Februar.2007 19.50


Am Freitag, den 16. Februar 2007 wird Brutus, der gelbe Doggenschutzrüde kastriert. Seine von uns bereits erahnte Diagnose: Prostata. Nach einigen aufwendigen Untersuchungen in den letzten Tagen - ist es nun klar...


Sein Herz ist untersucht - er wird die Narkose überstehen...


Grosse Sorgen mache ich mir auch um sein Pflegefrauchen Trixi. Ihr geht es gesundheitlich gar nicht gut... also - wer noch etwas Kraft übrig hat - bitte an Trixi schicken!!


Wir haben im Januar und Februar bereits Tierarztkosten in Höhe von knapp 450,00 Euro für Brutus gehabt - seine Operation am Freitag ist da noch nicht eingerechnet...   


Über finanzielle Unterstützung wäre ich sehr, sehr froh...


Bankverbindung des Doggenschutzes:


Doggenschutz


Sparkasse Plön


BLZ 210 515 80


Konto 1000 22 110

by Doggenschutz E-Mail        

Aktuell
Dogge in Bayern...Montag 12.Februar.2007 9.39


Zwanzig Meter vor unserem Haus in der Nähe von Grünwald bei München wurden unsere beiden Hunde am Donnerstag, 8.2. von dem Jäger Albert Kraus, der in der Gegend schon diverse Haustiere u. a. Katzen getötet hat, angeschossen. Unser Mischlings-Hundemädchen Ronja hat der bekanntermaßen schießwütige Jäger mit einem bestialischen Streugeschoss niedergestreckt. Ronja wird hoffentlich überleben – ihr musste aber bereits das rechte Bein samt Schulter amputiert werden. Robbie, eine schüchterne, verkuschelte Riesendogge, ist ein reiner Haushund und ohne seine große Liebe Ronja, seine Kuscheldecke und seinen Kuschelfußball (..) verloren. Er wird nach dem ersten Schuss panisch ins Dickicht geflohen sein – seit dem keine Spur von ihm. BITTE HELFEN SIE BEI DER SUCHE, BITTE HALTEN SIE DIE AUGEN OFFEN!>>


Beide Hunde galten hier in der Gegend als vorbildlich – bestens erzogen und zutraulich. >>


Und das Beste an der Geschichte: Der Jäger hat die Hunde so wie es aussieht selber aus unserem Gelände gelassen – unsere Gartentür, die nur von außen zu öffnen ist, stand nach unserer Rückkehr offen. Wir nutzen diesen Eingang nie, sehen ihn aber vom Küchentisch aus – das Tor war in der Früh des 8.2. definitiv geschlossen. Der Jäger kannte die Hunde und wusste, wie zutraulich sie sind – also hat er sich seinen Jagdspaß wohl selber organisiert…>>


BITTE HELFEN SIE UNS! Wir sind nur noch am Heulen, können nicht mehr schlafen, nicht mehr essen. Robbie braucht uns – und wir brauchen Robbie. ROBBIE hat kein Halsband an – aber er IST GECHIPT – seine Nummer: 968 00 00 0 25 85 942


>GGokorsch@aol.com>


> Mobil: 0162-40 26 631 bzw. 0173-30 53 539

oder

Büro: 089-44 44 60 147 bzw. 089-64 99 23 48

>

by Doggenschutz E-Mail        

Aktuell
Dogge täglich 9 Stunden im AutSamstag 10.Februar.2007 8.22
Quelle: Wolfsburger Allgemeine vom 08.02.2007

(bri). Harter Fall von Tierquälerei am Reislinger Markt. Eine Verkäuferin lässt ihre Dogge jeden Tag neun Stunden im Auto sitzen, weil sie nicht weiß, wohin mit ihr während der Arbeit. Gestern erstattete Tierschutz-Vorsitzende Bärbel G. Anzeige.
Nachbarn hatten G. alarmiert. Doch die Hundehalterin war unberührt: „Ich arbeitete wieder. Damit muss ich mich arrangieren – auch der Hund muss Abstriche machen.“
So liegt die Dogge apathisch im Ford-Geländewagen. Bärbel G. entsetzt: „Der Hund friert. Außerdem hat er Verletzungen. Der gehört zum Arzt.“ Die Tierschützerin setzt auf die Polizei: „Ich biete der Besitzerin an, die Dogge tagsüber ins Tierheim zu bringen und abends abzuholen. Da geht es Timba besser, denn ein Ford ist mit Sicherheit keine artgerechte Haltung für eine Dogge.“
Das sehen die Nachbarn ähnlich. Dorothea K. sagt: „Wir sind alle schockiert über die Tierquälerei.“ Susanne S. nebenan ist ebenfalls entsetzt: „Dem Hund würde es im Tierheim besser gehen.“
by Doggenschutz E-Mail        

Aktuell
Tierschutzhund sprichtMittwoch 07.Februar.2007 21.33

...ein Tierschutzhund spricht...


Da ich nun Zuhause bin, gebadet, gefüttert, erstmals geborgen,  liebevoll zugedeckt, eingekuschelt in meinem neuen, warmen Bett - denk ich voll Sorgen, wäre doch bloß diese Bürde nicht mehr in meinem Gepäck.
Ich fürchte, es müssen noch ausgepackt werden: das Erlebte, der Fleck, soviel ist zu trauern und ich hoffe auf morgen.
Hmmm...ja...tatsächlich ... meine Gedanken sind noch immer in Hast,  ganz tief drinnen in mir drückt sie, die große Last.


Bitte lasst uns auspacken:
Einsamkeit, Kummer, sowie Verlust und dort an der Leine, verstecken sich Angst, Schande und Frust.
Ich möchte es vergessen - doch fass ein Herz, ich hab noch auszupacken - denn mein Gepäck heißt Schmerz.
Ich liebte sie, die Anderen und war ihnen ergeben, hingegen wollten sie niemals wirklich mit mir leben.
Sie ließen mich nur ängstlich und einsam zurück,  sie zerschlugen alle Hoffnung, denn sie versperrten den Weg für mich ins Glück.
- Wirst Du mir aufbürden, noch mehr Sorgen?
- Oder kannst Du mir helfen, mein Gepäck zu entsorgen?
- Oder wirst Du es Dir nur ansehen und mich zurück bringen - direkt am Morgen?
Bist Du sensibel genug, mir zu helfen ??? Auszupacken, den Schmerz der Vergangenheit mit seinen Dornen und Zacken? Mein Gepäck fort zunehmen, mitsamt der Bürde,  damit ich sie zurück bekomme - meine Würde...
Ich bin verängstigt und erschöpft, wie Du sicherlich siehst.  Ich flehe Dich an, dass Du mir hilfst und nicht entfliehst.  Doch bitte vergiss nicht, ich hab viel Gepäck,  kannst Du mich trotzdem lieben und hilfst mir und gehst niemals mehr weg?


(von einer Tierfreundin aus dem Englischen übersetzt) *www.hundshuus.de*

by Doggenschutz E-Mail        

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