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Aktuell
ZEUSSDienstag 20.März.2007 17.24

 


Zeuss ist am 25.09.2008 verstorben. Für ihn kann keine Patenschaft mehr übernommen werden...

Ich gebe es zu - ich hatte es die ganze Zeit gehofft: Ela macht das erste Mal Pflegestelle für den Doggenschutz - und behält den Pflegehund - für uns als Doggenschutz ist es mal wieder nicht so schön, dass uns ein Top-Pflegeplatz verloren geht - aber für Zeuss, Jessi und Ela ist nun alles richtig gut...


Ich danke Ela Grobert für Ihr spontanes Hilfsangebot und ich danke Gudrun Böhmermann für die gute Zusammenarbeit!


Sollten für Zeuss unerwartet hohe Tierarztkosten entstehen, so werden Familie Böhmermann von den Alltertaldoggen und der Doggenschutz diese zukünftig für diesen zauberhaften Rüden gemeinsam bewältigen.  


Wir haben einen Notfall !! Ich möchte nicht wissen wie Zeuss sich fühlt - 8 Jahre in seiner Familie und nun das... 

Zeuss Herrchen ist plötzlich gestorben. Sein Frauchen ist gehbehindert und kann mit dem geliebten Hund keine Spaziergänge mehr machen. Deshalb verliert er nun seine vertraute Umgebung samt seinen geliebten Menschen.


Zeus vom Allertal, ist ein gestromter Rüde - am 06.09.99 geboren. Er ist topfit und erfreut sich bester Gesundheit. Zeuss liebt Spaziergänge und ist verträglich mit den meisten Hunden - nur Schäferhundrüden gehören nicht zu seinen Freunden... 
 
Für Zeuss gilt das, was für die ganzen Alten gilt:   Er ist alt und grau geworden. Und seine Chancen auf einen liebe- und verständnisvollen Platz sind sehr, sehr gering. Trotzdem möchte ich an die Menschen appellieren, die sehr wohl die Vorzüge der Senioren kennen. Die sehr wohl das Zusammenleben mit den Tieren kennen, die ihre "besten" Jahre bereits hinter sich haben. Das Abschiednehmen steht vor der Tür - die Sorgen, die Tränen, das Leid - der Verlust des geliebten Tieres. Das weiss ich sehr wohl! Wenn wir uns darauf einlassen, ein Lebewesen in unser Leben zu lassen, gehen wir immer das Risiko ein, sein Ende mitzuerleben. Und bei solchen Hunden wie Zeuss - können wir fast sicher sein - zurück zu bleiben - zu überleben... Das Wagnis einzugehen, ein Tier zu lieben kann sehr weh tun - aber auch sehr viel Glück und Freude bringen. Auch die Gewissheit, einem Tiere ohne Chancen auf ein hundegerechtes Leben, doch noch die Freude gemacht zu haben, ist ein sehr, sehr schönes Gefühl! Ich möchte appellieren an die Menschen, die noch etwas Kraft übrig haben und diese Kraft Zeuss geben können. Ich würde mich sehr freuen über eine ernstgemeinte Kontaktaufnahme! 

Hallo liebe Lydia,
hallo liebe Ziehmama Gudrun,
hallo an die unbekannte Susi,

bei Euch möchte ich mich herzlich für die schnelle
Hilfe bedanken.


http://www.timbally.de/z220307.htm




Mein geliebtes Herrchen ist plötzlich und unerwartet
von mir und seiner geliebten Frau gegangen. Frauchen
ist selbst sehr krank und konnte sich ja nicht mehr um
mich kümmern. Und dann kamt Ihr ins Spiel. Habt mich
ganz schnell via Internet bei Euch aufgenommen und um
Hilfe für mich gebeten. Das war am 20.03.2007.

Und dann, das hat mir die Ela, bei der ich jetzt bin
erzählt, hat sie bei Dir, Lydia, angerufen und
gefragt, ob sie helfen kann. Da hast Du Dich dann
gefreut und gesagt, Ela soll mal bei meiner Ziehmama
Gudrun anrufen, sie wüsste Näheres. Hat Ela auch
gemacht. Und meine Ziehmama hat sich auch sehr gefreut
sagt Ela. Danach ist alles relativ schnell gegangen.

Am 22.03.2007 um kurz nach 15.00 Uhr klingelte es bei
mir zuhause. Hab dann die Tür aufmachen lassen und Ela
herein gebeten. Als die mich gesehen hat, schossen der
die Tränen in die Augen, die hatte sich aber auch
gleich wieder im „Griff“ (wie es so schön heißt) – hab
ich gesehen – aber ich bin ja Gentleman – hab die Ela
nicht getröstet, sondern sie neben mich  auf dem Sofa
sitzen lassen und hab so getan, als sei alles in
Ordnung. Die Ela hat sich dann ganz toll mit der
Lotti, meinem Frauchen, unterhalten. Und die Lotti hat
der Ela viel von mir erzählt und sie haben auch
gelacht.

Dann ist Ela mit all meinen Decken verschwunden – und
mir wurde ganz mulmig – und dann kam die Ela wieder
und hatte die Jessie dabei. Hallo – die kam in die
Wohnung gestürzt – mein lieber Herr Gesangsverein, hab
ich mir so gedacht. Ein schönes Mädel, aber an der
Noblesse hapert es noch gewaltig. Trotzdem waren wir
uns von Anfang an sympathisch. Aber Ela hat die Jessie
gleich wieder in ihr Auto gesetzt, weil es für meine
Lotti zuviel war. Dann haben sich die beiden Frauen
noch ein bisschen unterhalten.

Gegen 17.30 Uhr kam dann die Claudia, eine Verwandte
von der Lotti, wieder und Ela sagte, dass wir nun los
wollten. Sie wollte nicht, dass Lotti, wenn ich gehe,
alleine ist und hatte das mit der Claudia so
abgesprochen. Tja, dann habe ich das Halsband
angezogen bekommen und Ela nahm die Leine und ging mit
mir raus. Bin auch anstandslos mitgegangen. Aber vor
ihrem Auto habe ich dann doch Angst bekommen. Ich
wollte nicht in das Auto, ich wollte nicht weg. Ist
doch schon so viel passiert in den letzten Tagen. Mir
war es zuviel.

Ela hat wirklich alles versucht. Sie wollte, dass ich
auf der Rückbank Platz nehme. Wollte ich aber nicht.
Dann hat die die Jessie auf die Rückbank gesetzt und
wollte mich in den Kofferraum lassen. Wollte ich aber
auch nicht. Inzwischen waren wir Beide nass. Es hat
nämlich in Strömen geregnet. Ich wollte nur wieder
heim. Auf mein Sofa, auf meine Decke – wobei die ja
schon alle ausgebreitet auf der Rückbank lagen – na
gut, dann eben ohne Decke auf meinem Sofa.

Dann kam die Claudia und sah, dass Ela immer noch mit
mir da stand. Dann ist die Claudia wieder weg
gegangen. Ela hat die Jessie wieder in den Kofferraum
gesetzt und mich wieder auf die Rückbank gebeten. ICH
WOLLTE ABER NICHT!!! Sie setzte sich dann auf die
Rückbank, ich stand vor ihr, im Regen, der absolut zu
meiner Stimmung passte, und erklärte mir noch mal
alles. Auch, dass ich es der Lotti nicht noch schwerer
machen soll. Und wir weinten. Und dann sagte sie, dass
Herrchen auch dafür ist, dass er das alles so gemanagt
hat und ich es auch bei ihr gut hätte. Sie hat es mir
versprochen. Dann stand sie auf und ich sprang in das
Auto.

Wir sind dann losgefahren.

Nach gut 90 min. Fahrt waren wir da.

Ist schön hier. Wir unternehmen viel und vor allem,
ich darf bei den meisten Spaziergängen wieder ohne
Leine laufen. Das konnte ich ja schon 2 Jahre nicht
mehr. Ich fühle mich hier im Großen und Ganzen sehr
gut. Na ja, mein Appetit ist noch nicht ganz da, aber
der wird wieder kommen.

Ich habe mir hier zur Aufgabe gemacht, der Jessie den
Stil und die Würde einer Deutschen Dogge näher zu
bringen. Kleine Fortschritte sind bereits zu sehen.
Nun ja, wir Doggen sind halt intelligent und auch
etwas eigensinnig. Aber ich bin ein geduldiger Lehrer.

Bedanken möchte ich mich noch bei Dir Lydia und bei
Dir, liebe Ziehmama Gudrun, für die Einladungen, Euch
einmal zu besuchen. Ela wurde instruiert, alles Nötige
hierzu zu veranlassen. Sie wird sich dann mit Euch in
Verbindung setzen.

So, ich bin jetzt müde und werde mich zur Ruhe betten.



Einen feuchten Nasestups an Euch

Euer Zeuss vom Allertal
Der Gentleman

P.S. Vielen Dank für die zugesagte Unterstützung im
Falle einer Krankheit. Aber ich glaube, die Ela wird
alles tun, damit diese nur Worte bleiben.

by webmaster E-Mail        

Aktuell
AcepromazinMontag 12.März.2007 17.46
Acepromazin Warnung 
Autorin Dr. Wendy Wallner 
 
Es gibt ein Medikament, das bei Anästhesien benutzt wird und bei Boxern 
(Molosser) nicht eingesetzt werden soll. Dieses Medikament ist Acepromazin, 
ein Beruhigungsmittel, das auch oft als Prä-Anästhetikum genommen wird. Bei 
Boxern (Molosser) kann es einen Herz-Block I, eine Arrhythmie des Herzens, 
verursachen. Es kann auch zu gravierendem Blutdruckabfall bei Boxern 
führen. 
In den USA erschien im tierärztlichen Informations-Netzwerk – ein 
Computer-Netzwerk für praktizierende Tierärzte – ein Bericht in der 
Kardiologie-Rubrik mit dem Titel "Acepromazin und Boxer", der mehrere 
schwere Reaktionen auf dieses Medikament in sehr kurzer Zeit an einer 
Tierärztlichen Hochschule beschrieb. Alle diese Berichte über schwere 
Reaktionen bezogen sich auf Boxer. Die Reaktionen waren Kollaps, 
Atemstillstand und schwere Bradycardie (zu langsame Herztätigkeit, weniger 
als 60 Pulsschläge/Minute). Dieser Bericht empfahl, Acepromazin nicht bei 
Boxern einzusetzen, weil diese Rasse sehr sensibel auf das Medikament 
reagiert. 
 
Warnung: 
Dieses Medikament ist das am meistens verschriebene Beruhigungsmittel in 
der 
Veterinär-Medizin. Es wird auch oral verordnet und an Besitzer gegeben, die 
ihren Hund während eines Lufttransports ruhigstellen wollen. Es wird 
dringend empfohlen, dass Boxer-Besitzer (auch Molosser-Besitzer) dieses 
Medikament vermeiden, besonders wenn der Hund unbewacht und/oder es 
unmöglich ist, sofort medizinische Nothilfe, falls erforderlich, zu 
bekommen. 
 
Übersetzung mit freundlicher Genehmigung von Dr. Wendy Wallner Whirlwind 
Boxers 
 
@Auch fuer unsere Molosser kann es gefaehrlich werden. 
 
Quelle: http://www.kroemer-kiel.de/html/uber_merlin.html 
by Doggenschutz E-Mail        

Aktuell
Zeus braucht HilfeSonntag 11.März.2007 12.22

Hallo, ich bin der Boxerrüde Zeus!


 


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Am 22.Februar 2007 bin ich 6 Jahre alt geworden.Mein Leben bisher war traurig und von Angst und Enttäuschung geprägt. Von meinen geliebten Menschen wurde ich im Tierheim entsorgt. Wahrscheinlich weil ich sehr krank wurde,und hohe Kosten zu erwarten waren. Es folgte die Tötungsstation, aus der mich Tierschützer noch so eben gerettet haben. Lydia Muus vom Doggenschutz übernahm mich und so o kam ich dann in eine Pflegestelle vom Doggenschutz – um in freudiger Erwartung - sowie sicher und geborgen - auf meine neuen Menschen zu warten.>>


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Diese Menschen kamen dann auch. Doch obwohl ich dankbar, sehr lieb und voller Hoffnung war, nun endlich wieder ein neues Zuhause zu bekommen, gaben sie mich nach nur drei Tagen wieder zurück. Mein Herz ist sehr krank, und ich bin traurig, das mich anscheinend niemand lieb haben kann.>>


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Doch nun haben sich doch noch mal Menschen für mich entschieden.>>


> >


Ich bin trotz meiner schweren Erkrankung sehr glücklich. Fast 5 Wochen habe ich nun schon ein neues Zuhause. Meine Menschen lieben mich, und auch unsere Katze Minka akzeptiert nun langsam meine Anwesenheit. (Ich finde Katzen doof...)>>


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Nur eine Sorge habe ich noch. Da ich so krank bin, entstehen hohe Kosten für eingehende Untersuchungen und Medikamente. Der Doggenschutz - Lydia Muus hat die Schutzgebühr erlassen und trägt zusätzlich alle anfallenden tierärztlichen Kosten. >>


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Es wäre schön, wenn man dem Doggenschutz zur Unterstützung für mich eine kleine Spende zukommen lassen könnte. Das würde meinen Menschen, die zur großen Sorge um mich auch noch die hohe finanzielle Belastung tragen müssten, sehr helfen.>>


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Ich wünsche mir so sehr noch ganz lange, endlich die Liebe und Geborgenheit die mir meine neue Familie gibt, geniessen zu können.Vielen Dank, von einem schwachen aber glücklichen Boxerjungen.


 


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Familie van Styvoort


 


Kontoverbindung des Doggenschutzes:


Doggenschutz


Fördesparkasse


BLZ 210 515 80


Konto 1000 22 110


Verwendungszweck: Zeus


 


11. März 2007: Wir mussten damit rechnen - es hat uns aber trotzdem wie ein Schlag getroffen. Zeus ist heute Nachmittag einfach tot umgefallen.


> >

by Doggenschutz E-Mail        

Aktuell
Zeuge von Tierleid - was tun?Mittwoch 28.Februar.2007 14.07
VIER PFOTEN informiert: Zeuge von Tierleid – was tun?

Hamburg, 27.02.2007 - Das Kaninchen von Bekannten hinkt, trotz mehrfacher
Aufforderung bringt es keiner zum Tierarzt. Der Nachbar schlägt seinen Hund.
Während des Spaziergangs sieht man abgemagerte Tiere auf einer Weide stehen.
Wie soll man sich da verhalten?

VIER PFOTEN Heimtierexpertin Martina Schnell sagt: „Menschen, die Tiere
verwahrlosen lassen, sie schlagen, misshandeln oder sie trotz Erkrankung
nicht tierärztlich behandeln lassen, verstoßen gegen das Deutsche
Tierschutzgesetz. Wird man Zeuge solchen Tierleids, sollte man sich umgehend
an das zuständige Veterinäramt wenden und Anzeige bei der Polizei erstatten.
“ Telefonnummer und Adresse des Veterinäramtes können über die telefonische
Auskunft, das Internet oder die Behörde ermittelt werden.

Je genauere Informationen dem Veterinäramt und der Polizei vorliegen, desto
schneller kann dem Tier geholfen werden. Dazu gehören eine ausführliche,
schriftliche Darstellung des Sachverhaltes sowie die vollständige Adresse
des Tierhalters. Beweisfotos, vorhandene Zeugen und die eigene Bereitschaft,
als Zeuge aufzutreten, können eine wichtige Ergänzung sein. Besteht der
Wunsch, dass die Aussage vertraulich behandelt wird, sollte der zuständige
Sachbearbeiter darauf hingewiesen werden, dass die Anonymität zu wahren ist.
Darüber hinaus sollte sich jeder, der eine Tat anzeigt, ein Aktenzeichen
geben lassen und nachfragen, was aus der Anzeige geworden ist.

Gerät hingegen ein Tier in Not – eine Katze sitzt verletzt im Baum und kann
nicht allein herunter – kann die Feuerwehr benachrichtigt werden. „Diese
Möglichkeit sollte jedoch nur in Anspruch genommen werden, wenn man aus
eigener Kraft dem Tier nicht helfen kann. Die Kostenfrage sollte im Vorwege
geklärt werden“, empfiehlt Martina Schnell.

Befindet sich ein Tier so erheblich in Not, dass es sterben oder zu Schaden
kommen könnte, besteht die Möglichkeit, beispielsweise ein Wagenfenster
einzuschlagen oder eine Tür einzutreten, um ein darin leidendes Tier zu
befreien. Solche Handlungen haben nach dem Gesetz des rechtfertigenden
Notstandes (§ 228 BGB, §34 StGB) keine strafrechtlichen und zivilrechtlichen
Sanktionen zur Folge.

Nähere Informationen erhalten Interessierte beim VIER PFOTEN
Heimtier-Service, Tel.: 040-399 249 - 0, E-Mail:
martina.schnell@vier-pfoten.de.

Presserückfragen an VIER PFOTEN:

Beate Schüler
Pressesprecherin

VIER PFOTEN - Stiftung für Tierschutz
Dorotheenstr. 48
22301 Hamburg

Tel.: 040/399 249-66
Fax: 040/399 249-99
E-Mail:
BeateSchueler@vier-pfoten.de
Internet: www.vier-pfoten.de

Besuchen Sie auch unsere Internetseiten

www.starke-pfoten.de
www.baerenwald-mueritz.de
by Doggenschutz E-Mail        

Aktuell
FunkleineSamstag 24.Februar.2007 9.33
Pressemeldung vom 29.01.07
Anivis GmbH & Co. KG
Entlaufene Vierbeiner sind in wenigen Minuten lokalisiert.
(profact) – Jedes Jahr suchen rund 50.000 Hunde buchstäblich das Weite, schätzen Tierschutzexperten. Mal sind es die unwiderstehlichen Düfte weiblicher Artgenossen, mal ein aufgeschrecktes Kaninchen, das den Jagdtrieb entfacht – Herrchen und Frauchen verbringen oft Stunden oder sogar Tage mit der Suche nach dem geliebten Haustier. Oft genug vergeblich, der Hund bleibt verschwunden. Dieses Schreckenszenario gehört jetzt der Vergangenheit an: Mit "DogPHONE", dem GPS-Ortungssystem für Hunde.
"DogPHONE"
 
Mit Buddy ist der Hund schnell lokalisiert
ist ein Ortungs- und Übertragungsgerät in der Größe einer Streichholzschachtel, angebracht am Halsband des Tieres. Das spritzwasser-geschützte Gerät wiegt gerade mal 60 g und ist deshalb auch für kleinere Rassen geeignet. In seinem Innern stecken ein vollwertiges Empfangssystem für die Signale der GPS-Satelliten und ein Handy-Modul (GSM). Letzteres dient sowohl als Kommunikationsschnittstelle zum Besitzer als auch für die Handy-Ortung, falls die GPS-Signale zu schwach sein sollten, beispielsweise im dichten Wald oder in Häusern. "Ein mit Buddy ausgerüstetes Tier lässt sich europaweit bis auf 15 Meter genau lokalisieren", erklärt Andrea Thümmel, Geschäftsführerin der ANIVIS GmbH & Co. KG in Hagen.

So funktioniert die Ortung
Vor dem Spaziergang oder dem Ausflug ins Grüne wird "DogPHONE" am Halsband des Hundes eingeschaltet. Dazu muss lediglich ein Sicherungsstift gezogen werden, das Gerät bucht sich dann selbstständig in der nächstgelegenen Handy-Funkzelle ein und kalibriert sich auf die Signale von wenigstens drei GPS-Satelliten. Die Ermittlung der aktuellen Koordinaten erfolgt also genau so wie bei einem Navigationssystem im Auto.
Sollte der Hund weglaufen, haben Herrchen oder Frauchen drei Möglichkeiten, das Tier wieder zu finden:
Möglichkeit eins: Ein Anruf bei Europas größtem Haustierzentralregister TASSO e.V.. Der Tierschutzverein unterhält eine 24-Stunden-Notrufzentrale. Der Hundebesitzer gibt dort einfach seinen Namen und sein Passwort durch. Wenige Minuten später weiß ein TASSO-Mitarbeiter genau, wo sich der Hund gerade befindet.
Möglichkeit zwei: Verfügt der Hundebesitzer über einen Internetzugang, loggt er sich im Ortungsportal von ANIVIS ein und kann die aktuellen GPS-Koordinaten vom Aufenthaltsort des Hundes selbst abfragen. Auf dem Bildschirm erscheint eine Landkarte, in der die derzeitige Position des Hundes markiert ist.
Möglichkeit drei: Der Hundehalter sendet von seinem Handy eine SMS an das “Buddy CS8”, das sein Hund am Halsband trägt. Das DogPHONE stellt die GPS-Koordinaten fest und sendet diese an das Ortungsportal von ANIVIS. Das Ortungsportal schickt dann die GPS-Koordinaten mit Ort,Strasse und Hausnummer als SMS oder zusätzlich mit Kartenausschnitt als MMS auf das Handy des Hundehalters. Das alles geschieht in ca. 90 Sekunden!
http://www.anivis.de/ Einführungspreis 199,-E
by Doggenschutz E-Mail        

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