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Pferdeschutz
Neues von ShadowSonntag 25.Juli.2010 18.22


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Pferdeschutz
Shadow...Freitag 23.Juli.2010 11.22


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Pferdeschutz
Nur ein PferdMittwoch 09.Septemper.2009 15.40
Nur ein Pferd

Von Zeit zu Zeit sagen Leute zu mir
"Wach auf, es ist nur ein Pferd!"
oder
"Das ist aber viel Geld für „nur ein
Pferd".
Sie verstehen nicht warum man diese Wege
zurück legt, soviel Zeit investiert oder die
Kosten, die „nur ein Pferd" mit sich
bringt.

Manche meiner stolzesten Momente verdanke ich
"nur einem Pferd".
Viele Stunden sind vergangen in denen meine
einzige Gesellschaft "nur ein
Pferd" war, aber ich fühlte mich nicht
ein einziges Mal missachtet.

Einige meiner traurigsten Momente wurden
durch "nur ein Pferd" hervorgerufen
und an dunklen Tagen war es "nur ein
Pferd" dessen freundliche Berührung mir
Wohlbefinden und die Stärke brachte, den Tag
zu überstehen.

Falls du auch denkst es ist "nur ein
Pferd"
dann wirst du vermutlich auch Sätze kennen
wie
"nur ein Freund",
"nur ein Sonnenaufgang"
oder
"nur ein Versprechen".

Es ist "nur ein Pferd", welches das
Wesentliche aus Freundschaft, Vertrauen und
purer unverfälschter Freude in mein Leben
bringt.

"Nur ein Pferd"
ruft in mir das Mitleid und die Geduld
hervor, die mich zu einem besseren Menschen
macht.
"Nur ein Pferd"
bringt mich dazu früh aufzustehen, lange
Spaziergänge zu machen und sehnsüchtig in die
Zukunft zu blicken.

Deswegen ist es für mich und Menschen wie ich
es bin eben nicht "nur ein Pferd",
sondern eine Verkörperung aller Hoffnungen
und Träume für die Zukunft , geliebter
Erinnerungen und der pure Genuss der
Gegenwart.

"Nur ein Pferd" zeigt, was gut an
mir ist und lenkt meine Gedanken ab.

Ich hoffe die anderen Menschen können eines
Tages verstehen, dass es nicht "nur ein
Pferd" ist,
sondern etwas, dass mir Menschlichkeit
verleiht und mich zu mehr macht als „nur eine
Frau“ .

Wenn du nächstes Mal den Satz "nur ein
Pferd" hörst
dann lächle, weil SIE es "nur"
nicht verstehen.

(Verfasser: Unbekannt)



by Doggenschutz E-Mail        

Pferdeschutz
KATISamstag 18.April.2009 10.11
Eine dunkle, verdreckte Wellblechhütte ohne Fenster. Ein Gestank, dass es einem den Atem raubt. Es ist der Geruch nach Eiter und Verwesung.
Inmitten dieses Drecks und Gestanks steht Kati, ein einjähriges Haflinger-Fohlen. Dieser verdreckte, fensterlose Wellblechverschlag ist ihr Zuhause. Hier vegetiert sie vor sich hin wahrscheinlich bereits seit Monaten. Doch nun soll ihr Elend ein Ende haben : Kati soll zum Schlachter.

Renate Düser und eine Freundin wissen lediglich: ein einjähriges Fohlen soll geschlachtet werden. Sie kaufen es frei; quasi in letzter Sekunde, ohne das Fohlen vorher gesehen zu haben; die Sache eilt, sie müssen zusagen, sonst ist das Fohlen auf dem Weg zum Schlachthof!

Als Kati aus dem fensterlosen Schuppen geführt wird, wird deutlich, wie schlimm es um sie steht: Überall hat sie kahle Stellen, der ganze Kopf ist nur rosa Haut, schuppig, zum Teil blutend. Das, was am Körper noch an Fell übrig ist, lebt: Krabbeltiere ohne Ende: Haarlinge, Läuse, unidentifizierbare Parasiten. Die Gelenke sind geschwollen, Kati kann kaum laufen. Offensichtlich hat sie schon seit langem hohes Fieber und Durchfall.

Die beiden Tierschützerinnen sind schockiert: Sie haben schon viele Pferde vor dem Schlachter gerettet oder aus schlimmer Haltung befreit. Aber so viel Elend haben sie noch nicht gesehen; so etwas lag außerhalb ihrer Vorstellungskraft.
Als sie von dem Fohlen erfuhren, hatten sie bei einer tierfreundlichen Familie in der näheren Umgebung nachgefragt, ob diese das Fohlen aufnehmen würde. Ohne zu zögern hatte die Familie Ja gesagt.
Doch natürlich war keiner darauf vorbereitet, dass Kati in solch einem Zustand ist; dass sie nicht zu den anderen Tierschutz-Ponys, die dort leben, auf die Koppel gebracht werden kann, sondern wegen der Ansteckungsgefahr getrennt gehalten werden muss.
Ebenso wenig war jemand auf die enorm hohen Tierarztkosten und intensive Betreuung gefasst. Bereits jetzt sind Tierarztkosten in Höhe von 1300 EUR entstanden. Da der Tierarzt nun jeden zweiten Tag auf den Hof kommt, werden die Kosten ständig höher.
Noch ist nicht klar, was Kati genau fehlt. Die Familie würde Kati deshalb gerne röntgen lassen und Blutuntersuchungen veranlassen. Doch allein die Kosten für die Röntgenuntersuchung betragen ca. 1500 EUR.
Kati wird liebevoll umsorgt, und es wird alles getan, damit dieses Fohlen leben kann. Es wäre schlimm, wenn dies an fehlendem Geld scheitern müsste.
Die Pflegefamilie ist für Kati da und steckt jeden Euro in Katis Behandlung. Doch wir können sie natürlich nicht auf den Kosten sitzen lassen. Daher bitten wir alle, die ein paar Euro übrig haben, für Katis Behandlung zu spenden. Die Familie hat bereits eine Menge Tierschutztiere, für die sie sorgen muss.
Kati will und soll leben!
Ihre Augen sollen eines Tages vor Glück strahlen und sie soll unbekümmert über die Koppel springen können sprühend vor purer Lebensfreude.
Bitte helfen Sie, damit dies Wirklichkeit werden kann! Jeder Euro zählt!
Kati und wir sagen Danke!!!

Bankverbindung
Stray - einsame Vierbeiner e.V.
KSK Düsseldorf
Kto. Nr. 2038438
BLZ 30150200
Verwendungszweck: Kati





http://www.stray-einsame-vierbeiner.de/
by webmaster E-Mail        

Pferdeschutz
Trakehner gestohlen!Dienstag 10.März.2009 9.08

In der Nacht vom 04 / 05.03.2009 wurde unser Freund, der polnische Trakehner-wallach Parol aus
dem Offenstall gestohlen. Der Stall befindet sich in der Nähe von Rheinbach, NRW, an der L 210, ca.
25 km von Bonn.

Parol ist 18 Jahre alt und dunkelbraun (sog. Winterrappe) mit braunen Stellen am Maul. Er
ist unbeschlagen. Seit 2 Jahren wird er wegen Krankheit nicht mehr geritten. Er hat einen Chip an der
Wirbelsäule, der auf die Hinterhandnerven drückt. Er benötigt Medikamente und darf wegen Sturzgefahr nicht mehr geritten werden.

Besondere Kennzeichen:
Nummernbrände in der Sattellage. Links Nr. 357, rechts Nr. 27.
Rechter Hinterschenkel Brand ½ halbe Elchschaufel. Brände sind wg. Winterfell schlecht lesbar.

Hinterfuß rechts Verknöcherung über Kronrand.
Vorderfuß links weiß gefleckter Kronrand (unechtes Abzeichen).

Er ist sehr brav und gut zu händeln.

Sachdienliche Hinweise bitte an alle Polizeidienststellen unter AZ: 603000- 005759-09/7
oder an Helga Palmes 0171 8813083.












by webmaster E-Mail        

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