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Aktuell
JoshiDienstag 25.Mai.2010 20.58

Für den Doggenrüden Joshi hat die Gemeinschaft des Doggenschutzes über viele Monate eine Futterpatenschaft übernommen.


Dafür danken wir Kristin Beyer und Bettina Frank.


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Joshi ist ein im September 2007 geborener Deutscher Doggenrüde. Er hat eine stattliche Größe und lebt seit Dezember 2009 in unserer Tierherberge. Joshi wurde von seinem Besitzer an eine Familie verkauft. Dort biss er das Kind und wurde vom Erstbesitzer zurückgenommen. Joshi kam dann, nachdem ihn drei Tierheime ablehnten, in unsere Tierherberge. Die ersten Tage zeigte sich Joshi sehr verstört und ließ erst nach mehreren Tagen uns Pfleger an sich heran.
Joshi war, als er bei uns abgegeben wurde, sehr dünn und konnte vor lauter Stress keine Befehle aufnehmen. Er drehte sich an der Leine im Kreis und schien desorientiert.
Joshi wurde umgehend von unserer Tierärztin kastriert und der Hoden in der Leiste entfernt. Dazu kam, dass Joshi Durchfall wie Wasser hatte und sofort eine Kotuntersuchung gemacht wurde. Joshi hatte Giardien, welche wir nun erfolgreich behandelten. Nun hat er sehr gut zugenommen und sieht langsam aus wie eine Dogge und nicht mehr wie ein Windhund.
Joshi ist sehr auf Männer bezogen, er akzeptiert Frauen, allerdings weiß er sofort, dass er da schon eher machen kann, was er so selber möchte. Joshi hat in der Zeit seit er bei uns ist noch nie gebissen. Zeigt man sich Joshi gegenüber als „stark und selbstbewusst“ und zeigt keine Angst, macht er, was man von ihm will. 


 

Fazit:
Joshi kann bei Menschen ein Zuhause finden, welchen ein sehr großes Hundeverständnis und fundierte Hundeerfahrung haben und einen Hund auch als Hund sehen und ihm seine Grenzen zeigen, damit er immer erkennt, dass er in der Rangordnung ganz unten steht. Das ist bei diesem großen,starken Hund oberste Priorität . Joshi ist verschmust, folgt einem auf Schritt und Tritt, und dennoch ist er ein HUND und kein Spielzeug. Sein kraftvolles Aussehen beeindruckt alle Besucher unserer Tierherberge. Wir weisen darauf hin, dass Joshi wirklich nur an erfahrene Menschen vermittelt wird. Kinder akzeptieren wir aus Sicherheitsgründen auf keinen Fall. Ein Zweithund wäre für Joshi überhaupt kein Problem.
Tierherberge Donzdorf e.V
Im Lautergarten 5
73072 Donzdorf
Tel: 0049/(0)7162-943288

by Doggenschutz E-Mail        

Aktuell
ASHLEY Mittwoch 03.Februar.2010 13.44

 


Update Mai 2010:


Ashley heisst nun Ally und hat in der Zwischenzeit auch die 2. Operation gut überstanden.


Ende April haben wir Ashley jetzt Ally, aufgrund von Ungereimtheiten auf dem Pflegeplatz in Sachen Fütterung und Haltung des Hundekindes, sowie das Thema Finanzen...  dort wieder abgeholt. Es gab zum Beispiel einen Hinweis aus dem Umfeld der Pflegestelle, daß Ashley die meiste Zeit im Garten an der Leine gehalten werden würde.


Nach Abholung der Doggenhündin wurde eine Rufmordkampagne gegen den Doggenschutz der übelsten Sorte los getreten. Es wurden Unwahrheiten auf verschiedenen Homepages geschrieben, es wurde Privatpost veröffentlicht, es wurde der Verteiler des Doggenschutzes für die Verbreitung von Unwahrheiten genutzt, ich bekam Drohanrufe, ich bekam Drohmails, mir wurden persönliche Besuche mit entsprechendem Ausgang angedroht, es wurde bei mir im Dienst angerufen, es wurden Anzeigen bei verschiedenen Behörden gemacht, die gleichzusetzen sind mit Irreführung der Behörden und vieles mehr. Kurzum: Eine Rufmordkampagne der übelsten Sorte. Tröstlich war nur die Tatsache, dass diese Menschen diese Art von Unterdrückung, Einschüchterung, Diffamierung, Verleumdung und Bedrohung nicht das erste Mal in dieser Art und Weise ausgelebt haben und immer noch ausleben. 


Nur unter Zuhilfenahme eines Anwaltes konnte dem ein Stück weit Einhalt geboten werden. 


Die Doggenhündin war unterernährt und unterbesmuskelt ( Gutachten eines Tierarztes liegt vor ) und das Hundekind wurde zum größten Teil in Anbindehaltung gehalten, was uns die meisten von der Pflegestelle zugesandten Fotos zusätzlich beweisen. Zusätzlich liegt uns eine Zeugenaussage vor, die unsere Befürchtungen bestätigt hat. Wir haben Ally bei Abholung auch angebunden im Garten vorgefunden... Selbstverständlich holen wir unsere Hunde aus solchen Haltungen heraus. Selbstverständlich würden dies wieder so tun! Wir handeln im Sinne der Hunde und wenn wir einen Hund fehlplatzieren, dann ändern wir das! 


Infos über den weiteren Werdegang von Ally finden Sie in der Rubrik Zuhause gefunden und immer wieder bei den tierischen Grüßen.


Wir danken all den Menschen, die es uns ermöglicht haben, für Ally alle möglichen Maßnahmen zu ergreifen. Allen voran Frau Petra H und die Gemeinschaft des Doggenschutzes, sowie Dorit E.


Für Rückfragen in diesem Tierschutzfall stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.


LydiaMuus@aol.com 



 



Ashley hatte sich im Januar 2010 kompliziert den Fuss gebrochen und einen Riss in der Wachstumsfurche.Beides wurde operiert - geplattet, gedrahtet und genagelt - und die Pflegestelle musste leider gewechselt werden, da wir das Hundekind so ruhig wie möglich halten müssen, was aufgrund eines jugendlichen Doggenrüdens, in der ersten Pflegestelle leider nicht gegeben war.
Wir bedauern diesen Werdegang wirklich sehr!
N. T., eine THP aus dem Grossraum Bremen, selbst langjährige Pflegestelle für unterschiedliche Organisationen und in der "Doggenszene" kein unbeschriebenes Blatt, hat uns A.P.  als überaus versierte Pflegestelle empfohlen. Frau P. ist Frau T. seit längerem persönlich bekannt, hat eine Hundeschule und einen Futtermitteladen und sollte sich somit mit Hunden bestens auskennen, so sollte man meinen.


Wir wurden von A.P. und N.T. und U.H. und K.B. an den Pranger gestellt. Warum? Ich nehme an, um von den eigenen Unzulänglichkeiten abzulenken, was dieser Gruppierung Mensch, tatsächlich ein Stück weit gelungen ist. Die Betonung liegt auf ein Stück weit!


Es wurden Anzeigen bei verschiedenen Behörden gemacht. Es wurden keinerlei Straftatbestände gefunden und schlussletztendlich ist es für die Arbeit des Doggenschutzes mehr als gut ausgegangen. Weitere Qualitätssiegel. Aber im Rückblick gesehen, hat es sich gelohnt. Das Ordnungsamt ist mit unserer Tierschutzarbeit mehr als zufrieden und hat entsprechende Notizen gemacht, falls es nochmal zu falschen Anschuldigungen kommen sollte, die Polizei hat keine Straftatbestände festgestellt und uns zur Gegenanzeige geraten und das Finanzamt hat die Arbeit des Doggenschutzes zum wiederholten Male für in Ordnung befunden und uns wieder bestätigt, dass wir weitermachen dürfen, wie bisher.


Rufschädigung ist kein Kavaliersdelikt oder ein harmloser Scherz! Deutsche Gerichte ahnden die im Internet immer weiter um sich greifende Unsitte mit drastischen Strafen. Dies kann für manchen, der "einfach mal so" einen Blog oder eine Webseite mit diffamierenden Inhalten erstellt, durchaus den persönlichen Ruin bedeuten.

Zunächst hat die Person die diffamiert wird die Möglichkeit einen Anwalt zu beauftragen, der den Ersteller der Webseite kostenpflichtig abmahnt. Die Abmahnung kostet meist 200 bis 500 Euro und enthält üblicherweise die Androhung ganz erheblicher weiterer Kosten, sollte die abgemahnte Passage nicht aus der Webseite entfernt werden oder nochmals auftauchen.

Das kann richtig ins Geld gehen. Wer nun denkt, das geht vor Gericht niemals durch, der irrt sich gewaltig. Auch wenn der abgemahnte Text "moralisch wichtig" erscheint, oder der Schreiber davon überzeugt ist, dass es keine Diffamierung ist, im Wiederholungsfall wird es richtig teuer: Deutsche Richter verstehen da keinen Spaß und die Gesetze sind eindeutig. Dennoch finden sich immer wieder diese elektronischen Prangerseiten im world wide web. Warum ?

Was bewegt diese merkwürdigen Zeitgenossen dazu andere im Internet an den Pranger zu stellen? Die Motivation der Betreiber von Prangerseiten soll später noch genauer beschrieben werden. Zunächst stellen wir uns die Frage:

Was ist eigentlich eine Prangerseite?

Der Pranger wurde im Mittelalter als "Vollstreckungsinstrument" der Justiz verwendet: wenn ein Kaufmann seine Ware mit falschen Gewichten abwog konnte er beispielsweise am Pranger landen. Nicht ohne Humor war es, keifende Marktweiber in einem "Pranger für zwei" anzuketten, so dass sie sich gegenüber standen und ihren Disput zur Freude der Umstehenden weiter führen konnten.

Da die im Pranger eingeschlossenen bzw. angeketteten Personen mehr oder weniger hilflos waren, kam es häufig zu "Übergriffen". Die "Angeprangerten" wurden bespuckt, mit faulem Obst beworfen oder geschlagen. Eine andere Bezeichnung für Pranger ist "Schandgeige" oder "Schandpfahl". Dieser Name verdeutlicht die wesentlichste Wirkung des Prangers: öffentliche gemachte Schande!

Abgeleitet vom mittelalterlichen Pranger bzw. der Schandgeige werden Personen oder Firmen, meist mit genauer Nennung des Namens und der Anschrift, auf einer Webseite, einem Blog oder einem Forum irgendwelcher Gesetzesverstöße oder unlauterer Verhaltensweisen bezichtigt.

Der Betreiber der Prangerseite fungiert dabei als Ermittler, Ankläger, Richter und Vollstrecker in einer Person. Im Gegensatz zur mittelalterlichen Prangerstrafe, die üblicherweise im Verlauf einer Verhandlung von einem Richter ausgesprochen wurde, handelt es sich bei den Prangerseiten im Internet um eine "Ein-Mann-Lynchjustiz".

Natürlich kann es sich der eine oder andere Admin einer Prangerseite nicht verkneifen "die Sau raus zu lassen" und völlig zusammenhanglose Dinge als "erschütternde Wahrheit" zu präsentieren.

Sind Prangerseiten wichtige Information oder nur Diffamierung ?

Der Unterschied kann anhand einiger Fakten leicht erkannt werden. Informative Seiten sind daran erkennbar, dass beide Seiten zu Wort kommen. Denn eine "sinnvolle Wahrheitsfindung" ist nur möglich, wenn beide Seiten ihren Standpunkt vertreten können.

In den Prangerseiten geht es darum massiv Stimmung zu machen, die Wahrheit bleibt dabei meist auf der Strecke. Einwände der Betroffenen bzw. Angeprangerten werden dabei schlichtweg unter den Tisch gekehrt. Ebenso wie deren Persönlichkeitsrechte.

Oft wissen die Betroffenen nicht einmal dass sie an einem Internetpranger stehen.

Brisante und kritische Themen: Fehlanzeige !

Nun, die Motive sind so alt wie die Geschichte von Kain und Abel. Neid auf erfolgreichere Zeitgenossen sind da ein wichtiger Punkt. Der Wunsch sich selbst zum Robin Hood des Internets aufzuwerten, Wichtigtuerei, Hinterhältigkeit und andere bekannte Eigenschaften die der Mensch als Miniraubtier auf diesem Planeten genetisch über die Jahrtausende einprogrammiert bekam. Das unzensierte Internet zeigt uns wie weit wir uns tatsächlich entwickelt haben.

Grenzbereiche

Nicht jede Prangerseite ist von vornherein verwerflich. Oft genug werden Prangerseiten in der guten Absicht erstellt andere vor Verlusten oder gar vor Verbrechen zu schützen. Nur, es entsteht bei diesem Vorgehen fast automatisch eine "Paralleljustiz" mit unklaren Gesetzen und Regeln.

Betreiber von Prangerseiten, juristisch meist blutige Laien, erheben sich selbst zu Richtern und dementsprechend kommt es zu gravierenden "Fehlurteilen".

Es ist im Einzelfall zu prüfen ob eine Prangerseite nur blasphemische, diskriminierende Texte enthält oder ob es um ein "höheres Anliegen" geht. Eine schwierige Frage, die sich jeder User der eine Prangerseite betritt selbst beantworten muss.

Unsere Recherchen haben auch ergeben, dass diese Art von "Paralleljustiz" auch im Tierschutz weit verbreitet ist.

Gespräche mit Betroffenen haben ergeben, dass diese Gruppierungen in der Regel immer gleich vorgehen.

by Doggenschutz E-Mail        

Aktuell
Til - PetitionSamstag 23.Januar.2010 18.47

Til hat ein tolles zu Hause gefunden !!!



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Am 02.12.2009 wurde der Tierschutzverein Demmin aktiviert, da in Loitz wohl ein junger Hund herumlaufe.

Frau Kerstin Lenz traute ihren Augen kaum als sie dort ankam: Es handelte sich um einen 6 bis 8 Wochen alten Deutsche Doggenwelpen, dem vor kurzem die Ohren "abgeschnitten" wurden. Ausserdem hatte er eine verkrustete Wunde in der linken Gesichtshälfte. Hier der Bericht von Frau Lenz:

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Am nächsten morgen bin ich mit dem völlig verängstigten Welpen zur Tierklinik Anders in Demmin gefahren. Dort wurde er untersucht, und es wurde festgestellt, dass seine Ohren vor ca. 1 Woche unsachgemäß kupiert wurden und er eine frisch genähte Wunde unter dem rechten Auge hatte. Alle Wunden waren stark entzündet und verdreckt. Er bekam Amoxiclav für 1 Woche, um die Entzündung zu heilen. Der Welpe hat bei jeder Berührung seines Kopfes geschrieen. Vom Tierarzt bin ich zum Veterinäramt des Landkreises Demmin gefahren und habe Anzeige gegen Unbekannt erstatten wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz. Dr. Berndt vom Veterinäramt Demmin hat mir zugesichert, dass ich den Hund, falls der Besitzer sich meldet, nicht heraus geben muss. Noch am selben Abend stand Herr G. aus L. vor meiner Tür und verlangte die Herausgabe seines Welpen. Was ich nicht tat. Ich sagte Herrn G. er möchte sich beim VA melden und alles weitere dort besprechen. Am nächsten Tag rief mich der Anwalt des Herrn G. an und fragte, auf welcher gesetzlichen Grundlage ich den Hund nicht herausgebe. Ich verwies auch ihn an das Veterinäramt Demmin.

3 Tage später wurden bei Til (so wurde der Welpe inzwischen genannt) in der Klinik die Fäden gezogen. Ich habe noch nie einen Hund so erbärmlich schreien gehört. Noch Tage später hat Til sich jedes Mal in eine Ecke geflüchtet, wenn jemand in seine Nähe kam, und hat panisch vor Angst gebellt.
Das Veterinäramt hat Anzeige gegen Herrn G. bei der Staatsanwaltschaft Neubrandenburg wegen Tierquälerei erstattet. Der Anwalt des Herrn G. wartet jetzt auf die Anklageschrift.

Am 31.12.2009 veröffentlichten wir Tilis Schicksal in der Regionalzeitung "Anzeigenkurier". Daraufhin bekam ich einen anonymen Anruf, in dem mir mitgeteilt wurde, dass Tils Mutter eine schwarz-weiß gefleckte Dogge mit Namen Elsa ist, die unweit von uns auf einem Hof lebt. Herr G habe den Welpen dort erworben und ihn von einem Kumpel für 150 Euro kupieren lassen, um ihn dann weiter zu verkaufen. Der Welpe war mit anderen Hunden zusammen in einem Garten untergebracht. Dort wurde der Welpe von den anderen Hunden gebissen, daher die Verletzung unter dem Auge. Die Gartenbesitzerin ist mit Til zum Tierarzt gefahren, um die Wunde nähen zu lassen. Der Tierarzt zwar gefragt warum der Hund kupiert ist, als er den Namen des Besitzers hörte, ist aber nicht weiter darauf eingegangen. Seinen Namen wollte der Anrufer aber nicht nennen weil er Angst vor Herrn G hat.

Heute hat Til mit Milben zu kämpfen, die durch die Mangelversorgung in den ersten Wochen seinen kleinen Körper befallen konnten. Ansonsten fängt er jetzt langsam an, auf Menschen zu zu gehen, und er freut sich auch schon verhalten, wenn er mich sieht.

Das ist Tils Geschichte. Bitte helft, dass sie ein gutes Ende nimmt!
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Unfassbar was mit "Til" geschehen ist - noch unfassbarer das sich der "Mensch" jetzt einen Anwalt nehmen kann und wohl auf die Herausgabe des Welpen drängen kann. DAS DARF KEINESFALLS GESCHEHEN. NotDogge e.V. wird sich mit allen gebotenen Mitteln dafür einsetzen das dieser "Mensch" Til nicht mehr zurück bekommt und sich ebenfalls für ein Tierhalteverbot stark machen. Strafrechtlich liegt hier mindesten eine Straftat nach den Paragraphen §17 2a und b TierschG handelt es sich hier sicher.
Schon allein im Sinne der § 5(1) und 6(1) und damit greifen dann auch mindestens die Paragraphen §12(5) und 16a (2 und 3).

Unterstützen auch Sie uns und den Tierschutzverein Demmin mit ihrem Engagement. Unter der Adresse:

http://www.meinepetition.ch/unterschreiben.php?idsig=FL47ZjcANBlzqx8yYUfR

haben wir eine Onlinepetition eingerichtet die wir dem Gericht und der Staatsanwaltschaft übergeben werden.

Weiterhin werden wir alles was möglich ist an Presse, Funk und Fernsehen mobilisieren um auf diesen Fall aufmerksam zu machen. Diese Verstümmelungen, die heute noch gemacht werden müssen mit aller Macht aufgehalten werden, zumal wenn unsachgemäß und wahrscheinlich sogar ohne jede Betäubung nur um des Profites wegen. Solche Menschen müssen mit aller Härte des Gesetzes bestraft werden, wenn gleich dies wohl trotz aller Bemühungen im Strafmaß wieder viel zu gering ausfallen wird. Undenkbar was dieser "Mensch" wohl schon alles mit Hunden angestellt hat und wohl auch noch tun wird.

Unter unserem Link

http://www.notdogge.de/news.php?id=58

finden Sie auch die entsprechenden Bilder von Til.

Schauen Sie in diese Augen und helfen Sie uns helfen!!


by webmaster E-Mail        

Aktuell
TilDienstag 19.Januar.2010 21.02

Doggenbaby „Til“ blickt mit großen Kulleraugen noch immer ängstlich in die Welt
- eine Geschichte, die leider immer noch in Deutschland passieren kann -




Ein Zweibeiner kam und nahm mich mit. Da saß ich nun im wahrsten Sinne des Wortes mutterseelen-allein. Plötzlich war alles fremd, niemand war mehr da, der mich tröstete. Ich hatte verdammt große Angst. Doch es kam noch schlimmer.
Irgendwann kam der Zweibeiner wieder, packte brutal meine Ohren und begann etwas abzuschneiden. Es waren  endlose schmerzvolle Minuten. Ich habe geschrieen, so laut ich konnte. Doch meine qualvollen Schreie blieben ungehört. Endlich ließ der Zweibeiner mich los. Lange lag ich so da, blutüberströmt, voller Angst und mit brennendem Schmerz. Nach einigen Tagen entzündeten sich meine Ohren, bzw. die Stummel, die mir noch geblieben sind.
Als ich so da lag, mir alles weh tat und ich dachte, dass ich nun sterben muss, gab es Menschen, die haben mich liegen sehen , doch geholfen hat mir keiner. Sie gingen einfach nur weiter. Du kannst dir selber deine Gedanken machen, warum sie so sind.
Was haben sich diese Menschen wohl dabei gedacht? „ Ach Gott, der Arme, ich kann gar nicht hinsehen. Ich muss doch auf mich schauen, kann mir doch kein Ärger einhandeln. Warum kümmert sich niemand?“
So oder ähnlich müssen die ersten 6 Wochen im Leben dieses kleinen Doggenrüden ausgesehen haben, bevor er als Fundhund zum Tierschutzverein Demmin kam.
Als Til (Til Schweiger mit seinem Film“ KEINOHRHASEN wurde kurzerhand zum „Namensgeber) zum Tierschutzverein kam, sprachen nur noch Angst und Schmerz aus seinen Augen.
Nur der Schmerz ließ Til noch wissen, dass er lebt. Viele werden sich jetzt fragen:
Was ist das für ein Mensch, der so etwas tut und warum?
Warum gibt es denn trotz Kupierverbot noch immer so viele verstümmelte Hunde?
Der Tierschutzverein Demmin jedenfalls hat angesichts der grausam verstümmelten Ohren das Veterinäramt des Landkreises Demmin eingeschaltet und Anzeige gegen den Besitzer erstattet. Dieser hatte sich beim Tierschutzverein gemeldet und unverzüglich die Rückgabe des Hundes gefordert, da es aber um das Leben des Hundes ging, wurde das verweigert.
Jetzt muss ein Richter entscheiden, ob die Sachbeschädigung, die an Til durchgeführt wurde, nur mit einer Geldstrafe geahndet wird und er dann in die Hölle, aus der er entfliehen konnte, zurück muss, oder ob der Tierschutzverein, der in den vergangenen Monaten die tierärztliche Versorgung veranlasst und sich liebevoll um Til gekümmert hat, ein neues liebevolles zu Hause für Til suchen darf .
Menschliche Nähe und Zuneigung zerstreuen alles Leid und machen  Til glücklich, sie sind für diesen Doggenrüden so wichtig wie das Sonnenlicht und die Luft.
Nur eine leichte Berührung, ein nettes Wort, und seine Augen leuchten vor Freude. Wird er jedoch alleine draußen gelassen, -in die kalte Einsamkeit geschickt, schreit er, um deutlich zu machen, wie furchtbar er das findet.
Tilis Geschichte ist leider kein Einzelfall, die Geschichten seiner Geschwister bleiben unerzählt.
Jemanden zu finden, der wirklich in der Lage ist, einen extrem groß werdenden und sensiblen Hund wie Til ein Leben lang liebevoll zu versorgen, wird nicht einfach sein.
Bis dahin muss Til vom Tierschutzverein versorgt und finanziert werden, doch diese Hilfe wird nicht durch Staatszuschüsse oder Sozialsysteme abgesichert.


Lieber Leser:
Hast du nicht auch zwei Hände? Kannst du nicht eine davon hilfreich ausstrecken?
Erzähle Freunden und Bekannten von Til!
Spreche Hundführer an, die einen kupierten Hund führen! Frage sie, warum sie einem Hund so etwas antun!
Schau nicht weg!
Diese Verstümmelungen müssen aufhören!!!


der Tierschutzverein Demmin und Umgebung e. V. bittet Sie um Veröffentlichung der Geschichte um Til . Unser Anliegen ist es, eine breite Öffentlichkeit auf diese grausame Art von Tierquälerei aufmerksam zu machen, die leider immer noch statt findet aus persönlichen Egoismus heraus, einen besonderen Hund zu haben, der längst vergangenen Schönheitsidealen entspricht.
Wir brauchen die Öffentlichkeit auch ganz besonders, wenn entgegen unseren Erwartungen dem bisherigen Besitzer der Hund wieder zugesprochen wird. Til darf nicht wieder in diese Hände zurück!
Und wenn dann auch Spenden auf unser Konto eingehen, mit denen wir die Tierarztkosten begleichen und den weiteren Unterhalt dieses liebenswerten „Klein-Riesen“ finanzieren können, dann haben wir viel erreicht.


Unser Spendenkonto:
Volksbank Demmin
Stichwort TIL
Konto Nr. 35 000 11 58
BLZ 150 916 74


Mit freundlichen Grüßen
Kerstin Lenz
Vorsitzend

by webmaster E-Mail        

Aktuell
Alle Jahre wieder...Mittwoch 23.Dezember.2009 8.30

"Alle Jahre wieder" oder "Weihnachten - das größte Schlachtfest" (von Herta Blihal

Die gnadenbringende Weihnachszeit,

ist endlich gekommen, jetzt ist es so weit.

Glitzernde Sterne auf allen Straßen,

Menschen im Kaufrausch in allen Gassen.

Alles erstrahlt im Lichterschein

und ach - so sentimental will man sein.

Weihnachtslieder und Glockengebimmel,

dies Pharisäertum schreit förmlich zum Himmel;

und "Nächstenliebe" wird groß geschrieben,

während die Tiere mit Schlägen und Hieben

ins Schlachthaus gezerrt, gefoltert noch werden,

die Hölle erleben, zum Schluß hier auf Erden.

 

"Ratatatam." - das Förderband rennt,

im Akkord man den Tieren die Kehle durchtrennt!

"Stille Nacht ." doch es gibt kein Erbarmen,

sie hängen am Haken, die Ärmsten der Armen!

"Leise rieselt der Schnee." singt ein Chor -

Aus Millionen Adern schießt Blut hervor!

"Ihr Kinderlein kommet ." und seht euch das an,

was die Menschen den Tieren hier angetan!

 

"Es ist ein Ros entsprungen ." der Retter ist gebor´n,

nur für den Homo sapiens, nur er ist auserkoren!

"Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum, wie grün sind deine Blätter",

kommt je für die Gepeinigten auch einmal ein Retter ?

"Doch alle Jahre wieder ." bei hellem Kerzenschein,

sieht keiner ihre Qualen, es hört sie keiner schrei´n!

Denk nach, oh Mensch - ob´s richtig ist - in dieser heil´gen Nacht,

daß man für´s "Fest des Friedens" Millionen umgebracht.

by Doggenschutz E-Mail        

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