Möchten Sie unsere Tierschutzarbeit unterstützen? Wir suchen dringend nach geeigneten Pflegestellen!

Aktuell
ArnoldSamstag 02.Oktober.2010 21.32

Arnold Stand: 1.10.10
Doggenmix, männlich, geb. 1.5.2010. In seinen wenigen Lebensmonaten hat er schon viel durchgemacht, landete als Welpe im Drogenmilieu, wo man sich üble Scherze mit ihm erlaubt hat. Mithilfe des Amtstierarztes wurde Arnold - physisch und psychisch erschöpft - befreit und einer Pflegestelle übergeben. Der sofortige Besuch beim Tierarzt ergab bedenklich geschwächten Kreislauf und insgesamt sehr schlechten Allgemeinzustand - außerdem musste ihm eine Socke operativ aus dem Bauchraum entfernt werden. Er ist unzureichend bemuskelt, mag Kuchen und Brot, Hundefutter kennt er bislang offenbar nicht. Außerdem ist er ruhelos und ständig auf der Hut.


 


Über Spenden für die anstehenden Tierarztkosten würden wir uns freuen!
www.tierfreunde-niederbayern.de
Guntersdorf 8, 84175 Schalkham
Tel. 08744-919 229, mobil 0170-40 75 923
ges. vertr. durch Gabi Hesel, 1. Vorsitzende eingetragen im Vereinsregister Landshut, VR 1048
Spendenkonto Nr. 30 71 71 5, Sparkasse Landshut (BLZ 743 500 00)

by webmaster E-Mail        

Aktuell
Notfall GandalfMittwoch 01.Septemper.2010 21.20

Wo sind die Menschen, die Gandalf noch mal Hoffnung auf ein tolles Leben und Liebe schenken können??



Deutsche Dogge - Rüde geboren ca. 01.2004


Gandalf ist ein großer "blauer" Doggen-Rüde, mit dem sich leider in seinem bisherigen Leben noch niemand so richtig beschäftigt, oder ihm etwas beigebracht hat. Er ist Menschen gegenüber etwas unsicher, und zeigte dies auch, am Anfang im Tierheim, wenn er sich in die Enge gedrängt fühlte, deshalb braucht es Zeit, sich mit ihm anzufreunden. Seit er im Tierheim ist, hat er aber schon mit seinen Pflegern - die sich sehr um ihn bemühen - Freundschaft geschlossen, und geht auch schön mit ihnen gassi. Es braucht allerdings schon kräftige, konsequente, souveräne Menschen, um Gandalf Sicherheit zu geben, und ihn zu führen. Er versteht sich nicht auf Anhieb mit jedem Menschen - mit anderen Hunden ist er aber verträglich. Wir wünschen uns für unseren Gandalf Menschen mit Doggen- bzw.Hundeerfahrung und Haus, mit großem, eingezäunten Garten, denn er soll auf jeden Fall Familienanschluß haben, braucht aber auch viel Platz. Außerdem sollten SIE Zeit und Geduld haben, um oft ins Tierheim zu kommen, und Gandalf kennen zu lernen und mit ihm gassi zu gehen. Kleine Kinder sollten nicht im Haushalt leben. Gandalf hat sich im Tierheim schon so schön gemacht - allein, durch die Zuwendung, die ihm hier zuteil wird. Er ist gut mit seinen Betreuern vom Personal und schmust und spielt so schön mit ihnen. Auch mit einigen festen Ehrenamtlichen, und einem "Gassigeher-Paar" hat er sich schon toll angefreundet, und läuft schön mit ihnen. Dies könnte in einem schönen Heim, mit Menschen, die sich um ihn kümmern, noch viel besser werden. Er ist ein guter Hund, wenn man mit ihm umzugehen weiß. Wenn Sie Gandalf zu sich nach Hause holen möchten, sollten Sie sich trotzdem darüber klar sein, dass er - allein schon wegen seiner Größe - kein Schoßhund ist, und es einige Zeit brauchen wird, sein Vertrauen zu gewinnen, und ihn in Ihr tägliches Leben zu integrieren. 21.11.2008: Gandalf hat im Tierheim angefangen, seinen Schwanz aufzubeissen. Wahrscheinlich, weil der ja "wie eine Peitsche" ist, und er ihn sich im Zwinger an den Wänden anstösst. Wir haben zwar die Wände schon "ausgepolstert", aber das hat leider nichts genützt, und egal, wie wir den Schwanz schon verbunden haben, beisst er die Verbände ab, und beisst sich den Schwanz blutig. Deshalb musste ein Teil des Schwanzes jetzt leider amputiert werden, da keine Interessenten in Sicht sind, die Gandalf zu sich nach Hause holen würden, wo das, mit dem Schwanz, überhaupt kein Problem mehr wäre. Falls Sie Doggen- oder Hundeerfahrung haben, und sich für Gandalf interessieren, und denken, dass SIE mit ihm klar kommen würden, kommen SIE doch schnell im Tierheim vorbei, um unseren "Großen" kennen zu lernen.


02.12.2008: Bis gestern sah es mit Gandalfs amputiertem Schwanz noch gut aus, aber letzte Nacht hat er, trotz Verband und Schmerzmitteln, wieder angefangen daran herum zu beissen. Warum macht er das nur ?? Jetzt sitzt er mit Trichter um den Hals im Hundebad, damit er nicht mehr an seinem Schwanz beißen kann. Gibt es denn wirklich keine Doggenliebhaber, die sich mit ihm anfreunden, und ihn zu sich nach Hause holen möchten ?????


10.02.2009: Gandalfs Schwanz ist mittlerweile gut verheilt. Er ist jetzt tagsüber ohne Trichter, aber nachts ziehen wir ihn vorsichtshalber doch noch an, damit er nicht wieder auf die Idee kommt, an seinem Schwanz herum zu beissen.


19.03.2009: Gandalf ist jetzt wieder in seinem Zwinger, und braucht - bis jetzt - keinen Trichter mehr. Wir hoffen, dass es so bleibt, und er nicht mehr anfängt, an dem verbliebenen Schwanz herum zu beissen.


Im Tierheim seit : 22.04.2008


Tierheim Ludwigshafen e.V. Wollstraße 135b 67065 Ludwigshafen


Tel.: 0621 55 3000


eMail: styx@tierheim-ludwigshafen.de


http://www.tierheim-ludwigshafen.de/

by Doggenschutz E-Mail        

Aktuell
PRINZ, 3jährigSamstag 21.August.2010 11.10

 


Die Doggen-Nothilfe hat für Prinz ein Zuhause gefunden. Er lebt nun in Schleswig-Holstein bei einer Familie, in der bereits eine Doggenhündin lebt.


Die Gemeinschaft des Doggenschutz hat zu einem Grossteil Prinz Tierarztkosten für Augenoperation und Kastration übernommen.


Wir danken an dieser Stelle nochmals Petra Herrmann für ihre Patenschaft für Prinz.


PRINZ (ehemals COMET) ist schon einmal vor zwei Jahren aus einer Notsituation von der Doggen-Nothilfe aufgenommen und vermittelt worden.
Nun muss der arme Rüde wieder sein Zuhause verlassen, da seine Menschen sich getrennt haben.



Von der derzeitigen Hundehalterin (in Schleswig-Holstein) liegt folgender Bericht über Prinz vor:


„Prinz ist ein kastrierter Doggen-Rüde, der am 22.2.2007 geboren ist. Eigentlich heißt er Komet, aber da er so ein lieber Kuschelprinz ist, haben wir ihn immer Prinz genannt und auf den Namen hört er auch! Als wir ihn vor knapp 2 Jahren bekamen, war er sehr dünn, unerzogen und ungestüm. Inzwischen ist er deutlich gelassener, liebt es zu toben und vor allem gekuschelt und gekrault zu werden. Wir sagen immer, er wäre gern ein Yorky, denn dann könnte er auf den Schoß und vielleicht mit im Bett schlafen, das wäre das Schönste für ihn!
Prinz hat einen absolut reinen und lieben Charakter. Er liebt Kinder und die Kinder lieben ihn und haben nach kürzester Zeit keinerlei Angst mehr vor ihm, weil er einfach nur lieb ist und kuscheln möchte! Er hat reichlich Kontakt zu Kindern, da meine Kinder 10, 12 und 14 sind und wir zusätzlich mehrmals die Woche Tageskinder hier haben, die 20 Monate, 4 Jahre und 6 Jahre alt sind! Spielkameraden können jederzeit den Hof betreten und werden von den Hunden nur freundlich begrüßt, wobei Prinz ansonsten sein Revier schon eindrucksvoll bewacht und anschlägt, sobald jemand auf den Hof fährt.
Leider muß ich durch meine Trennung den Hof verkaufen und kann Prinz nicht behalten, da ich alleinerziehend mit meinen 3 Kindern bin und uns mit mehreren Jobs über Wasser halten muss, dadurch fehlt natürlich auch die nötige Zeit!
Für Prinz wäre es toll, wenn er in eine Familie mit oder ohne Kinder könnte, wo er viel Liebe bekommt, reichlich gekuschelt wird und viel Auslauf hat. Er geht recht gut an der Leine und hört inzwischen auf die wichtigsten Kommandos. Beim Essen liegt er brav auf seinem Platz, ist an Pferde, Hühner und Katzen gewöhnt, wobei er Katzen aber auch gerne mal ein bisschen jagt. Andere Hunde sind eigentlich kein Problem, wobei er wenig Kontakt zu anderen Rüden hatte, so daß ich da nichts genaues sagen kann. Prinz kennt es im Auto mitzufahren und ist auch sonst wirklich unproblematisch und mit konsequenten Kommandos gut zu lenken. Trotz seiner Größe und seines Gewichts wäre es selbst für eine zierliche Frau, die konsequent mit ihm umgeht, durchaus möglich ihn zu halten. Ich hoffe er findet endlich das Zuhause, das er verdient!“

Anfragen an : LydiaMuus@aol.com


und Eva Gorski, Telefon: 04302-1813

by Doggenschutz E-Mail        

Aktuell
Gemütliches Beisammensein 2010Samstag 14.August.2010 10.36

 









Unser "Nordtreffen" war wieder sehr, sehr schön. Tolle Hunde, nette Leute, schönes Wetter, gutes Essen. Vielen Dank an all diejenigen, die zum guten Gelingen beigetragen haben. 















  


Bitte nicht um eine leichte Bürde - bitte um einen starken Rücken.

Theodore Roosevelt (1858-1919), 26. US-amerikanischer Präsident 1901-1909


Liebe Leute!


Wir möchten wieder einladen zum gemütlichen Beisammensein der Doggen- und Boxer- und Tierfreunde!


Wann: Am Sonntag, den 05. September 2010 ab 14:00 Uhr


Wo: in 24257 Pülsen direkt am Selenter See ( Straße: am See )


Wer: Alle die Lust auf Hunde, Tierschutz, Kaffee, Kuchen und andere Leckereien haben.


Kurze Anmeldung bitte an LydiaMuus@aol.com mit Angabe der Personen und Hunde.


Wir freuen uns!!








Wer seinen Willen durchsetzen will, muß leise sprechen.
Jean Giraudoux (1882-1944), französischer Dramatiker und Romancier (Die Irre von Chaillot)


 


 

by Doggenschutz E-Mail        

Aktuell
KritikerSonntag 11.Juli.2010 10.06

 


Liebe Besucherinnen und Besucher!


Erlauben Sie es mir bitte, Menschen für den Moment mal grob in zwei Gruppen zu unterteilen:


Die eine Gruppe von Menschen erschafft etwas, sie produziert, sie bringt Dinge in die Welt. Das sind die kreativen Macher.


Und dann gibt es die anderen, die das kritisieren, was andere produzieren und erschaffen. Das sind die Kritiker.


Ja, ja, ich weiß. Das ist natürlich stark vereinfacht. Aber ich habe heute meinen differenzierungsfreien Tag :-)


Also... die kreativen Macher in unserer Gesellschaft erschaffen Werte. Sie schreiben Bücher, komponieren Musik, sie bauen Unternehmen auf, sie betreiben Blogs und sie entwickeln neue Autos, die weniger Benzin verbrauchen. Oder im Kleinen stricken sie Socken für ihre Lieben, sie machen ihren Garten zu einem Ort der Freude oder sie erzeugen durch ihre liebevolle Präsenz für ihre Familie einen Ort der Geborgenheit.


Während ich das schreibe, leuchtet mir wirklich ein bisschen das Herz. Ich persönlich glaube nämlich daran, dass es der Sinn des Lebens ist, Dinge zu erschaffen und in die Welt zu bringen. Dinge, die ein Ausdruck meiner selbst sind und die das Leben stärken und bereichern.


Auf der anderen Seite haben wir die Kritiker. Das sind diejenigen, die die Werke der anderen bewerten, kritisieren, manchmal loben aber meist zerpflücken, oft madig machen und klein reden.


Ja… was wären die kreativen Macher nur ohne die Kritiker?


Ähm… vielleicht glücklicher?


Kritiker kritisieren erstaunlich oft, ohne es selbst besser zu können. Manchmal kann man sogar den Neid und die Mißgunst spüren und die Entäuschung über sich selbst, weil der Kritiker es selbst nicht geschafft hat. Oder weil er nicht die Traute hatte, sich mit dem eigenen Schaffen selbst aus dem Fenster zu lehnen.


Aber seien wir fair. Haben die Kritiker nicht auch oft Recht mit ihren Bewertungen?


Ohne Frage! Na klar haben sie das!


Denn, wenn wir Dinge erschaffen, dann ist nicht jeder Wurf ein kreatives Meisterwerk. Meister werden meisterlich, indem sie sich von ihrer anfänglichen Mittelmäßigkeit nicht aufhalten lassen. Und man kann an allem etwas finden, das nicht perfekt ist, wenn man nur lange genug sucht. Genauso, wie man an allem etwas Gutes finden kann, wenn man sich die Mühe macht.


Oft ist ein Arbeitsergebnis, ein Werk oder eine Idee auch einfach Geschmackssache. Was einer gut findet, ist für jemand anderen ganz fürchterlich. Und umgekehrt.


Und häufig werden Dinge kritisiert, weil sie nicht zu den eigenen egozentrischen Wünschen und Bedürfnisse passen. Aber wenn ich als Fleischfan in ein Vegetarierkaufhaus gehe und mich dann aufrege, was sagt das dann über meine Intelligenz aus?


Das Problem mit Kritik ist, dass sie oft Mut, Kraft und Energie bei den Schaffenden zerstört. Jemand der anfängt, sich kreativ auszudrücken, der ist oft verletzlich und unsicher. Hier kann eine kritische Bemerkung das Ende der Schaffenskraft bedeuten, die vielleicht sonst nach einiger Zeit wunderbare Ergebnisse hervorgebracht hätte.


Gerade Anfänger in ihrem kreativen Schaffen zu bewerten, zu kritisieren und zu verurteilen, das ist beinahe schon Körperverletzung. Da werden zarte Pflänzchen zertrampelt, bevor sie die Chance hatten, groß und stark zu werden.


Kritik, auch wenn sie oft gut gemeint ist, richtet Schaden an. Sie entmutigt, sie zieht einem Kraft ab und sie säht Zweifel. Kritik macht die Welt nicht besser. Sie macht die Welt schlechter.


Natürlich kann uns eine konstruktive, positive Kritik in unserem Schaffen wirklich manchmal weiterbringen. Aber das gilt nach meiner Erfahrung in erster Linie für die Fortgeschrittenen, die Profis und die wirklichen Könner. Ich muss erst einen gewissen Stand erreicht haben, damit ich Kritik einordnen und nutzen kann. Und selbst dann kommt es auf die Form der Kritik an.


Ich schreibe diese Zeilen natürlich nicht nur, um mal ein bisschen Dampf abzulassen. Ich schreibe hier auch, weil ich Sie dazu einladen will, öfter ein kreativer Macher und seltener ein Kritiker zu sein. Denn es ist meine Überzeugung, dass die Welt dadurch ein bisschen besser wird.


Investieren Sie also bitte Ihre Lebenskraft darin, Dinge in die Welt zu bringen, die Ihr Leben und das Ihrer Mitmenschen bereichern. Erschaffen Sie etwas, anstatt das zu bemosern, was andere tun.


Seien Sie eine kreative Kraft in dieser Welt, die Dinge hervorbringt, die andere erfreut, deren Leben bereichert oder die anderen weiterhilft.


Seien Sie ein kreativer Macher, denn dadurch machen Sie die Welt besser.


Ihr Ralf Senftleben


www.zeit-zu-leben.de


 

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