Möchten Sie unsere Tierschutzarbeit unterstützen? Wir suchen dringend nach geeigneten Pflegestellen!

Aktuell
Es ist wieder soweitSamstag 27.November.2010 13.29


 


Es ist wieder so weit!

 

Der 1. Advent steht vor der Tür...

Und bevor man sich versieht ist es wieder Dezember und das Jahr neigt sich dem Ende zu.
Weihnachten steht auch bereits vor der Tür und wie jedes Jahr denkt man wieder, wie schnell die Zeit verging und was alles in diesem Jahr geschah.

 
Vieles ist passiert!


Freude und Traurigkeit gepaart mit Fassungslosigkeit gingen manchmal Hand in Hand.


Wir schauen noch einmal zurück und dann wieder nach vorn.


Was wird es bringen das neue Jahr, werden Hoffnungen erfüllt?


Wird es besser? Wird es schlechter?


Egal was kommen wird, wir schauen nach vorn.


Wer in der Vergangenheit lebt, verpasst die Zukunft! Sagt man! ob das wirklich so ist?
Wir alle wachsen an unseren schönen und nicht so schönen Erinnerungen und gemachten Erfahrungen und nehmen sie mit ins neue Jahr.


Und bevor wir gemeinsam in das neue Jahr gehen, freuen wir uns auf Weihnachten,
für viele die schönste Zeit im Jahr.


Weihnachten ist die Zeit der Besinnung und alle Menschen auf der ganzen Welt rücken ein wenig näher zusammen. So hoffen wir.


Weihnachten ist die Zeit der Hoffnung und der Liebe!


Weihnachten sorgt für ein bisschen Frieden und zaubert vielen Menschen ein Lächeln aufs  Gesicht.


Weihnachten ist eine Zeit in der wir uns gerne erinnern, auch an unsere eigene Kindheit.

Wir wünschen euch allen:

Hoffnung und Liebe, Freude und Glück!
Gesundheit und Erfolg, Glaube und Erfüllung!

Wir wünschen euch und euren Familien eine ruhige und besinnliche Weihnachtszeit und ein gesundes, ruhiges, gutes und erfolgreiches Jahr 2011.

 

Wir danken allen Helfern des Doggenschutzes für ihre Einsätze und wünschen uns für das kommende Jahr, weitere gute und erfolgreiche Zusammenarbeit im Sinne der in Not geratenen Tiere. 

Fröhliche Weihnachtszeit!

 


 

Das Team vom Doggenschutz

 

 

*Copyright auch dieses Textes liegt beim Doggenschutz. Vervielfältigungen, auch auszugsweise, sind nicht gestattet*

 

Dorit Evers und Lydia Muus

 
by Doggenschutz E-Mail        

Aktuell
OdinFreitag 29.Oktober.2010 9.22


Am 8.Oktober erhielt ich von einer Tierklinik die Nachricht, dass jetzt gerade ein Doggenrüde wegen einer Magendrehung operiert werde. Der Hund sei dort von „seinen Menschen“ abgegeben worden mit dem Hinweis, er solle eingeschläfert werden, man wolle ihn nicht zurückhaben. Nun bittet man uns – die Doggen-Nothilfe – um Unterstützung bei der Vermittlung der Dogge, falls diese den operativen Eingriff überlebe. Bei mir zogen blitzschnell unzählige Bilder in meiner Erinnerung vorbei, eigene Doggen in einer lebensbedrohlichen Situation in der Tierklinik, bange Stunden und Tage am Lager des geliebten Hundes und immer die Angst, ihn zu verlieren. . . Und nun diese Dogge, diese schwerkranke Dogge, die von ihren Menschen so im Stich gelassen, einfach nur abgegeben wird. Ich hörte mich noch fast routinemäßig sagen, dass wir derzeit keine Dogge in unsere Pflegestelle aufnehmen können, diesen Rüden aber auf die Home Page der Doggen-Nothilfe setzen würden. Gleichzeitig wusste ich ganz genau, dass sich wohl kein Mensch auf dieses Inserat hin melden würde, denn wir haben seit Monaten unter der Rubrik „Zuhause gesucht“ Doggen veröffentlicht, die kein Handicap haben und dennoch gab es kaum Resonanz. Sofort im Anschluss an dieses Gespräch rief ich bei Rosi Kehler (Pflegestelle der Doggen-Nothilfe) an und erzählte ihr davon. Ohne viel zu überlegen sagte Rosi zu, diesen Hund aufzunehmen, sobald er transportfähig sei. Rosi hat innerhalb von wenigen Stunden den Transport geregelt, bei der Klinik Bescheid gesagt, dass die Doggen-Nothilfe den Rüden aufnimmt. Nun ist ODIN, der ca zweijährige, blaue, kastrierte Rüde, bei Rosi. Es ist ein freundlicher, lebensfroher, verträglicher und menschenbezogener Hund. Erst recht verspätet haben wir uns Gedanken darüber gemacht, wer die entstandenen OP-Kosten zahlen sollte. Aber da hatten wir schon unsere Zusage seiner Aufnahme gegeben. In weiteren Gesprächen mit der Tierklinik wurde in Aussicht gestellt, uns nur die Medikamente in Rechnung stellen zu wollen. Jetzt liegt die Rechnung vor und es sind immerhin mehr als 750,- Euro, die zu zahlen sind. Angesichts der Tatsache, dass eine Magendrehungs-Operation durchschnittlich etwa 1500 Euro kostet, ist dies ein anerkennenswertes Entgegenkommen dieser Tierklinik Dresden/ Dr. Pfeil. Hervorzuheben ist dabei auch, dass die Tierärzte sich überhaupt zu einer Operation, also sich eindeutig für das Leben dieses Hundes, entschieden haben. Auch wir haben das Leben dieses Hundes an die erste Stelle gestellt, haben aber jetzt doch erhebliche Mühe mit den hohen Kosten. Wir suchen daher ganz dringend Menschen, die sich mit einer finanziellen Unterstützung an diesen Tierarztkosten beteiligen. Gleichzeitig wünschen wir uns für ODIN ein wunderschönes Zuhause.
Eva Gorski Doggen-Nothilfe-Team


Der Doggenschutz unterstützt die Doggen-Nothilfe.
Wenn auch Sie helfen möchten, spenden Sie bitte direkt an die Doggen-Nothilfe
Bankverbindung: Förde Sparkasse BLZ: 210 501 70 Konto: 140 006 7177

by webmaster E-Mail        

Aktuell
ZarenhofSonntag 24.Oktober.2010 11.24

 


Wir sind nicht nur verantwortlich für das was wir tun, sondern auch für das, was wir nicht tun. ( Molìere )


www.second-hund.de/


G = eine von Vielen?



Ich bin seit 1998 aktiv im Tierschutz tätig. Seit November 2003 gibt es die von mir ins Leben gerufene Privatinitiative Doggenschutz. Es hat im Doggenschutz immer wieder zwischenmenschliche Zerwürfnisse gegeben. Auch mit vermeintlich vertrauten Kolleginnen. Auch sogenannte Tierschützerinnen.


Ich habe Tierschützer kennengelernt, die um Gelder aus dem Tierschutz für ihre persönlichen Belange gebettelt haben, die aus diesen Töpfen Gelder erhalten haben, die diese Gelder für sich verwendet haben und die anschliessend ihre Unterstützer brutal schädigen wollen.


Ich habe Tierschützer kennengelernt, die sich hier in unseren privaten Bereich eingeschlichen haben, die Versuche gestartet haben, unser Privatleben auszuspionieren, die es sich haben auf unsere Kosten gut gehen lassen, die unsere Gastfreundschaft ausgenutzt haben, die unser Haus wie einen länger nicht gemisteten Schweinestall zurück gelassen haben und die anschliessend auf mich und den Doggenschutz regelrecht eingedroschen haben.


Ich habe Tierschützer kennen gelernt, die haben geschundene Hundeseelen aufgenommen, die sie keinesfalls in Würde gehen lassen konnten, denn dann wären die Streicheleinheiten, auch aus dem Tierschutz und deren Anhänger kommend, weggefallen.


Ich habe Tierschützer kennen gelernt, die haben Nothunde zu verurteilten Tierschindern / Animalhoardern gegeben. Ich möchte gar nicht wissen, was diese Menschen alles den Tieren angetan haben, denn wir alle wissen, wie langsam unsere Behörden sind, wenn es um Tierquälerei geht. Ohne Kontrollen, ohne Verträge und schon gar nicht haben sie nach Bekanntwerden der Zustände vor Ort gehandelt und ihre Hunde da wieder weggeholt.


Ich habe Tierschützer kennen gelernt, die haben sich unter Zuhilfenahme von Irreführung der Behörden kurz Gehör verschafft.


Ich habe Tierschützer kennen gelernt, die sich regelrecht aufbäumen, wenn sie einen unterernährten Hund sehen. Ihre eigenen überfütterten Tiere sehen sie aber nicht. Und wir alle wissen, dass verfetten lassen genauso schlimm ist wie verhungern lassen.


Ich habe Tierschützer kennen gelernt, die Hunde, die auf unerklärliche Weise zu Tode gekommen sind, stillschweigend quasi unter den Teppich kehrten.


Ich habe Tierschützer kennen gelernt, die unbequem gewordene Hunde einschläfern liessen, OHNE sich angebotener Hilfe zu bedienen.


Ich habe Tierschützer kennen gelernt, die weder körperlich noch finanziell in der Lage sind, Doggen zu halten. Dies aber trotzdem, zum Leidwesen der Hunde, tun. Diese Hunde müssen mit allen bitteren Entbehrungen wie mangelnde Sicherheit, dadurch bedingt mangelnde Geborgenheit, unzureichende Mengen an Futter und wenig bis gar keine medizinischen Versorgungen aushalten.


Ich habe Tierschützer kennen gelernt, die anerkannten Tierschützern Hunde vermittelt haben, weil sie der Meinung sind und / oder waren, diese Tierschützer haben es sich verdient. Sie haben es sich aber nicht verdient und dem Hund wurde alles andere als ein guter Platz geboten.


Ich habe Tierschützer kennen gelernt, die mit Tierschutzgeldern ihren privaten Bedarf finanzieren.


Ich habe Tierschützer kennen gelernt, die können sich die dringend benötigten Medikamente für ihre kranken Tiere nicht leisten und lassen die Tiere sich quälen und fahren ihren Tierbestand trotzdem immer weiter rauf.


Ich habe Tierschützer kennen gelernt, die haben mit schon lange nicht mehr lebenden, sehr kranken Tieren, Spenden gesammelt.


Ich habe Tierschützer kennen gelernt, die haben mit vermeintlichen Unfallwürfen ihre Kassen gefüllt.


Ich habe Tierschützer kennen gelernt, die haben bei Vermehrern ihren privaten Doggenbedarf eingekauft um so billig an einen Rassehundwelpen zu kommen.


Ich habe Tierschützer kennen gelernt, die haben wie selbstverständlich Teletakt bei ihren Hunden und Gasthunden zum Einsatz gebracht, weil sie offensichtlich weder gewillt noch in der Lage waren, ihre Hunde und ihre Gasthunde zu führen.


Ich habe Tierschützer kennen gelernt, die haben Schutzhundeausbildung mit Notdoggen gemacht.


Ich habe Tierschützer kennen gelernt, die bedeckeln offensichtliches Tierleid, um sich selber zu schützen.


Ich habe Tierschützer kennen gelernt, die waren überzeugt davon, dass Notdoggen in ihrem vorherigen Leben schlechte Menschen waren und sie nun ihr Karma haben und somit ihre gerechte Strafe erfahren.


Ich habe Tierschützer kennen gelernt, die haben nach Bekanntwerden von Missständen in ihrem eigenen Umfeld und entsprechend gezogene Konsequenzen der Tierschutzorganisationen, Rufmordkampagnen inklusive Diffamierungen, Telefonterror, Beleidigungen, Bedrohungen und Irreführung von Behörden gestartet.

Wer frei von Schuld ist, der werfe den ersten Stein!

Und was habe ich, was haben wir dagegen getan?


Wenn doggenschutzeigene Hunde betroffen waren, was zum Glück in den letzten 7 Jahren mehr als selten der Fall war, haben wir die betroffenen Hunde aus solchen Stellen herausgeholt. Manchmal habe ich das Gespräch gesucht. Manchmal habe ich alle behördlichen Mittel in die Wege geleitet. Manchmal habe ich mich abgewendet. Ich bin selten an die Öffentlichkeit gegangen.


Warum?


Warum schweige ich bei so viel Elend und Leid? Um selber in Ruhe und Frieden leben zu können? Weil Tierschutz auch so schon genügend Stress bereitet? Aus Feigheit? Weil die Behörden sich in vielen Fällen von Tierquälerei sowieso nicht zuständig fühlen? Aus allem zusammen?


Bewährte Affirmationen, wie zum Beispiel: ENTSCHEIDUNG, HIER und JETZT, LOSLASSEN, INTUITION, HARMONIE, FREUDE, KRAFT, WACHSTUM, ERDUNG, VERBUNDENHEIT, KLARHEIT, ERFOLG, FRIEDEN, LIEBE, WAHRHAFTIGKEIT, LOB, SEGEN, OFFENHEIT, LEICHTIGKEIT, VERTRAUEN, VERANTWORTUNG, ENTSCHLOSSENHEIT, ANERKENNUNG, KONZENTRATION, MUT, BEHARRLICHKEIT, GLAUBE, GLÜCK, DANKBARKEIT, SELBSTVERTRAUEN, ZUVERSICHT, POSITIVE GEFÜHLE, ZIELGERICHTETHEIT, ANNEHMEN, GROSSZÜGIGKEIT, VERGEBEN, LEBENSFREUDE und VERTRAUEN verlieren an Kraft.

G = eine von Vielen?

G = der berühmte Tropfen, der das Fass zum überlaufen bringen wird?

G ist mir bekannt geworden durch ihre einzigartigen Tierschutzaktionen zum Beispiel für die Ärmsten der Armen: Notdoggen in Polen. Sie hat nicht wenige Doggen aus Polen geholt, gepäppelt und vermittelt. G bediente sich einem grossen Netzwerk. Es gab in Deutschland kaum jemanden, der sie nicht kannte. Sie trat stellvertretend für in Not geratenene Tiere im WDR und bei Vox in regelmässigen Abständen auf und verlieh den in Not geratenen Hunden ihre Stimme.

Ich habe jahrelang nur Gutes über sie und ihre Tierschutzarbeit gehört. Sie hat mit einigen mir bekannten Tierschutz- und einer Doggenorganisation und Privatpersonen, davon einige Prominente eng zusammen gearbeitet. Die Tierschutzbeauftragte eines Doggenzuchtverbandes hat mindestens einer Züchterin empfohlen, ihre eigenen in Not geratenen Doggen dort in Pflege zu geben. Jüngst in der renommierten Zeitschrift DER HUND ist in der Ausgabe 10/2010 unter der Überschrift Animal Hoarding / Kaspar Hauser auf vier Pfoten ein Interview mit der Tierschützerin G zu lesen. Als sie sich im Dezember 2009 dazu bereit erklärte die gelbe Doggenhündin Liora auf den von Sonja Zietlow zur Verfügung gestellten Zarenhof in Pflege zu nehmen (sie war einen Tag vor Weihnachten ins Tierheim gekommen), war ich mir ziemlich sicher, einen guten Platz für die Hündin gefunden zu haben. Dieses wurde mir von so unendlich vielen Seiten bestätigt. Eine Nachkontrolle im Mai 2010 ergab keine wirkliche Beanstandung. 100%ige Plätze zu finden ist schwer. Bei Gesa liefen einige Hunde mit... Border Collies, Dackel und 3 Doggen.
Ihre Doggen befanden sich in einem guten Zustand. Sie waren stark auf ihr Frauchen fixiert und machten einen lebensfrohen, gesunden und gut erzogenen Eindruck.




Für mich hatte diese engagierte Tierschützerin sich lange einen eigenen Hund verdient. Meiner Meinung nach durfte auch sie sich endlich ihren Hund aussuchen! Und ich habe ihn ihr gegeben.





Am 23. September 2010 erreichte mich auf einigen Umwegen die zunächst für ein Gerücht gehaltene Info, dass G eine Anzeige beim Amtstierarzt hat und dass sie ihre Hunde abgeben muss. Am 24. September hatten wir Liora im Auto und fort vom Zarenhof.



Was dann an Informationen über uns hereinbrach, war kaum auszuhalten.


Liora, bei G Püppi genannt, war tragend. Nach tierärztlichen Untersuchungen, die Hündin befand sich im Anfangsstadium und vielen Überlegungen und Gesprächen haben wir uns dazu entschlossen, einen Schwangerschaftsabbruch mit anschliessender Kastration durchführen zu lassen. Nach weiteren gründlichen Untersuchungen ist aufgefallen, dass die Hündin ihren Chip nicht mehr hat. Beide Vorkommnisse, wie man hört, auf dem Zarenhof leider kein Einzelfall.



G = eine von Vielen? Die Spitze des Eisberges?


Ein Gedicht, verfasst von Maria Heil:




Enttäuschung, Wut und Trauer


Hab`so sehr an Dich geglaubt.


Hab zu Dir aufgeschaut.


Wie oft habe ich gedacht: Was für eine tolle Frau!


Ich habe mich neben Dir so klein gefühlt.


So tief ins Herz ist die Wahrheit gegangen.


Seit Tagen spüre ich diese nie enden wollenden Schmerz.


Sehe die armen Hunde.


In Dunkelheit und Einsamkeit.


Kälte, Dreck und Gestank um sie herum.


Ich denke: Oh Gott, war ich wirklich so dumm?


Manche sagen: Du wolltest nur das Beste.


Das Beste für Dich?


So viele unschuldige Wesen hast Du ins Unglück gerissen.


Du hast es gewusst und hast Dich selbst gefeiert.


Menschen wie ich... haben auch noch geklatscht.


Wie konnte das geschehen? Wie haben wir Dich gesehen?


Hast mich mit Deinen Reden getäuscht.


Wenn Du sagtest: Es ist alles bestens.


Ich war überzeugt...


Die Wahrheit hat mich verletzt und enttäuscht.


Ich hoffe, alle schreiben die Wahrheit in die Welt.


Jeder soll es hören.


Keiner hält mehr den Mund.


Kein Tag, keine Nacht soll vergehen, ohne daß Du verzweifeltes Kratzen und Jaulen hörst.


Ich hoffe, Du fühlst Dich irgendwann wie diese Wesen: eingesperrt im Dreck, verlassen und einsam.


Durch ein halb offenes Fenster sollst Du die Sommerluft riechen und die Vögel hören. Du sollst Deinen Kopf nur halb heraus hängen lassen können.  Diese Verzweiflung sollst Du spüren. Nur so wirst Du Dich nie wieder so schuldig machen.


Ich hoffe, daß ich bald wieder ohne Gedanken an Dich schlafen kann.


Ich hoffe, daß ich bald wieder Glauben kann.


Ich hoffe, daß ich nie mehr wieder in meinem Leben einem Menschen wie Dir begegnen werde.


Maria Heil 


Sonja Zietlow hat eine Onlinepetiton ins Leben gerufen. Bitte unterschreibt alle mit und bitte lasst uns bei Auffälligkeiten von Misständen nicht länger schweigen!!! Auch nicht wenn es "Kollegen" betrifft!!!


http://www.openpetition.de/petition/gezeichnet/rechtsstaatliche-grundrechte-durchsetzen


 

by Doggenschutz E-Mail        

Aktuell
CeraDonnerstag 14.Oktober.2010 21.31

Update 05. Dezember 2010:

Nachdem Cera am 03.12.2010 bei Gerald und Heike eingezogen ist, hier ein kleiner Bericht zu der Doggennothündin, für die der Doggenschutz einen Teil der Tierarztkosten übernehmen wird und sich deshalb über die Übernahme von Patenschaften freuen würde. So extrem ängstlich, wie im Tierheim zeigt sie sich hier nicht, sie ist unsicher und sehr vorsichtig, kommt aber insgesamt mit der neuen Situation gut zurecht.

 


Update 03. Dezember 2010:


Menschen aus dem Doggenschutzfreundeskreis nehmen Cera heute zu sich und der die Gemeinschaft des Doggenschutzes wird sich an einem Teil der entstehenden Kosten beteiligen.



 


Cera ist nicht nur von ihrer Statur, sondern auch sonst eines unserer größten Sorgenkinder. Sie kam als Abgabehündin zu uns ins Tierheim und scheint in ihrem bisherigen Zuhause nicht viel kennengelernt zu haben. So reagierte sie anfänglich sehr panisch auf alle Reize und es war nicht möglich, sie außerhalb des Tierheimgeländes zu führen. Mit viel Geduld geht sie nun mit den Tierheimmitarbeitern auch ins Gelände und zeigt hier immer noch große Unsicherheiten. Sobald z.B. ein Fahrradfahrer sich ihr unbemerkt nähert, gerät sie sofort in Panik und hat Fluchttendenzen. Hier erfordert es vom Hundeführer enorme Körperkraft und auch Sensibilität die Situation zu meistern. Gegenüber anderen Hunden ist sie sicher und absolut verträglich.
Für Cera suchen wir ein ebenerdiges Zuhause ohne Kinder und mit hundeerfahrenden Menschen, die sich mit ängstlichen Hunden auskennen. Denn es ist äußerst wichtig, Cera die Sicherheit und Geduld entgegen zubringen, die sie benötigt, ohne sie zu verhätscheln. Ein schon vorhandender Hund, an den sie sich orientieren kann, wäre von Vorteil.


   

Cera

* Dogge
* weiblich
* ca 80 cm
* 03.11.08
* im Tierheim seit: 21.05.10

http://www.tierschutzverein-minden.de/cms/hunde/173-cera.html


 

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Aktuell
Pfotenmesse 2011Dienstag 12.Oktober.2010 20.10

Ein herzliches Wuff an alle Pfotenmesse Fans,



das Jahr neigt sich dem Ende zu und die Termine für 2011 stehen bereits in den Startlöchern. So heißt es denn dann auch am 15. Mai 2011 wieder: die Pfotenmesse - die Messe für Hunde und ihre Menschen - öffnet ihre Pforten. Bereits heute liegen viele Anmeldungen vor. Das freut mich sehr, zeigt es doch, dass die Pfotenmesse für den Kreis Ahrweiler zum Publikumsmagneten avanciert. Auch für die zweite Pfotenmesse sind wieder viele Aktionen mit und rund um den Hund: · Rasant: Agility Vorführungen · Rhythmisch: DogDance · Riesig: nicht allein die Größe macht´s – so gewinnt der Größte und der Kleinste Vierbeinige Besucher ein Fotoshooting · und vieles mehr Selbstverständlich können auch Sie als Aussteller weitere Programmpunkte beisteuern, sofern dies gewünscht ist. Die Programmpunkte werden sowohl In- als auch Outdoor stattfinden. Im Gegensatz zur ersten Pfotenmesse wird die Halle als eine Art „Einbahnstraße“ geplant, so dass gewährleistet ist, dass jeder Besucher auch jeden Stand sieht. Da auch in diesem Jahr gilt „Safety first“ wird die Halle wie gewohnt mit ausreichend Platz zwischen den Ständen versehen sein, so dass sich die Besucher mit Ihnen, den Ausstellern, entspannt und ohne Gedränge unterhalten können. Damit die Besucher gezielt auf Sie zukommen können, wird mit der Eintrittskarte ein „Weg über die Messe“ ausgeteilt. Weiterhin werden das Programm / die Aktionen aufgeführt. Wie üblich wird es auch 2011 für die Aussteller die Möglichkeit geben, sich an Werbeaktionen mittels Anzeigen-, Banner- oder Logoschaltung zu beteiligen. Diese Möglichkeit besteht für eine Schaltung auf den · Flyern (DIN lang) · Plakaten (DIN A2 und DIN A3) · Eintrittskarten Sollten Sie Interesse an einer dieser Werbeaktionen haben, sprechen Sie mich an, ich berate Sie gerne! Das Banner Ihres Unternehmens wird selbstverständlich auf der Homepage der www.Pfotenmesse.de unter der Rubrik Partner kostenlos aufgeführt. Last not Least: auch auf der zweiten Pfotenmesse werden vor Ort Getränke und Snacks zu einem moderaten Preis angeboten werden. Sollten Sie Rückfragen rund um die Messe und Ihre Anmeldung haben, so stehe ich Ihnen selbstverständlich gerne zur Verfügung.


Anja Kiefer


eMail: info@Hundeimpressionen.de
Web: www.Hundeimpressionen.de

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