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Tierische Gruesse
Taps und seine LiebeSamstag 02.Juni.2007 19.52


Hier ein Foto aus dem Mai 2007 von Taps und seiner Liebe... Taps holten wir seinerzeit von der Kette in Polen. Wir wussten nichts von ihm und eine Vermittlung war risikobehaftet und nicht leicht... aber es hat nach anfänglichen Schwierigkeiten geklappt. Taps hat seine Menschen gefunden und ist ein prima Kamerad geworden. 

by Doggenschutz E-Mail        

Tierische Gruesse
SinaDonnerstag 24.Mai.2007 16.54

Sina aus Ratzeburg im Mai 2007:


by webmaster E-Mail        

Tierische Gruesse
Zeuss und OsternDienstag 10.April.2007 8.40

Und hier wieder einen herzlichen Gruß von dem 8jährigen Doggensenior Zeuss - aus der Osterfrische:


http://www.timbally.de/z090407.htm

by Doggenschutz E-Mail        

Tierische Gruesse
Video von ZeussSamstag 31.März.2007 19.45

... und hier nun mal was gaaaanz modernes auf der Doggenschutzhomepage - ein Video von unserem Doggensenior Zeuss - gedreht von Ela:


http://www.myvideo.de/watch/1148492

by Doggenschutz E-Mail        

Tierische Gruesse
ZeussMontag 26.März.2007 14.57

Hallo liebe Lydia,
hallo liebe Ziehmama Gudrun,
hallo an die unbekannte Susi,

bei Euch möchte ich mich herzlich für die schnelle
Hilfe bedanken.


http://www.timbally.de/z220307.htm




Mein geliebtes Herrchen ist plötzlich und unerwartet
von mir und seiner geliebten Frau gegangen. Frauchen
ist selbst sehr krank und konnte sich ja nicht mehr um
mich kümmern. Und dann kamt Ihr ins Spiel. Habt mich
ganz schnell via Internet bei Euch aufgenommen und um
Hilfe für mich gebeten. Das war am 20.03.2007.

Und dann, das hat mir die Ela, bei der ich jetzt bin
erzählt, hat sie bei Dir, Lydia, angerufen und
gefragt, ob sie helfen kann. Da hast Du Dich dann
gefreut und gesagt, Ela soll mal bei meiner Ziehmama
Gudrun anrufen, sie wüsste Näheres. Hat Ela auch
gemacht. Und meine Ziehmama hat sich auch sehr gefreut
sagt Ela. Danach ist alles relativ schnell gegangen.

Am 22.03.2007 um kurz nach 15.00 Uhr klingelte es bei
mir zuhause. Hab dann die Tür aufmachen lassen und Ela
herein gebeten. Als die mich gesehen hat, schossen der
die Tränen in die Augen, die hatte sich aber auch
gleich wieder im „Griff“ (wie es so schön heißt) – hab
ich gesehen – aber ich bin ja Gentleman – hab die Ela
nicht getröstet, sondern sie neben mich  auf dem Sofa
sitzen lassen und hab so getan, als sei alles in
Ordnung. Die Ela hat sich dann ganz toll mit der
Lotti, meinem Frauchen, unterhalten. Und die Lotti hat
der Ela viel von mir erzählt und sie haben auch
gelacht.

Dann ist Ela mit all meinen Decken verschwunden – und
mir wurde ganz mulmig – und dann kam die Ela wieder
und hatte die Jessie dabei. Hallo – die kam in die
Wohnung gestürzt – mein lieber Herr Gesangsverein, hab
ich mir so gedacht. Ein schönes Mädel, aber an der
Noblesse hapert es noch gewaltig. Trotzdem waren wir
uns von Anfang an sympathisch. Aber Ela hat die Jessie
gleich wieder in ihr Auto gesetzt, weil es für meine
Lotti zuviel war. Dann haben sich die beiden Frauen
noch ein bisschen unterhalten.

Gegen 17.30 Uhr kam dann die Claudia, eine Verwandte
von der Lotti, wieder und Ela sagte, dass wir nun los
wollten. Sie wollte nicht, dass Lotti, wenn ich gehe,
alleine ist und hatte das mit der Claudia so
abgesprochen. Tja, dann habe ich das Halsband
angezogen bekommen und Ela nahm die Leine und ging mit
mir raus. Bin auch anstandslos mitgegangen. Aber vor
ihrem Auto habe ich dann doch Angst bekommen. Ich
wollte nicht in das Auto, ich wollte nicht weg. Ist
doch schon so viel passiert in den letzten Tagen. Mir
war es zuviel.

Ela hat wirklich alles versucht. Sie wollte, dass ich
auf der Rückbank Platz nehme. Wollte ich aber nicht.
Dann hat die die Jessie auf die Rückbank gesetzt und
wollte mich in den Kofferraum lassen. Wollte ich aber
auch nicht. Inzwischen waren wir Beide nass. Es hat
nämlich in Strömen geregnet. Ich wollte nur wieder
heim. Auf mein Sofa, auf meine Decke – wobei die ja
schon alle ausgebreitet auf der Rückbank lagen – na
gut, dann eben ohne Decke auf meinem Sofa.

Dann kam die Claudia und sah, dass Ela immer noch mit
mir da stand. Dann ist die Claudia wieder weg
gegangen. Ela hat die Jessie wieder in den Kofferraum
gesetzt und mich wieder auf die Rückbank gebeten. ICH
WOLLTE ABER NICHT!!! Sie setzte sich dann auf die
Rückbank, ich stand vor ihr, im Regen, der absolut zu
meiner Stimmung passte, und erklärte mir noch mal
alles. Auch, dass ich es der Lotti nicht noch schwerer
machen soll. Und wir weinten. Und dann sagte sie, dass
Herrchen auch dafür ist, dass er das alles so gemanagt
hat und ich es auch bei ihr gut hätte. Sie hat es mir
versprochen. Dann stand sie auf und ich sprang in das
Auto.

Wir sind dann losgefahren.

Nach gut 90 min. Fahrt waren wir da.

Ist schön hier. Wir unternehmen viel und vor allem,
ich darf bei den meisten Spaziergängen wieder ohne
Leine laufen. Das konnte ich ja schon 2 Jahre nicht
mehr. Ich fühle mich hier im Großen und Ganzen sehr
gut. Na ja, mein Appetit ist noch nicht ganz da, aber
der wird wieder kommen.

Ich habe mir hier zur Aufgabe gemacht, der Jessie den
Stil und die Würde einer Deutschen Dogge näher zu
bringen. Kleine Fortschritte sind bereits zu sehen.
Nun ja, wir Doggen sind halt intelligent und auch
etwas eigensinnig. Aber ich bin ein geduldiger Lehrer.

Bedanken möchte ich mich noch bei Dir Lydia und bei
Dir, liebe Ziehmama Gudrun, für die Einladungen, Euch
einmal zu besuchen. Ela wurde instruiert, alles Nötige
hierzu zu veranlassen. Sie wird sich dann mit Euch in
Verbindung setzen.

So, ich bin jetzt müde und werde mich zur Ruhe betten.



Einen feuchten Nasestups an Euch

Euer Zeuss vom Allertal
Der Gentleman

P.S. Vielen Dank für die zugesagte Unterstützung im
Falle einer Krankheit. Aber ich glaube, die Ela wird
alles tun, damit diese nur Worte bleiben.

by Doggenschutz E-Mail        

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