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Aktuell
O GibsonSamstag 27.August.2011 9.12










 



 


Ich hatte es gehofft. Insgeheim... 

Hallo Frau Muus!

Bei uns hat sich so einiges getan in den letzten Wochen. Wie ich bereits zuvor mal erwähnt habe, geht Gibson ja täglich mit seinem Rudel spazieren.
Dementsprechend gut kennen wir Hundehalter uns untereinander. Bei einer der Hundefamilien ist Gibson ja eh schon regelmäßiger Gast, wenn ich in die Uni muss.
Also hab ich allen von meinen Plänen erzählt, um den anderen auch Möglichkeit zu geben, sich zu verabschieden. Ich kenne diese Leute lange genug, um zu wissen,
dass sie sehr nett sind, aber mit dem, was dann geschah hatte ich nicht gerechnet. Sie haben einen "Krisenstab" einberufen und nach Lösungen gesucht,
die nichts mit Weggeben zu tun haben. Sie sind nämlich der Meinung, dass es für Ihre eigenen Hunde ein viel zu schwerer Verlust wäre.
Alle Mann wechseln sich nun regelmäßig mit dem Hundesitting ab und es klappt super. Auch Gibson scheint mit der Situation sehr gut zurecht zu kommen.
Somit scheint das zeitliche Problem gelöst. Im Moment bemühe ich mich um einen Werksstudentenjob, um auch die schlechte finanzielle Situation in den Griff zu bekommen.
Leider hab ich bisher keine Zusage erhalten und stehe aktuell völlig mittellos da. Ich habe keinen Krümel Fleisch mehr und nur noch einen halben Sack Aldi-Trockenfutter.
Auch wenn ich bei unserem Telefonat finanzielle Unterstützung abgelehnt habe, möchte ich hiermit nun doch darum bitten.
Jetzt wo das zeitliche Problem gelöst ist und das finanzielle sehr wahrscheinlich in naher Zukunft auch, kann ich mich einfach nicht mit dem Gedanken abfinden,
dass mein kleiner Scheißer nun trotzdem gehen muss, nur weil ich die nächsten ein, zwei vielleicht drei Monate den Engpass nicht überbrücken kann.
Sollten Sie also immer noch eine Möglichkeit sehen, mich kurzfristig finanziell zu unterstützen, könnten Sie Gibsons Inserat wohl wieder von Ihrer Seite nehmen.
Schon mal vielen Dank für Ihre bisherige Mühe und alles weitere.... von mir und der gesamten Gelsenkirchener Doggenrunde.

Mit freundlichen Grüßen


Die Gemeinschaft des Doggenschutzes wird O`Gibson mit Futterspenden aushelfen.


 

O' Gibson vom Dünner Land (geboren am 14.12.2006) - 82cm, 70kg, nicht kastriert, schwarz. 

Gibson verliert aufgrund von familiären Veränderungen sein Zuhause und befindet sich im Großraum 45896 Gelsenkirchen.

 

Gibson kennt Kinder, andere Hunde, Katzen, Pferde und alles dazwischen. Vor Schweinen hat er eine Phobie. Er läuft dann weg. Bei Rüden entscheidet die Sympathie. Er ist dominant. Es ist aber noch nie zu handfesten Auseinandersetzungen gekommen.


Gibson verfügt über einen guten Grundgehorsam und läuft gerne frei.

Wenn er nicht gerade schläft will er beschäftigt werden. Er ist es gewohnt täglich ca. 3 bis 4 Stunden spazieren zu gehen. Gerne auch zwischendurch mal am Fahrrad und gerne mit mehreren Hunden.

Gibson könnte sehr gut zu einer kastrierten Hündin vermittelt werden. Gibson leidet unter Verlassensängsten. Hieran sollte behutsam gearbeitet werden. Er hängst sehr an seiner Bezugsperson.

 

Gibson war bislang noch nicht krank und ist ein sehr lebensfroher und temperamentvoller Doggenrüde. Momentan wird er gebarft und erhält dazu Trockenfutter.

 

Weitere Infos zu diesem Seelchen erteilt:

by Doggenschutz E-Mail        

Aktuell
Tausche Stachelhalsband gegen Donnerstag 18.August.2011 8.32

Tausche Stachelhalsband gegen Trainerstunde


www.landwölfe.de / Hundeschule in Husum



Unser Angebot vom 01.09.2011 bis 31.12.2011:


  • Du gibst Dein Stachelhalsband (oder Würgehalsband; oder Erziehungsgeschirr) bei uns, der Hund & Hundehalterschule landwölfe, ab
  • das Stachelhalsband wird vernichtet
  • Du erhälst eine Einzelstunde (45 Min) und lässt Dir andere Wege und Techniken aufzeigen wie Deine Fellnase ohne Gewalt geführt werden kann
  • teste uns und unsere starkzwangfreien Methoden 


Unabhängig, warum Du das Stachelhalsband benutzt. Sei es,


  • dass Dein Hund an der Leine zieht
  • dass er andere Hunde anpöbelt
  • dass er jagen geht

Du brauchst diese Halsbänder nicht! Lass Dir für eine Stunde unsere Art der Hundeerziehung zeigen, diskutiere mit uns, frage uns Löcher in den Bauch und vergleiche.

Dieses Angebot gilt vom 01.09.2011 bis 31.12.2011 und gilt einmalig für eine Person und einen Hund. 
Diese tolle Aktion wurde von der Hundeschule Holledau ins Leben gerufen. Neben zahlreichen anderen Hundeschulen in ganz Deutschland beteiligen sich auch die landwölfe.


by Doggenschutz E-Mail        

Aktuell
Rudolf bittet um SpendenSonntag 07.August.2011 11.43

Der taube Doggenrüde Rudolf, früher TJ kämpft seit Wochen um sein Leben.



Nach einigen Klinikaufenthalten und vielen zum Teil sehr kostenintensiven Untersuchungen hat Rudolfs Familie nun endlich eine Diagnose: Milzturmor!


Am 26. Juli 2011 wurde eine Milzextirpation durchgeführt und heute können wir sagen: Rudolf hat die Operation gut überstanden.


Rudolfs Familie hat in den wenigen Monaten nach seiner Vermittlung bereits Tierarztkosten in Höhe von fast 2.000,00 Euro gehabt und nun kommen für die Milzentfernunge nochmal an die 1.000,00 Euro hinzu.


Die Gemeinschaft des Doggenschutzes möchte der Familie von Rudolf helfen und wird sich an der Operationskostenrechnung beteiligen.



Wir freuen uns, daß sie Rudolf niemals aufgegeben haben und bitten um Spenden für den Doggenrüden.


Bankverbindung: Doggenschutz Lydia Muus - BLZ 21050170 - Konto 100022110


Danke!

by webmaster E-Mail        

Aktuell
Joker sagt DANKE!Donnerstag 04.August.2011 11.26

Dankeschön von Joker für die Übernahme einer Patenschaft aus der Gemeinschaft des Doggenschutzes heraus:



Hier Fotos und Informationen über Jokers Gesundheitszustand:


von Haut, Ohren, Tumor, usw.



Die Haut an der Schnauze bekommt immer viele Pusteln, die platzen dann auf und bluten ganz schlimm


So wie hier an der Pfote, sieht der ganze Körper von Joker aus das 1. Bild ist ja auch so ein "Spot"


Der Tumor wächst langsam aber stetig, er muss operiert werden, nur leider ist Joker noch viel zu schwach für die Narkose



Die Ohren sind stark entzündet und voller Milben und was weiß ich noch alles


Das Schwänzchen platzt auch immer wieder auf an der Spitze - momentan ist es zu - hoffentlich bleibt es auch so


Er bekommt immer wieder Probleme mit Magen-Darm und darf nur noch Spezialfutter fressen. Wir nehmen Eure Patenschaft für das Futter, dann haben wir schon einen Teil der Kosten pro Monat drin.

Ganz ganz lieben Dank an Euch im Namen von Joker
_________________
Liebe Grüße
Gabi und 8 Pfoten


by webmaster E-Mail        

Aktuell
4 Doggen im Auto / BußgeldSamstag 30.Juli.2011 12.22

 


http://www.derwesten.de/staedte/duesseldorf/Vier-Doggen-in-einem-Auto-Bussgeld-fuer-Besitzerin-id4915083.html#derwestenRSS?utm_source=twitterfeed&utm_medium=twitter


Vier Doggen in einem Auto - Bußgeld für die Besitzerin 


Düsseldorf. Tierquälerei warf das Ordnungsamt der Lehrerin (37) vor. Denn sie hatte ihre vier Doggen in ihrem Pick up vor ihrer Schule gelassen. Ein Bußgeld von 300 Euro wollte sie dafür nicht zahlen, deshalb verhandelte das Amtsgericht.


Die vier Hunde seien ihre eigenen, mit denen habe sie spazieren gehen wollen. Auf dem Weg sei sie kurz an ihrer Schule vorbeigefahren. Dass eine Kollegin sie dann angezeigt hat, kann sie nicht verstehen. Alle wüssten doch von ihrem Engagement. Der Vorwurf der Kollegin, sie lasse die Hunde auch mal acht Stunden im Auto, stimme einfach nicht.


An dem Tag habe sie den Wagen etwa eine halbe Stunde geparkt. Damal herrschten 18 Grad, die Fenster waren offen. Zwar sei es für vier Hunde eng im Wagen, aber schlecht gehe es ihnen dabei nicht. „Sie fahren ja gern Auto.“ Woher sie das wisse? „Die springen immer freudig hinein. Sie wissen, dass was Schönes kommt.“


Der Richter hatte trotzdem seine Zweifel, dass es den Tieren gutging. Da müsste wohl ein Gutachter gehört werden, und die Kollegin. Er bot ihr aber an, das Bußgeld um die Hälfte zu reduzieren. Damit die Sache erledigt ist, stimmte die Hundebesitzerin zu.


„Es liegt mir mit Sicherheit fern, Tiere zu quälen“, versicherte sie. Im Gegenteil: Seit zwanzig Jahren engagiere sie sich für Tierschutz, päppele misshandelte Doggen auf.


Jeder, der den Beitrag liest und sich dem Wohle in Not geratener
Deutscher Doggen verschrieben hat, wird auch ohne Namensnennung
wissen, welche Dame  in dieser Woche mal wieder wegen des Vorwurfes der
Tierquälerei vor Gericht erscheinen mußte.


Wir alle bitten darum, dieser Dame  keine Doggen oder andere
Tiere anzuvertrauen. Selbstverständlich wissen wir, daß jede rassespezifische Doggenorganisation nach ihren eigenen tierschützerischen Verständnis handelt. Unser Anliegen ist lediglich, daß niemand mehr sagen können sollte: "das habe ich nicht gewußt". Der Fall Zarenhof sollte Warnung genug sein. Für uns alle.


 


 

by Doggenschutz E-Mail        

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