Möchten Sie unsere Tierschutzarbeit unterstützen? Wir suchen dringend nach geeigneten Pflegestellen!

Vermisst-Entlaufen-Gestohlen
Boxerhündin in NL vermisstMittwoch 25.März.2009 12.14

Die 1-jährige Boxerhündin Babs aus Rotterdam (NL) wird seit dem 23. Februar 2009 v e r m i s s t.

Besondere Merkmale: an allen Beinen hinten 4 weiße pfenniggroße Pünktchen.

Wer kann Angaben machen?

Bitte melden bei:
Ilona Meuser, Tel. u. Fax: 04741 7075


oder


Heike Cichon, Tel: 02850 901 99 30



by Doggenschutz E-Mail        

Vermisst-Entlaufen-Gestohlen
Mastino gestohlenSamstag 31.Januar.2009 7.58


Hallo, ich bin Anna, ich lebe in Berlin und vor zwei Wochen und zwei Tagen wurde mein Hund gestohlen.
Der Name meines Hunds ist Napalm ein grosser Mastinomischling, 5 Jahre alt, 80 Kilo, grau und weiß und natürlich,
mit dem Mikrochip eingeschrieben in Spanien und Deutschland. Ich versuche alles mögliche, ihn zurück zu bekommen, ich bin verzweifelt ihn wieder zufinden und suche überall Hilfe.

Ich habe alle Tierheime befragt und Poster aufgehängt, aber es ruft niemand an.

Ein Woche nach seinem Verschwinden, wurde in einem Kaufhaus ein Überwachungsvideo gesichtet, wie zwei Männer einen Hund klauen, seitdem kann ich in der Nacht nicht mehr schlafen, ich möchte mir nicht vorstellen was schreckliches mit meinem Hund passiert ist.


Was kann ich noch tun? Wie kann ich mein Baby finden? Ich habe noch Hoffnung, aber für jemanden der in Berlin wohnt und die deutsche Sprache nicht spricht ist es doppelt schwer

Bitte helfen sie
Grüße

Anna Zanca

by Doggenschutz E-Mail        

Vermisst-Entlaufen-Gestohlen
Schmerzlich Vermisst!Mittwoch 10.Dezember.2008 17.18




9jährige Mallorca Dogge



Infos bitte an Katrin Penkuhn per Mail: k.penkuhn@freenet.de

by Doggenschutz E-Mail        

Vermisst-Entlaufen-Gestohlen
EngelshundSonntag 07.Dezember.2008 10.42

Ein Engelshund in Schleswig-Holstein .....


Wir bitten dringend um sachdienliche Hinweise ...



Da stand er also am Montagmorgen, ganz ruhig schauend mitten auf der Landstraße - vielleicht oder wahrscheinlich sogar auf den- oder diejenigen wartend, die ihn hier zurückgelassen hatten.


Er hat uns beobachtet - so wie wir ihn. Als wir langsamer wurden, lief er auf den Feldweg, blieb wieder stehen, beobachtete weiter. Das Öffnen der Autotüren veranlasste ihn dann dazu, die Distanz zu uns zu vergrößern. Wir haben dies respektiert, haben uns ebenfalls etwas zurückgezogen mit dem Auto und alles war wieder gut.


Stephan ist dann raus, in der Hand eine Tüte Frischfleisch und im Kopf den absoluten Willen, diesen Hund nicht wieder ins Ungewisse verschwinden zu lassen.


Am Abend davor war er bereits hier, nach einem Anruf vom örtlichen Tierschutz. Es hieß, ein ausgesetzter Hund sei in der Feldmark, wahrscheinlich ein Mastinorüde, hüfthoch. Man hätte ihn bereits seit Stunden beobachtet, käme aber nicht an ihn ran. Er ließe sich anfüttern, ginge aber bei weiteren Kontaktversuchen "nach vorne" und würde drohen.


Der Hund würde sich von der eigentlichen Aufenthaltsstelle auch öfter entfernen, käme aber immer wieder an diese Wegkreuzung zurück, da man ihm dort auch seinen Korb hingestellt hätte.


Die Rasseangabe variierte später noch in eine andere Richtung, wirklich genau ließ es sich aber wohl nicht klären.


Nun, um die Geschichte abzukürzen sei gleich gesagt, dass alle fünf aufgrund dieser Information mobilisierten Helfer - ausgerüstet mit Schutzanzug, Beissarm und anderem schweren Geschütz -, angesichts eines nicht vor Ort befindlichen Hundes ungetaner Dinge wieder mitten in der Nacht davon fuhren.


Ein übler Nachgeschmack blieb, denn eine vorliegende Information besagte, dass diesem Hund über die erfolgte "Anfütterung" auch eine hohe Dosis Beruhigungsmittel verabreicht wurde und man eigentlich nicht verstand, dass diese Menge nicht ausreichte, ihn tatsächlich zu "beruhigen" und in diesem Zustand einpacken und mitnehmen zu können.


Wir hingegen verstanden nicht, dass man solch einen Hund wenige Stunden später sich selber überließ und wegfuhr. Wir hatten alles andere als hohe Temperaturen an diesem Wochenende - am Samstag hatte es fast ganztägig geschneit -, und die Vorstellung, einen vielleicht weder aktions- noch reaktionsfähigen Hund auf unbekanntem Areal zurückgelassen zu haben, war alles andere als beruhigend.


Es wurde zwar auch von einer Lebendfalle gesprochen, die aufgestellt werden sollte am Montagmorgen, aber die Zeitspanne bis dahin war eigentlich zu lang.


Wir sind also selber am nächsten Morgen so früh wie möglich wieder los, müde von einer zu kurzen Nacht mit zu vielen schlechten Gefühlen, aber sofort hellwach beim erhofften Anblick dieses zwar imposanten, aber dennoch so verloren im Nebel dastehenden Hundes!



Nachdem wir durch unser Umparken dann auch alle eine passable Ausgangsposition für eine erste Annäherung gefunden hatten, ging es los. Im großen Bogen, um ein weiteres Zurückweichen zu verhindern, langsam nah ran, abwenden, Blick senken, Futter werfen ....







Es sah gut aus. Der Hunger "unseres Hundes" war größer als die Angst oder die angesagte Aggression, und da wir offensichtlich einen akzeptablen Abstand wahrten, konnte er vorsichtig nach und nach die Fleischbrocken aufnehmen.


Wir hatten nicht vorausschauend geplant - die Tüte war zu schnell leer. Und die Hunde-Notfalltasche, samt Leckerlis, Dosenfutter und Halsbändern jeglicher Größe, sonst immer im Wagen dabei und jetzt dringend nötig, stand irgendwo im neuen Haus herum, denn eigentlich waren wir auch gerade mitten im Umzug und kaum ein Ding befand sich an seinem gewohnten, richtigen Platz.


Außerdem hatten wir mit Happen den falschen Hund als Lockvogel eingepackt, denn "unser" Hund entpuppte sich bei jetzt möglicher näherer Betrachtung als Hündin, die außerdem wenig interessiert schien am Kontakt zu einem Artgenossen. Happens Gebell aus dem Auto heraus bewirkte dann auch erstmal wieder ein Vergrößern der Distanz zu uns.


Gleiches geschah beim Auftauchen einer Anwohnerin, die berichtete, "der Hund" sei bereits seit ein paar Tagen in dieser Gegend. Diese Angabe wurde von einem Jäger bestätigt, der uns auch versicherte, dass seinen Kollegen in der Umgebung die Situation mit diesem Hund bekannt sei und man ihn unbehelligt laufen ließe, solange er nicht wildert.


Die Anwohnerin, selber Hundebesitzerin, versorgte uns mit neuem Futter, bevor sie wieder fuhr, so dass wir einen zweiten Kontaktversuch starten konnten. Dabei blieben wir nicht lange allein, denn auch ein Beamter der örtlichen Polizei kam, um nach dem Stand der Dinge zu schauen.


Die Hündin kam diesmal näher an Stephan heran, blieb aber sehr vorsichtig und jederzeit rückzugsbereit. Wir hatten dennoch ein sehr gutes Gefühl, insbesondere da sich die Angaben vom Vorabend nicht bestätigten. Aggressivität war nicht erkennbar - vor uns stand ein eher ängstlicher, sehr verunsicherter und auch erschöpfter Hund.


Da wir ein hundefreies Auto zum Abtransport brauchten und Stephan wenn nötig die Hilfe des Polizisten in Anspruch nehmen konnte, brachte ich Happen zurück und besorgte eine weitere Portion Futter.


Letzteres war völlig überflüssig, denn als ich wieder vor Ort ankam, stand ein angeleinter und relativ entspannter Hund neben einem glücklichen Stephan und einem zufriedenen Polizeibeamten!


Mein Dazukommen bereitete ihr auch kein Problem, ich wurde beschnuppert und durfte dann streicheln und kraulen, während ich mir den Teil der Geschichte anhörte, den ich durch "Fahrdienst" nicht mitbekommen hatte.


So wie Stephan erzählte, reichte zum Schluss sein beharrliches Locken und Weggehen bei Annäherung - es wurde immer interessanter für die Hündin, ihn zu erreichen, und  als es schließlich geschafft war, ließ sie sich nach einigen Streicheleinheiten relativ bereitwillig das polizeieigene Halsband überstreifen.


Nach Vorgabe vom örtlichen Tierschutz sollten wir die Hündin in eine Hundepension ein paar Dörfer entfernt bringen. Das Einsteigen in den Bus war ihr dann allerdings wieder etwas suspekt, aber da half nach einiger Rumzappelei ein etwas energischeres "so, nun komm aber".


Während der Fahrt verhielt sie sich sehr ruhig, wollte gerne permanent gekrault werden und schien mit der Situation an sich ganz zufrieden zu sein.



Bis heute, 5. Dezember, zeigt sich Candy, wie sie nun genannt wird, insgesamt sehr freundlich, läuft im Rudel mit und versteht sich mit jedem der anderen Hunde.


Insbesondere hat sie wohl die Leiterin der Pension in ihr Herz geschlossen und freut sich nach deren Aussage "dumm und albern" bei jeder neuen Begegnung.


Stephan hat sie bereits ein paar Mal besucht, auch zusammen mit seiner 7jährigen Tochter Sally und seiner Frau Verena. Er meint, die Hündin würde von Tag zu Tag freier und sicherer auftreten, wäre aber gleichbleibend freundlich und hätte insgesamt eine sehr angenehme, ruhige Art.


Auf Sally reagierte Candy anfangs etwas distanziert, möglicherweise hat sie also negative Erfahrungen mit Kindern gemacht. Laut Stephan ist sie aber wenig später mit ihr über eine Wiese getobt und hatte dann dabei keinerlei Probleme.


 


Wir bitten nun um Mithilfe .....



... beim Ermitteln des Besitzers und/oder Täters!


Candy ist wahrscheinlich am Donnerstag oder Freitag, 27./28. November 2008, im Kreis Bad Segeberg ausgesetzt worden. Da sie, wie beobachtet wurde, mehreren LKW ein Stück hinterherlief, wäre es möglich, dass sie in einem LKW an diesen Ort gebracht wurde.


Wer hat einen LKW beobachtet, in dem ein großer Hund mitfährt?


Wer kennt einen LKW-Fahrer, der einen Hund wie Candy "besaß"?




Man war so freundlich, ihren angekauten Plastekorb dazu zu stellen, ebenso einen Futter- oder Freßnapf. Der Korb war bestückt mit einer Korb-Kissen-Kombination, dunkelblau-schwarz mit weißem Pfoten-Aufdruck, die sicher bereits am ersten Tag völlig durchnässt war.


Wer kennt diesen Korb, diese Kissen?



Candy ist etwa ein Jahr alt - möglicherweise ein Weihnachtsgeschenk im Jahr 2007???


Sie hat ein freundliches Wesen und begegnet ihrer Umwelt aufgeschlossen. Sie fremdelt nicht - mit Ausnahme des distanzierten Verhaltens Kindern gegenüber - und zeigt keine Anzeichen von schlechter Behandlung. Wir gehen davon aus, dass sie regelmässig Kontakt zur Aussenwelt hatte, möglicherweise sogar eine Hundeschule besucht hat.


Diese Hündin hat irgendwo zusammen mit einem oder mehreren Menschen gelebt. Sie müsste rein theoretisch von anderen Menschen gesehen worden sein! Auf Straßen, auf Wegen oder in einem Garten.


Candy ist ein großer Hund, der auffällt!
Sie ist kein Hund, der übersehen werden kann!


Wer kennt diese Hündin???



Wir bitten dringend um Hilfe
bei der Ermittlung von Candys Herkunft ...


Das Aussetzen dieses Hundes war ein eindeutiger, strafbarer Verstoß gegen das Tierschutzgesetz.


Rein menschlich betrachtet könnte man das Aussetzen eines Tieres aus einer Notlage heraus möglicherweise noch entschuldigen, wenn das Tier gut erkennbar und auffindbar an geschützer Stelle zurückgelassen wird .... man könnte es noch entschuldigen, aber eigentlich dürfte man es nicht.


Einen Hund, gleich welchen Alters und welcher Rasse, mittenmang in der Feldmark auszusetzen, mit eher keiner Chance, aufgefunden werden zu können, wenn sich nicht ein paar dusselige Tierschutzfuzzis die Nacht und mehr um die Ohren schlagen - das ist schon heftig.


Wir bitten dringend um Hilfe
bei der Ermittlung von Candys Herkunft ...


... damit wir die Chance bekommen,
diese Menschen auf unbekanntem Terrain
bei Minustemperaturen
mit nassen Klamotten und nix zu essen
weit ab jeglicher Zivilisation auszusetzen ...


 


Wir wissen, dass man das nicht darf, und wir werden das natürlich auch nicht tun, denn wir werden diejenigen, die Candy ihrem Schicksal überliessen, wahrscheinlich niemals finden.


Sie wird vielleicht gar nicht aus dieser, unserer Gegend stammen - wer weiß, wie lange sie unterwegs war nach Geschendorf. Möglicherweise wurde sie dort ausgesetzt, weil man so sicher sein konnte, dass sie auf keinen Fall "nach Hause" finden würde.


Wir wissen, dass es morgen und übermorgen und am Tag danach und danach wieder, weil es nie aufhört, unzählige neue Candys geben wird.


Und wir sind beinahe schon dankbar dafür, dass es "nur" ein Aussetzen ist ... schliesslich kann man sie auch erschlagen, ertränken, vergiften, erschiessen und was nicht noch alles! Menschen sind da sehr erfinderisch - es wurden bereits komplett mit Paketklebeband eingewickelte und damit erstickte Hunde in Mülltonnen gefunden!


Herzlichen Glückwunsch, Menschheit!


 


Etwaige Hinweise oder Informationen über "Candy" bitte an:


Candy.Geschendorf@gmx.de

by Doggenschutz E-Mail        

Vermisst-Entlaufen-Gestohlen
VITALY gesuchtSamstag 06.Septemper.2008 10.51
Liebe Tierschutzkollegen, liebe Tierfreunde,

wir werden nie aufhören nach unserem VITALI zu suchen und daher werden wir auch nie müde VITALI durchs Netz zu jagen. Irgendwann wird er gefunden... Also bitte, bitte helft uns, unseren VITALI wieder zu finden.

Es wäre nett, wenn ihr unser SUCHPLAKAT in Tierarztpraxen, Zoofachgeschäften etc aufhängen könntet. Das Suchplakat ist zu bestellen bei Ute Zimmermann : zimmermannute@gmx.de oder über download: http://suche-vitali.de/suchplakat.html

Vitali hat auch mittlerweile eine eigene Homepage: http://suche-vitali.de ---> Wir freuen uns über jeden Link!

Vermittelter Hund der Tierhilfe Fuerteventura e.V. ist ohne unsere Kenntnisnahme und Erlaubnis (vertraglich vereinbart) weiter vermittelt worden. Wir möchten wissen, ob der Hund noch lebt und ob es ihm gut geht!

Vitali ist ein ca. 65 cm großer kastrierter Presa Canario Rüde. VITALI ist ein auffälliger Hund. Er ist eine äußerst imposante Erscheinung. Wir gehen davon aus, dass er noch VITALI gerufen wird. Vitali ist ca. 5 Jahre alt.

Fotos von Vitali sind im Anhang!

Er wurde von T.W. aus Stadtland (jetzt wohnhaft in Brake) in Niedersachsen wahrscheinlich Anfang/Mitte 2007 weitergegeben. Wir gehen davon aus, dass Vitali sich noch in Norddeutschland befindet. Er könnte aber auch weiter weg vermittelt worden sein. Wir denken, dass die neuen Besitzer von Vitali nicht wissen, dass Frau W. gegen die Vertragsauflagen der Tierhilfe Fuerteventura e.V. verstoßen hat. Wir wollen uns nur vergewissern, ob es Vitali gut geht.

Hinweise werden vertraulich behandelt.

Tierhilfe Fuerteventura e.V., Anja Griesand, Tel: 06472-911444 email: Anja-@t-online.de
Tierhilfe Fuerteventura eV, Inka Sickert, Tel: 02369-200350, email: i.sickert@tierhilfe-fuerteventura.de

Liebe Grüße
Tierhilfe Fuerteventura e. V.
Ute Zimmermann, Inka Sickert und Anja Griesand
www.Tierhilfe-Fuerteventura.de
www.SUCHE-VITALI.de

FORENEINTRÄGE & VERTEILUNG IM INTERNET ABSOLUT ERWÜNSCHT!!!




by Doggenschutz E-Mail        

<<<    Seite  1  2  3  4  5    >>> >>> Archiv  

 zurück