Möchten Sie unsere Tierschutzarbeit unterstützen? Wir suchen dringend nach geeigneten Pflegestellen!

Aktuell
Elfe / VetmedinSamstag 08.November.2014 8.54
Unsere Elfe und das Herz...

Elfe, auch bekannt unter dem Namen Ashera, ist eine der letzten Notdoggen, die wir aktiv vermittelt haben.

Zu ihrem Frauchen Ramona pflegen wir einen engen Kontakt.

Elfe hatte eine Untersuchung beim Herzspezialisten und ist vom Herzen her leider nicht ganz in Ordnung. Sie braucht Vetmedin.

Wir kennen viele Doggen, die mit Vetmedin sehr gut gelebt haben und sogar recht alt geworden sind.

Die Gemeinschaft des Doggenschutzes wird Ramona und Elfe zukünftig unterstützen, in dem wir hin und wieder eine Packung Vetmedin sponsern.

by Doggenschutz E-Mail        

Aktuell
LenaSamstag 08.November.2014 8.49

Puh!

Wir hatten Sorge. Um unseren Dauerpflegehund Lena. Sie ist eine alte Boxerlady, die die Gemeinschaft des Doggenschutzes seit 2007 auf einem unserer zauberhaften Dauerpflegestellen leben haben.

Sie hatte Durchfall mit Bauchweh und war schnell matt geworden...

ABER nach tierärztlichen Behandlungen ( 62,09 Euro für Schmerzmittel & 48,85 Euro für Laboruntersuchungen &
65,77 Euro für Durchfallbehandlung) ist nun alles wieder gut.

Wir sind so froh <3

by Doggenschutz E-Mail        

Aktuell
Infos über die Fohlenrettung MSonntag 26.Oktober.2014 7.27
Vor einigen Wochen hatten über die Fohlenrettung in Maishofen berichtet. Die Gemeinschaft des Doggenschutzes hat sich an den Freikaufkosten beteiligt und prüft nun, ob die Möglichkeit besteht, eine Patenschaft für die beiden geretteten Pferdekinder zu übernehmen.

Hier nun unser versprochener Reisebericht, Achtung LANG!
Eine Bitte vorab: Lest aufmerksam und möglichst vorurteilsfrei und seit nicht böse auf uns, wegen evtl. "Fehler", die wir gemacht haben. Sowohl Nina, als auch ich (Karina) sind der festen Überzeugung, das alles seinen Sinn hat, so wie es gelaufen ist und das es keine Zufälle im Leben gibt, denn alles, was uns zufällt, ist uns auch bestimmt.




Sonntag, 19. Oktober 2014

Nina kommt gegen 21.15 Uhr bei mir auf dem Hof an, steigt mit Rückenschmerzen aus dem Auto. "Das hat sich bis morgen bestimmt gelegt" denke ich mir. Wir essen noch eine Kleinigkeit, reden nicht mehr viel und gehen relativ früh zu Bett, um die Kräfte zu bündeln.

Montag, 20. Oktober 2014

Ich stehe morgens gegen 05.15 Uhr auf, koche Kaffee und Tee für die Thermoskannen, schmiere Brote. Nina pckt die Reste ins Auto, unser Gespann ist schon so gut wie startklar und um 06.30 Uhr rollen wir vom Hof.
Nina hat in der Nacht wenig geschlafen, die Rückenschmerzen sind stärker geworden, sie nimmt alle paar Stunden eine Schmerztablette.
Ich beginne mit dem Autofahren, die Stimmung ist gut, wir lachen viel, versuchen einfach, gute Energie zu tanken, jedoch werden die Rückenschmerzen bei Nina immer mehr, troz Schmerztabletten. Aber ich bin fit, die Sonne scheint, wir haben eine gute Durchschnittsgeschwindigkeit und ein guter Beifahrer ist ja auch viel wert, der den Fahrer unterhält und mit Getränken, Broten und Naschi versorgt.
Gegen 14 Uhr treffen wir uns in der Nähe von Nürnberg auf einem Rastplatz mit meiner Schwester, meinen Eltern und meiner Oma.
Mama hat uns frischen Kaffee gekocht, der Mann meiner Schwester hat ein neues Lunchpaket für uns vorbereitet. Die Pause tut uns gut, aber Nina geht es schlechter, kommt nach der Pinkelpause kaum wieder auf die Beine, klagt über "Schwarzwerden" vor den Augen und ist fast am Weinen. Meine Schwester hatte ich vorab angerufen und um Hilfe gebeten, sie bringt uns ein "Notfallpaket" mit Wäremkompressen, Schmerztabletten, Tigerbalsam und Moxa-Zigarrren.
Mein Papa steckt uns noch 100 Euro zu, ich sage, zur Not müssen wir das Geld halt für einen heilenden Schamanen für Nina ausgeben, er meint, wir sollten davon lieber zum Griechen essen gehen. Über diesen Spruch müssen Nina und ich noch die ganze Fahrt über lachen.
Wir fahren weiter und kommen gut voran, verlassen Deutschland, in Ö benutzen wir für die letzten 80 km das Navi.
Mittlerweile ist es dunkel, wir fahren Serpentinen hoch und runter, und in einer Ortschaft mit dem Namen "Kössen" schickt uns das Navi ständig in die "Poststraße", obwohl das eine enge Sackgasse ist, aus der ich mit Anhänger wieder rückwärts rausrangieren darf. Seit diesem Tag haben wir die Poststrassen gefressen, das glaubt mal
Gegen 19.30 Uhr treffen wir endlich in Maishofen ein, checken flugs im Hotel "Zur Post" ein, mal eben frisch gemacht und treffen uns dann, wie vereinbahrt, mit Dörte (Journalistin der Zeitschrift "Bild der Frau" aus HH) und Andrea (freie Fotografin aus München) zum Vorabinterview.
Wir verbringen an diesem Abend drei Stunden zusammen, essen und trinken miteinander und sprechen über den bevorstehenden Tag, erzählen von uns, unserem Werdegang, unseren Beweggründen und unseren Ängsten und Erwartungen.
Um 23.15 Uhr verabschieden wir uns, Dörte schreibt gleich Ihren ersten Bericht und Nina und ich gehen noch den kurzen Fußweg zum Auktionsgelände im Ort.
Es ist kleiner, als wir es uns vorgestellt haben, alles ist ruhig, es sind keine LKW´s da, nur vereinzelte Gespanne mit (guten) Pferdeanhängern sind vor Ort.
Zurück im Hotel gibt es noch eine heisse Dusche und wir fallen todmüde ins Bett.
Unser Zimmer liegt zur Durchgangsstraße hin und in der Nacht steigen wir einige Male aus dem Bett, da wir vom Motorengeräusch von LKW´s geweckt werden, aber entweder sind es durchfahrende Gespanne, oder Zulieferer für den Supermarkt.
Ich schlafe gut, Nina so gut wie gar nicht, sie schwitzt ohne Ende und hat Schmerzen, aber ich brauche Schlaf, rechne ich doch damit, am nächsten Tag wieder alleine fahren zu müssen (nein, das ist jetzt kein Gejammere, aber ich mußte da Prioritäten setzten).

Dienstag, 21.Oktober 2014

Nina weckt die schnarchende Karina um 06.30 Uhr, schnell fertigmachen, um 06.45 Uhr treffen wir uns mit Dörte und Andrea an der Hotelrezeption.
Unser Gepäck kommt gleich wieder ins Auto und wir fahren zum Auktionsgelände und haben einen super Parkplatz genau an der Straße, wo unser Gespann und seine Beschriftung hervorragend zur Geltung kommen.
Es ist noch dunkel, das Gelände noch ruhig, wir sehen uns um, es erscheint alles ordentlich und sauber. In einer Halle werde ndie erw. Stuten untergebracht, der Stall ist als Anbindestall für Rinder aufgebaut, aber sauber und mit Sägespänen eingestreut.
Als erstes treffen wir auf einen Aktivisten einer Tierschutzorganisation, BARFUSS!!! (genau das Richtige für Karina ) Dieses Treffen gab uns das gute Gefühl, nicht alleine zu sein und vermittelte uns Sicherheit und Vertrauen (nach anfänglicher Skepsis )
Ds Auktionsgelände ist noch ruhig, Imbissstände werden aufgebaut, Schankbuden, Brezelbäcker, Souvenierverkäufer drapieren ihre Ware.
Dörte und Andrea (Reporterteam) gehen zum Bäcker, besprechen sich kurz und versrgen uns mit Kaffee, hervoragend!
Langsam trudeln die ersten Pferde ein, einem jungen Burschen mit erwachsener Norikerstute helfe ich beim Ausladen, Sie will nicht aus dem Anhänger raus, kein Wunder, der Vorderausstieg ist zu schmal für die Lady, erst eine Schulter raus und dann die Andere.
ALLE Tiere wurden während des Aufenthaltes mit Heu und Wasser versorgt, viele zusätzlich mit Streicheleinheiten durch die Besitzer!!
Auch früh da ist die Nr. 33, im Katalog heisst sie "Sira", Nina tauft Sie spontan "Knopf". Sie kommt alleine, steht ganz ruhig und leise da, will nicht auffallen, auf den ersten Blick ein zartes und trauriges Wesen, Nina ist sofort Herz und Flamme und ist ganz viel im Zwiegespräch mit dem kleinem Mädchen. Engere Wahl!!!!!
Auf einmal, innerhalb einer halben Stunde ist der Platz voll, Stuten mit Fohlen, Fohlen alleine, z.T. sehr gepflegt, leise und freundliche Verkäufer mit Ihren Tieren, laute und gestresste Verkäufer mit Ihren Tieren (die auch schonmal einen Tritt in den A... bekamen), aber letztendlich war es nicht mehr Aufregung, als auf einem herkömmlichen ländlichen deutschen Turnier.
Die zu verkaufendenTiere werden nach dem Ausladen erst auf die Waage zum Wiegen gebracht, denn das Gewicht, multipliziert mit dem akt. Schlachtpreis ergibt den Einstiegspreis in der Auktionshalle.
Nina und ich holen uns einen Auktionskatalog in DIN A 4 Format, etwa so dick wie eine deutsche Cavallo und suchen die Nummern auf den Fohlenrücken im Heft, um Name und Alter der Tiere zu erfahren. Erste Favoriten kristallisieren sich heraus und werden mit Kuli eingekreiselt.
Mich zieht es immer wieder zur Nummer 24, ein braunes keckes Stufohlen, welches vorwitzig an meiner Jacke zieht, während ich mit Georg, dem feschen netten Verkäufer spreche. "Leila" so heisst die junge Dame, ist mit Mama da, die Mutter steht nicht zum Verkauf, legt mir jedoch im Verlaufe des Gespräches immer wieder die Nase an die Schulter, als wolle Sie sagen "du kümmerst dich doch um meine Kleine?"
Um 9 Uhr beginnt das Vorführen der Verkaufspferde in einem Vorführring neben der Auktionshalle.
Nach Nummern sortiert trabt da jedes Tier seine Runden und wird kurz vorgestellt. Z.T. wunderschöne Tiere, jedes auf seine Art und Weise, wir Kreisen im Katalog immer mehr potentielle Kandidaten für uns ein (ca 20 Tiere), jedoch fallen uns auch lahmende Tiere auf ,mit schiefem Rücken, ausschaufelnden Hinterbeinen, oberflächlichen Verletzungen.
Ausschlaggend für uns ist in erster Linie unser Bauchgefühl und ein (halbwegs) korrektes Fundament. Erstaunlicherweise sind Nina und ich so gut wie immer einer Meinung!
Unsere Anspannung steigt, entscheiden wir doch hier jetzt schon in erster Instanz über die Tiere, welche für uns zum Kaufen interessant sind. Fühlt sich ein bisschen an wie bei "Germanys next Top Model"..... " ich habe heute leider kein Foto für dich".
"Leila" kommt in den Ring, kann uns überzeugen und wird im Katalog noch dicker eingekreist (mit chen drum)
Nr. 88 ist auch sehr interessant, ruhig, aber selbstbewußt, Rappe, viermal weiß gestiefelt, mit Stern und Schnippe, sehr adrett, wird ohne Mama gezeigt, bewegt sich sehr gut mit freier Schulter.
Nach den Fohlen werden die erw. Stuten gezeigt, aber wir werden unruhig und sind bereits auf dem WEg zur Auktionshalle, müssen unsere Winker noch abholen und ältere Stuen waren in diesem Falle für uns nicht "interessant", den wir wollen ja Fohlen retten.
Gegen 10.30 uhr betreten wir mit unseren "Winkern", ich habe die 19 und Nina die 20 die bereits proppevolle Auktionshalle und finden nur noch ganz oben einen Stehplatz.
Wir sind sehr angespannt, könen die Situation schlecht einschätzen, es ist echt gerammelt voll, wir können die anderen Personen mit den Winkern nur schlecht einer Käufergruppe zuordnen.
Kurze Absprache zwischen Nina und mir: Wir gehen bis max. 1000 Euro pro Pferd!
(Info am Rande: Auf den Verkaufspreis werden noch 7 bzw 10% Mwst. plus 10 % Gebühr vom Verkaufspreis drauf geschlagen, also ein Pferd, welches wir für 900 Euro ersteigern würden, würde immer noch teurer werden).

11.15 Uhr!!! AUKTIONSBEGINN & HERZRASEN!!!

Nr. 2/ "Leona", Haflingerstutfohlen, wird alleine vorgeführt, Startpreis 480 Euro, es wird in 20er Schritten geboten, das letzte Gebot von 740 Euro bekommt den Zuschlag, jedoch Verkäufer hebt die Hand und signalisiert damit "Fohlen wird zu diesem Preis nicht abgegeben".

So geht es weiter, der Verlauf ist unterschiedlich, wie erleben Fohlen, welche für 680,- Euro verkauft werden (keine Ahnung, an wenn ) und wir erleben Fohlen, welche zu einem Preis von 1200 Euro NICHT vom Verkäufer abgegeben werden.

Nr. 24 kommt in die Halle, ich umklammere meinen Winker und dann geht es echt rasend schnell (und wer glaubt, das ich schnell rede, der hat noch keinen österreichischen Auktionator gehöhrt!!!)
Die Versteigerung geht los, irgendwo bei 600 Euro, relativ schnell auf 850 Euro, ich biete mit, dann wird es kurz ruhiger, "zum 1., zum 2. ......." höre ich den Auktionator, das Blut rauscht in meinen Ohren, ich bin wie im Trance, dann geht es schnell weiter, auf einmal 980 Euro, ich hebe den Winker, biete 1000,- Euro, spüre Ninas Blick (ab 1000 Euro geht es in 50 Euro Schritten weiter nach oben) werde überboten, hebe wieder, halte jetzt mit 1100 Euro und dann knall auf Fall ruft es 1150, 1200, 1250, 1300, 1350, 1400, 1450................keine Ahnung, wer das war, mein Arm geht wie von alleine in die Höhe, ich höre 1500 Euro, mein Arm geht runter, "zum 1. zum 2. zum 3. VERKAUFT.......ich denke "SCHEISSE" und höre dann "Verkauft an die Nr. 19, Karina Schlobohm aus Grasberg und denke mir im ersten Moment "SCHEISSE", Regeln gebrochen!!!!
Ich verlasse die Halle, lasse Nina alleine mit Ihren Rückenschmerzen, muß raus, brauche Luft, muß klar werden im Kopf, freue mich auf eine Art und weiß im gleichen Atemzug, das wir dadurch nur 2 Tiere mitnehmen können und fühle mich irgendwie schlecht.

In der Zwischenzeit läuft die Auktion weiter (Nina rechnet im Kopf und versucht, es irgendwie hinzubügeln, das es reicht) es werden viele Fohlen von Händlern/Aufkäufern/Schlachtern erworben, viel Tiere werden zu relativ hohen Preisen auch nicht vom Verkäufer abgegeben und gehen wieder nach Hause. ALLES EIN WAHNSINN, wir können keinen Rhytmus und keine Taktik erkennen, es ist soooo schwer!!!!!

Die Nr. 33, die kleine "Sira" (Knopf) und Ninas Sorgenkind wird für 640 Euro von einer Tierschutzorg. gekauft. Nina war sehr froh, dass das Fohlen in Sicherheit war.
Irgendwann komme ich wieder, war in der Zwischenzeit kurz bei Leila und habe Sie gedrückt.
Ganz langsam können wir gewisse Personen erkennen, welche a) einen italienischen Namen haben und b) einige Fohlen bis ca. 800 Euro ersteigern (Bieternummer 1
Es geht Richtung Nr. 88 und ich bestärke Nina, auf dieses Fohlen zu bieten.
Sie kommt rein, verhaltenes Bieten, aber der Winker Nr. 18 mischt mit, Schlachter aus italien, winkt bei 800 Euro, Nina wartet, hört "zum 1. zum 2. und zum .......Nina hebt, 820 Euro, zum 3. verkauft an Nina Elzer aus Behrendorf. Der Metzger guckt doof, Karina streckt ihm die Zunge raus und jubelt, einige applaudieren und gratulieren und wir freuen uns tierisch!!!
Wir verlassen die Halle, der Drops ist für uns gelutscht, wir sind erstmal froh, gehen zu unseren Pferden, erledigen die Bürokratie (Kaufpreis plus MWST, plus Auktionsgebühr, plus Transportscheingebühr, MINUS Prämie für den Kauf eines Fohlens ab 1100 Euro ) Also Glück im Unglück

Mittlerweile ist die Auktion zu Ende, die ersten Schlachtfohlen werden verladen, dieser Abschnitt ist schwer zu ertragen. Wir gehen zur Rampe, ein Fohlen trinkt nochmal bei der Mama und ich muß soooo weinen. zack, zack, auf den Laster, die Kleinen schreien und hauen mit den Hufen gegen die Wände, ein kleiner Schabracktigerhengst wird zum LKW gebracht, Den hatten wir auch im Auge, ich spreche mit dem Verkäufer, er hat ihn für 900 Euro an einen Händler verkauft, wir wissen nicht, was mit Ihm passiert, gerade ist alles Scheisse!!!!
Wir gehen zu unseren Fohlen und nach Sicht in unseren Anhänger werden wir schnell feststellen, das wir kein drittes Fohlen ordentlich hätten transportieren können. Leila und Flora sind ordenltiche "Barock-Köfferchen", zwei ganz tolle Mädels!!!
Leila trinkt nochmal bei Mama, Nina geht mit Flora vorweg, unsere zwei Mädels sind ganz ruhig und, in unseren Augen, voller Zuversicht.
Der Verkäufer vo nLeila begleitet uns noch mit der Mama und die kleinen Dame gehen ganz ruhig mit großen Schritten auf den Hänger, Flora vorweg, Leila hinterher, ganz in Ruhe, ohne Stress, Die wissen, das Sie in Sicherheit sind.
Leila ruft die Mama nochmal, die Mama antwortet, es hört sich an, wie eine Verabschiedung, wir machen die Hängerklappe zu, Fohlengitter dran, nehmen den Verkäufer Georg nochmal in den Arm und fahren Richtung Heimat.
Heute schaffen wir noch 400 km bis kurz vor Würzburg, Leila heisst mittlerweile Fauna ( denn Flora & Fauna passt einfach ). wir haben ein super Quartier mit den Pferden, das Wetter ist während der gesamten Heimfahrt durchwachsen.

Mittwoch, 22. Oktobe 2014

Nch Heu für die Pferde und Frühstück für uns starten wir kurz vor 10 uhr auf die letzte Etappe, 500 km liegen noch vor uns, es wird lang uns anstrengend, viel Regen, viel Stau, aber die Pferde stehen ruhig und wie eine Eins, sind ohne zu Zögern in den Anhänger, wir machen viel Pausen unterwegs und sind um 18.15 Uhr in Grasberg und alle sind wir fix und foxi!!!! Mehr dann morgen von uns....





PS: Die Damen der "Bild der Frau" haben uns während der gesamten Auktion super begleitet, unterstütztz und motiviert, es war ein gutes Gefühl und wenn wir uns nicht irren ,erscheint am Freitag, dem 24. 10. oder am Freitag, den 31. 10. unsere Geschichte in der Bild der Frau!!!
by Doggenschutz E-Mail        

Aktuell
TierblutspendenSamstag 25.Oktober.2014 18.56

Sie haben einen großen, gesunden Hund und wollen im Fall der Fälle helfen? Tragen Sie sich kostenlos in der taufrischen Datenbank http://www.tierblutspenden.de/ ein. Sie können einen für Google wichtigen Link zu Ihrem Facebook Profil und/oder Ihrer Homepage setzen. Kontaktanfragen erhalten Sie über ein Formular ohne sichtbare Veröffentlichung Ihrer Email-Adresse. Ihr vollständiger Wohnort muss NICHT angegeben werden. Die Registrierung geht mit einem Klick über Facebook oder mit der regulären Anmeldung in wenigen Sekunden. Wir haben uns sehr viel Mühe mit der neuen Website gegeben und freuen uns über zahlreiche Einträge!

http://www.tierblutspenden.de/
by Doggenschutz E-Mail        

Aktuell
Wohin Sie sich wenden können:Samstag 25.Oktober.2014 8.07
Die Organisationen und Vereine, die sich für Doggen in Not eingesetzt haben, schwinden rasant. Näher darauf eingehen werde ich vielleicht mal zu einem späteren Zeitpunkt. Die Doggen-Nothilfe hat bereits im vergangenen Jahr ihre aktive Tierschutzarbeit nieder gelegt. Die Doggen-Nothilfe Österreich scheint es nicht mehr zu geben. Der gesamte Vorstand von Notdogge ist Anfang dieses Monats zurück getreten. Doggen im Tierheim gibt es schon lange nicht mehr. Auch die Doggen-Rettung scheint nicht mehr aktiv zu sein.

Wir, die Gemeinschaft des Doggenschutzes konzentrieren uns nun mittlerweile seit fast 3 Jahren fast nur noch auf unsere Dauerpflegehunde, auf unsere Patenhunde und leisten in einzelnen Fällen noch Vermittlungshilfe. Hin und wieder, wenn unsere Finanzen es zu lassen, unterstützen wir uns vertrauenswürdig erscheinende Aktionen anderer Tierschutzorgas. Wirklich aktiv werden wir, wie kürzlich bei DJ Tanis zum Beispiel, wenn ein von uns vermittelter Hund, nicht mehr in seiner Familie bleiben kann.

Dies tun wir, weil wir unseren Hunden seit unseres Zusammenschlusses im November 2003 versprochen haben, so lange wie sie leben, für sie da zu sein.

Das kostet zuweilen eine Menge Nerven und Kraft. Aber die Hunde, für die wir vor Jahren die volle Verantwortung übernommen haben, im Stich zu lassen, kommt für uns nicht in Frage.

Aus aktuellem Anlass möchten wir an dieser Stelle den Hinweis auf Gabi Hesel und ihren Verein Tierfreunde Niederbayern geben. Frau Hesel ist nunmehr seit vielen Jahren die Spezialistin mit sehr viel Herz, Verstand und Feingefühl, wenn es um Doggen in Not geht.

Da sich aktuell bei uns unerwartet viele abgebende Halter von Doggen melden, die nicht wissen, wohin sie sich am besten wenden sollen, die häufig keine guten Erfahrungen in Erstgesprächen gemacht haben, möchten wir ans Herz legen: Wenn sie sich von ihrer Doggen trennen müssen, aus welchen Gründen auch immer, und wenn sie sich auf eine gesicherte Vermittlung einlassen möchten, dann können wir Ihnen einen guten Rat geben: wenden Sie sich bitte an die Tierfreunde Niederbayern.

www.tierfreunde-niederbayern.de
by Doggenschutz E-Mail        

<<<    Seite  1  2  3  4  5  6  7  8  9  10  11  12  13  14  15  16  17  18  19  20  21  22  23  24  25  26  27  28  29  30  31  32  33  34  35  36  37  38  39  40  41  42  43  44  45  46  47  48  49    >>> >>> Archiv  

 zurück