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Augen-auf-beim-Hundekauf!
VIER PFOTEN warnt vor WelpenkaDienstag 03.April.2012 10.16


VIER PFOTEN warnt vor Welpenkauf im Internet

Polnische Hundemafia arbeitet mit neuen Tricks

 

Hamburg, 26. März 2012 – Illegale Hundezuchten sind in Polen seit dem 1. Januar 2012 verboten. Das hält viele Betreiber jedoch nicht davon ab, ihre kriminellen Machenschaften fortzuführen. Mit neuen Tricks versuchen sie, ihre Hunde über das Internet zu verscherbeln. Die Tierschutzorganisation VIER PFOTEN warnt vor Welpenkäufen im Internet oder auf Märkten und appelliert an die Verantwortung zukünftiger Hundebesitzer.

 

„Hundeleine 400 Zlotys (ca. 95 Euro). Schäferhundwelpe gratis dazu.“ Wer auf so eine Anzeige im Internet unter „Tierzubehör“ stößt, glaubt erst einmal an einen Druckfehler oder einen schlechten Scherz. Doch weit gefehlt: „Mit dieser Masche versuchen Betreiber illegaler Zuchtfarmen das neue Tierschutzgesetz in Polen zu umgehen“, erklärt Kampagnenleiterin Dr. Martina Stephany von VIER PFOTEN.

 

Seit dem 1.1.2012 dürfen in Polen nur noch Züchter mit Lizenz Hunde verkaufen. Mit dem Gesetz will die Regierung in Warschau die grausame „Produktion“ von Welpen verhindern und den illegalen Handel eindämmen. Während ein Teil der kriminellen Züchter ihre Tiere daraufhin einfach aussetzten, wollen sich die anderen das leicht verdiente Geld mit der Ware Hund nicht entgehen lassen und greifen zu neuen Tricks.

 

Mit einer internationalen Kampagne, unterstützt von der Bundestierärztekammer, warnt VIER PFOTEN seit Jahren vor den Machenschaften der Hundemafia. „Von Welpenkäufen im Internet und auf Märkten ist dringend abzuraten,“ appelliert Dr. Stephany. VIER PFOTEN war im Februar 2012 auf einem Markt in S³ubice (Polen) und hat dort gemeinsam mit der Polizei 20 Hundewelpen beschlagnahmt. Fünf der Welpen sind trotz sofortiger medizinischer Versorgung gestorben, viele sind todkrank, kämpfen seit Wochen um ihr Leben. „An den Zuständen auf den Märkten hat sich nichts geändert. Die Händler lassen sich von dem neuen Gesetz und den höheren Strafen nicht abschrecken“, berichtet Dr. Stephany. „Lassen Sie sich nicht von Schnäppchenpreisen oder falschen Angaben zu einem Kauf verleiten. Das Geschäft mit den Welpen lebt vom Mitleid der Käufer.“ Die Tiere sind in der Regel zu jung, nicht geimpft und oft todkrank. Jeder Kauf kurbelt das illegale Geschäft an.

 



Auf Märkten werden die Welpen wie Ware verkauft © VIER PFOTEN

Fotos und Videomaterial stellen wir Ihnen gerne auf Anfrage honorarfrei zur Verfügung.


Weitere Informationen auf www.vier-pfoten.de im Bereich Kampagnen / Welpenhandel.

 

VIER PFOTEN ist eine international tätige Tierschutzorganisation mit Hauptsitz in Wien. Seit 1988 setzt sich die Organisation mit gezielter Projektarbeit und langfristig angelegten Kampagnen für den Tierschutz ein. Grundlagen dafür sind fundierte Recherchen einschließlich wissenschaftlicher Expertise sowie intensives nationales und internationales Lobbying auf politischer und gesetzlicher Ebene. Nationale und internationale Hilfsprojekte sorgen für rasche und direkte Hilfe für Tiere in Not.

 

Presserückfragen an VIER PFOTEN:

Melitta Töller

Press Officer

phone: +49-40-399 249-66

mobile: +49 160 90559483

fax: +49-40-399 249-99

skype: melittatoeller_vierpfoten


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VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz

Schomburgstraße 120, 22767 Hamburg


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by webmaster E-Mail        

Augen-auf-beim-Hundekauf!
LKW voller HundewelpenSamstag 03.März.2012 10.25

 







"Glück entsteht oft durch Aufmerksamkeit in kleinen Dingen, Unglück oft durch Vernachlässigung"
Wilhelm Busch (1832 – 1908 ),

 

Die Gemeinschaft des Doggenschutzes hat für das aufnehmende Tierheim 100,00 Euro gesammelt und dem Tierheim zur Verfügung gestellt.

 

 


 


 


 




01.03.12, 10:45
Schifferstadt. Ein Lkw mit über 100 Hundewelpen an Bord ist heute Morgen auf der A 61 in der Ausfahrt Schifferstadt (Fahrtrichtung Koblenz) aus bislang unbekannten Gründen umgekippt. Wie die Autobahn-Polizei in Ruchheim mitteilt, kam der Laster in der Ausfahrt nach links von der Fahrbahn ab, verlor die Bodenhaftung und kam auf der linken Seite zum Liegen. Fahrer und Beifahrer blieben unverletzt. Die Fracht, bestehend aus exakt 113 Hundewelpen, kam allerdings zu Schaden: Ein Jungtier verstarb noch an der Unfallstelle, sieben weitere Welpen mussten mit Verletzungen von einem Tierarzt erstversorgt werden. Nachdem die Feuerwehr die Bergung der legal transportierten Tiere abgewickelt hatte, wurden sie bis auf Weiteres auf umliegende Tierheime verteilt. Derzeit ist die Ausfahrt Schifferstadt für Räumungs- und Reinigungsarbeiten noch gesperrt. (rüo/po

 

Die Lieferung war gedacht für Händler in Deutschland und Belgien. Boxer und Doggen waren auch dabei.

 


 


 

Die Tierrettung Vorderpfalz hat eine Seite bei Facebook eingerichtet.
Dort ihr gucken, wie Hunde in Deutschland 'reisen' :


 


 


 


 


 



http://www.rheinpfalz.de/cgi-bin/cms2/cms.pl?cmd=showMsg&tpl=rhpMsg_thickbox.html&path=/rhp/lokal/lud/lan&id=9008163

Rhein-Pfalz-Kreis

Welpen: Kreis fordert nun Geld von Händlern

Eigentlich wollte die slowakische Firma, die Hundewelpen transportiert hat, Geld vom Rhein-Pfalz-Kreis für ihren Verlust. Doch nun fordert die Kreisverwaltung umgekehrt Schadensersatz: 22.000 Euro hatte sie innerhalb einer Woche in die Behandlung der Tiere investiert. Auch die Frankenthaler Staatsanwaltschaft ist weiter an dem Fall dran. Der Hundetransporter war im März bei Schifferstadt verunglückt.

Inzwischen sind viele Welpen vermittelt und gewöhnen sich langsam an ihr neues Zuhause - doch für die Behörden ist der Fall noch lange nicht abgeschlossen.

Die Kreisverwaltung in Ludwigshafen steckt mitten in einem Widerspruchsverfahren mit den slowakischen Hundehändlern. Und die Staatsanwaltschaft in Frankenthal prüft, welche strafrechtlichen Schritte sie gegen die Firma einleitet, deren Transporter am 1. März auf der A 61 bei Schifferstadt verunglückt ist.


Gerettet hatte die Feuerwehr an diesem Donnerstag 113 Hundewelpen, die allesamt in schlechter gesundheitlicher Verfassung und voller Parasiten waren. 24 Tiere sind gestorben. Der Rest konnte durch eine aufwendige medizinische Versorgung, Impfungen und eine gute Pflege gerettet werden. Veranlasst hatten die tierrechtlichen Anordnungen die Veterinäre der Kreisverwaltung. Für die slowakischen Tierexporteure die falsche Entscheidung. "Die sagen, wir hätten die Tiere weiterziehen lassen sollen", sagt Kreisveterinärin Beate Engelhardt.

So sind der Firma Einnahmen verloren gegangen, da die bestellten Hunde bei den Käufern nicht ankamen. Und deshalb forderten die Händler vom Kreis auch schon Geld (wir berichteten). Doch der hat nun beschlossen, gegen die Forderungen der Slowaken nicht nur Widerspruch einzulegen, sondern umgekehrt Schadensersatz für die Kosten geltend zu machen. "Immerhin haben wir in einer Woche rund 22.000 Euro für die Behandlung der Tiere ausgegeben", sagt Engelhardt. Das sei noch mehr, als die Händler durch den Verkauf hätten erzielen können. Die Tierärztin rechnet jedoch mit einem langwierigen Verwaltungsprozess. Die Hundeexporteure haben einen Anwalt eingeschaltet.

Den werden sie möglicherweise auch brauchen, wenn die Frankenthaler Staatsanwaltschaft Klage gegen Händler und Fahrer erhebt. Momentan prüfen die Ermittler, "ob Rechtshilfemaßnahmen einzuleiten sind", sagt der Leitende Oberstaatsanwalt Lothar Liebig. "Es hat noch keine verantwortliche Vernehmung stattgefunden." Heißt: Die slowakischen Tierhändler müssen noch über ihre Rechte informiert und mit den Tatvorwürfen konfrontiert werden. Und sie müssen die Gelegenheit bekommen, sich dazu zu äußern. "Was alles zu veranlassen ist, wird derzeit geprüft. In zwei bis drei Wochen wissen wir Konkreteres", sagt Liebig. Möglicherweise müssten dann die Kollegen in der Slowakei um Unterstützung gebeten werden.

Drei Kleingruppen werden laut Oberstaatsanwalt überprüft: "die Gruppe, die Tiere transportiert hat, die Tiere auf den Weg gebracht hat. Und die Tiere erhalten sollte - darunter auch eine Adresse bei Köln." Und drei Ermittlungsansätze verfolgt die Frankenthaler Behörde. Untersucht wird, ob bei dem Transport gegen das Tierschutzgesetz verstoßen wurde. Darüber hinaus prüfen die Ermittler, ob die Angaben in den Begleitpapieren und Impfbescheinigungen zutreffen. Falls nicht, könnte das ein Verstoß gegen die Vorschriften für Urkunden bedeuten. Dritter Ansatz: Einige Tiere gehören Kampfhunderassen an. Da sie auch hier in Deutschland verkauft werden sollten, könnte es sich um eine illegale Einfuhr handeln.

Geprüft werden die möglichen Vergehens-Tatbestände alle nach deutschen Rechtsvorschriften. Komme es infolge der Ermittlung zu einer Anklage, dann vor dem Amtsgericht in Speyer.

Von Britta Willeke

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Einwurf: Für den Tierschutz Gut, dass die Kreisverwaltung die slowakischen Tierexporteure in die Verantwortung nimmt und der Fall von der Frankenthaler Staatsanwaltschaft obendrein noch strafrechtlich untersucht wird. Denn: Unternehmen, die so fahrlässig mit dem Tierschutz umgehen, dürfen nicht in Ruhe gelassen werden. Ihnen muss das Handwerk gelegt werden. Wie verantwortungslos die Händler mit den Tierleben umgegangen sind, zeigte der erbarmungswürdige Zustand der Welpen, der für einige Tiere schließlich sogar tödlich war. Allerdings sollte auch jeder, der sich ein Tier anschaffen möchte, verantwortungsvoll handeln und seine Quelle ganz genau prüfen. Denn wenn sich niemand auf solch zwielichtige Geschäftemacher einlässt, niemand ihr unseriöses Angebot wahrnimmt, dann können sie auch keine Tiere unter solchen quälenden Umständen auf die Reise schicken. (btw)

 

 
by Doggenschutz E-Mail        

Augen-auf-beim-Hundekauf!
27 DoggenwelpenMontag 27.Februar.2012 15.04









http://petwatch.blogspot.com/2012/02/verantwortungsvolle-zucht-27-doggen-auf.html

Verantwortungsvolle Zucht - 27 Doggen auf einen Streich?


27Welpen der Hunderasse Deutsche Dogge auf einen Schlag - die Meldung ging in diesen Tagen breit durch die Medien. 27 süße Welpen wurden gezeigt und liebevolle Käufer derselben gesucht - von einer "Züchterin" im VDH-Club DDC, dem ältesten deutschen Hundezuchtverein überhaupt.

Wenn man genauer hinschaut ist das Ganze alles andere als süß. Und es ist auch alles andere als tierschutzgerecht oder gar verantwortungsbewusst gegenüber dem Wohl der Hunde. Einen Großhund wie die Deutsche Dogge artgerecht zu halten, muss nicht nur gefühlt vielmehr auch gekonnt werden - vom Hundeverstand und vom Geldbeutel wie auch den Lebensverhältnissen her. Wer kann heute schon - selbst bei bestem Willen - in unserer, die Hunde so extrem reglementierenden Gesellschaft eine Deutsche Dogge artgerecht halten?

Ist es "kontrollierte Zucht" (O-Ton VDH), 27 Welpen auf einen Schlag zu produzieren?
Wie sollen 27 Hunde aus 2 Würfen ordentlich sozialisiert werden - gerade bei später so kräftigen Hunden wie Doggen eine elementare Voraussetzung für ein erträgliches Leben?
Wo sollen denn die 27 geeigneten Halter herkommen?
Was hat ein solches "Zucht"gebaren mit Liebe oder auch nur Respekt vor den Hunden zu tun?

Eine Deutsche Dogge braucht mehr Kompetenz als Cavalier, Bully &Co

Heute 27 süße, kleine Welpen, die in den Medien unhinterfragt zur Schau getragen werden - in 18 Monaten 27 ein Meter große und überaus starke Kandidaten fürs Tierheim? Hauptsache der "Züchter" hat sein Konto gefüllt, nach mir die Sintflut, da können sich dann die Nothundeleute drum kümmern. Wir werden in 18 Monaten beim DDC und bei der Hobby-Produzentin nach dem Verbleib der 27 Hunde fragen. Ich hoffe, Stern-TV und die anderen Medien, die heute diese Würfe noch unhinterfragt beklatschen, tun das auch.

Meine Meinung: Ein trauriges Beispiel für verantwortungsloses und tierschutzrelevantes Vermehren.


Text: Christoph Jung

by Doggenschutz E-Mail        

Augen-auf-beim-Hundekauf!
Hundezucht / animal hoarding Samstag 18.Februar.2012 11.33
AHO Redaktion Kleintiere & Pferde
17. Februar 2012

Gericht bestätigt Veterinäramt +++ Wo beginnt animal-hoarding?


Saarlouis (VG) – Werden mindestens drei fortpflanzungsfähige Hündinnen gehalten werden oder es erfolgen mindestens drei Würfe pro Jahr, kann man regelmäßig von einer Hundezucht ausgehen. Das hat jetzt das Verwaltungsgericht des Saarlandes mit Beschluss vom 08.02.2012 entschieden und damit den Eilantrag mehrerer Tierhalter zurückgewiesen, mit dem diese die Aussetzung zweier tierschutzrechtlicher Anordnungen erreichen wollten (Az.: 5 L 48/12).


Die Antragsteller halten auf ihrem 26 ar großen Areal in Nunkirchen ca. 50 Hunde, 6 Katzen, 4 Pferde, 1 Lama, 1 Waschbär und verschiedene weitere Tiere. Im Rahmen einer zuvor gerichtlich angeordneten Durchsuchung stellten die Amtstierärzte fest, dass mehr oder weniger alle Orte, an denen die Tiere gehalten wurden, stark mit Kothaufen und Urinlachen verdreckt und viele Tiere vernachlässigt waren. Allein im Wohnhaus befanden sich 26 Hunde, 6 Katzen, 1 australische Echse, 4 Boa Constrictor, 2 Hamster, 1 Tigerpython, 1 Vogelspinne sowie Ratten und Mäuse als Futtertiere für die Boas.


Die Tierschutzbehörde hat die Halter aufgefordert, die gewerbliche Zucht mit Hunden sofort einzustellen und alle Tiere ab sofort tierschutzgerecht zu halten. Des Weiteren wurde die Duldung von Nachkontrollen auch im Wohnbereich des Hauses angeordnet. Weil solche Anordnungen trotz eingelegter Rechtsmittel sofort zu befolgen sind, haben die Tierhalter das Verwaltungsgericht angerufen.


Das Gericht hat den Eilantrag zurückgewiesen: Eine Hundezucht liege regelmäßig bereits vor, wenn mindestens drei fortpflanzungsfähige Hündinnen gehalten würden oder mindestens drei Würfe pro Jahr erfolgten. Wer so viele Tiere halte, könne auch zur Führung eines Bestandsbuches verpflichtet werden. Dass die Antragsteller allen ihren Hunden regelmäßig Auslauf im Rahmen von Spaziergängen gewähren, haben die Richter für kaum vorstellbar gehalten. Die Behauptung, die Aufenthaltsbereiche aller Tiere würden täglich gereinigt, sei durch das Ergebnis unangekündigter behördlicher Kontrollen widerlegt worden. Lamas und Waschbären dürften grundsätzlich nicht allein gehalten werden. In jedem Fall seien die Haltungsbedingungen für Lama und Waschbär zu klein und nicht artgerecht. Nachkontrollen auch im Wohnbereich der Antragsteller seien rechtlich geboten, nachdem bei der Durchsuchung erklärt worden sei, es gebe keine weiteren Tiere, und dann im Schlafzimmerschrank eine trächtige Hündin und im Ehebett zwei Welpen gefunden worden seien. Sollten die Betroffenen den Bestand an fortpflanzungsfähigen Hündinnen nicht auf zwei reduzieren, dürfe die Tierschutzbehörde ihnen die überzähligen Tiere wegnehmen.
Trete durch die getroffenen Maßnahmen keine Besserung ein, müsse die Veterinärbehörde erwägen, ob die Tierhalter als sogenannte Tierhorter (“animal hoarding”) zu qualifizieren seien, denen regelmäßig nur mit einem generellen Haltungsverbot begegnet werden könne.


Der Beschluss ist nicht rechtskräftig. Er kann mit der Beschwerde beim Oberverwaltungsgericht des Saarlandes angefochten werden.


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Augen-auf-beim-Hundekauf!
Importhund mit TollwutSamstag 18.Februar.2012 11.18
AHO Redaktion Kleintiere & Pferde
17. Februar 2012

Niederlande: Importhund mit Tollwut


Amsterdam (aho) – Bei einem am 11. Februar aus Marokko über Spanien in die Niederlande (Amsterdam) importierten achteinhalb Monate alten Hundewelpen wurde Tollwut diagnostiziert. Bereits am 12. Februar zeigte das Tier eine gesteigerte Aggressivität. Am 15.Februar wurde der Welpe euthanasiert und im Central Veterinary Institute (CVI), Lelystad, untersucht. Zwei Katzen und ein Hund, die Kontakt zu dem Welpen hatten, wurden geimpft und für sechs Monate in einer Quarantäneeinrichtung isoliert.


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