Unsere-Taetigkeit
Tätigkeitsbericht 2011/2012Sonntag 01.Juli.2012 12.15




 




Tätigkeitsbericht 2011/2012



 




Hier ist PLATINA schon als eine fast gesunde Hündin zu sehen nach Rettung aus der Tötungsstation in Ungarn und monatelanger Pflege durch Rosi


Als Vorspann für den Bericht unserer Tätigkeit in den letzten 12 Monaten müsste ich eigentlich all das noch einmal betonen, was bereit vor einem Jahr im Mittelpunkt stand. Tatsächlich hat sich die Gesamtsituation in Sachen Tierschutz und speziell Hilfe für Doggen nur dahingehend verändert, dass die Rahmenbedingungen noch schwieriger geworden sind. Die Zahl der von uns vermittelten Doggen ist zwar nicht hoch, aber die Zeit von der Aufnahme dieser Nothunde bis zur Abgabe in geeignete menschliche Hände wird immer länger. Es gibt durchaus Anfragen für unsere Doggen, die ja recht informativ und ausführlich mit Bild und Text auf unserer HP angeboten werden, aber der größte Teil der Anrufe bleibt einmalig und da wo weitere Telefongespräche geführt werden bricht der Kontakt ab. Manchmal auch eine direkte Absage. Auch von meiner Seite aus zeigt es sich schnell, dass wesentliche Bedingungen für die Aufnahme einer Dogge nicht gegeben sind. 
Um das Verhältnis zwischen Anfragen und der tatsächlichen Aufnahme einer unserer Notdoggen zu dokumentieren: In einem Zeitraum von 12 Monaten füllen sich 2 Notizbücher mit jeweils etwa hundert Seiten. Auf jeder Seite ein Anruf. Übrig bleiben vielleicht zehn Menschen, die dann eine Dogge von uns bekommen.


Ein großer Teil der Telefonanrufe besteht in der Schilderung eines „ganz besonderen Notfalles“ mit sich stets wiederholender Thematik und dem Ziel die eigene Dogge möglichst schnell „abgeben“ zu wollen.


Die sich wiederholenden „Begründungen“:


Frau und Mann trennen sich, Haus wird verkauft und beide ziehen in getrennte Wohnungen und müssen ganztags arbeiten.


Ein Doggenrüde ist von einem TH übernommen worden, nun ist der Mann eifersüchtig und der Hund muss weg.


Eine Dogge ist über EBAY erworben worden, die Angaben zum Wesen des Hundes stimmen nicht, das Kind wird angeknurrt, also der Hund muss weg.


Ein als verträglich bezeichneter Doggenrüde wurde über das Internet gekauft, nun hat er den Pudel totgebissen. Der Doggenrüde sitze jetzt im Keller und alle Menschen haben Angst vor ihm.


Ein „Schwarzzüchter“ kann seine zwei Jungrüden nicht verkaufen, weil deren Farbe derzeit nicht nachgefragt wird. Die beiden Doggen sind gelb und sollten eigentlich blau sein.


Immer ist das Ergebnis, die Dogge muss weg, möglichst innerhalb von Stunden.


Ich höre ausführliche Schilderungen von sich streitenden Menschen, von Polizeieinsätzen und Rechtsanwaltsgesprächen und von Doggen, die ihr Zuhause verlieren, weil sie keiner mehr haben will. Von den Doggen selbst ist aber meist kaum die Rede, außer dass sie als „meine geliebte Dogge“ benannt werden und nun mit dem harten Schicksal gehadert wird, dass diese Dogge nun „abgegeben“ werden muss. Es wird hier etwas quasi als Naturgesetz interpretiert, was ausschließlich in der Verantwortung von Menschen liegt.


Vor wenigen Tagen rief eine Frau an und forderte mich auf, möglichst sofort ihre Doggenhündin aufzunehmen. Die zweieinhalbjährige Hündin habe sie mit eineinhalb Jahren „aus schlechter Haltung“ übernommen und dann vor zwei Monaten abgegeben an vermeintlich die richtigen Menschen. Nun ist die Hündin zurückgegeben worden: sie habe eine Katze totgebissen, kann keinen Augenblick allein im Haus bleiben, zerstört alle Möbel, ist extrem unverträglich mit anderen Hündinnen. Nun ist die arme Hündin wieder dort wo sie zuvor war: Tagsüber in eine Waschküche eingesperrt, wenn die Menschen weg sind. Das Grundstück ist nicht eingezäunt. Auf meine Frage warum nicht ein Teilstück eingezäunt ist, erhielt ich die Antwort, die Gesamtfläche sei zu groß. Diese Frau ließ keinerlei Unrechtsbewusstsein erkennen, betonte immer wieder, man könne sie ja wohl nicht schuldig sprechen. Ich habe dieser Hündin nicht helfen können, da wir derzeit keine unverträgliche Hündin zu Rosi geben können und natürlich es auch fast keine Vermittlungschancen gibt. Es ist absehbar wie diese jetzt schon traumatisierte Hündin ihren weiteren Lebensweg wird gehen müssen. Mir geht sie nicht aus dem Sinn. Inzwischen sind es so viele, denen wir nicht helfen können.


Wir haben auch keine geeigneten Pflegestellen für die immer „schwieriger“ sich zeigenden Doggen, die zu uns kommen. Ich möchte noch einmal betonen, dass ich nicht davon ausgehe, dass es bei einem so hoch organisierten sozialen Lebewesen wie es ein Hund ist ein irgendwie festgefügtes „Wesen“ gibt. Unbestritten sind typische Charaktermerkmale der Dogge zugehörig. Und es gibt auch genetische Dispositionen. Aber all die Charakterisierungen wie „dominant“, „aggressiv“ usw. scheinen mir – wie übrigens bei allen Säugetieren – ein Ergebnis lebensgeschichtlicher Erfahrungen und aktueller Lebensbedingungen zu sein. Man kann jedes menschliche Kind und jeden Hund durch das Schaffen von extrem ungünstigen Lebensbedingungen dazu bringen, sich aggressiv oder ängstlich-depressiv zu verhalten, das umso mehr, je weniger Ausweichmöglichkeiten bestehen. Hier beginnt das Gehirn aller Säugetiere (einschließlich das des Menschen) auf pathologische Lebensbedingungen mit pathologischen Verhaltensweisen zu antworten. Das ist eine elementare und universelle Überlebensstrategie. Also der Hund in einem engen Zwinger ohne soziale Kontakte und ohne Lern- und Bewegungsmöglichkeiten muss auf diese extreme Monotonie (wofür sein Gehirn nicht geschaffen ist) mit all den Verhaltensweisen antworten, die wir dann als „Störungen“ bezeichnen.


Es ist auch nicht zu übersehen, dass uns zunehmend Doggenrüden begegnen, die nicht nur andere Hunde angreifen, sondern auch Menschen beißen. Das gab es natürlich immer schon, jetzt aber erlebe ich eine Zunahme der Problematik. Die Tatsache „ Dogge beißt Mensch“ ist zunächst nur eine Beschreibung eines Sachverhaltes, der ganz unterschiedlich bewertet werden muss. Mir sind Geschehnisse bekannt, in denen die Dogge wirklich gezielt nach einem Menschen beißt, nicht nur zuschnappt, sondern noch nachfasst. Auch hier lässt sich in der Regel eine längere „Vorgeschichte“ rekonstruieren. Häufig ist dann auf der Seite des Hundes eine Haltung gegenüber dem Menschen zu finden, die durch Misstrauen und Furcht gekennzeichnet ist. Der Umschlag in aggressive Akte ist nahezu vorprogrammiert, sobald der Mensch „schwach“ oder „bedrohlich“ erscheint. Aber es gibt auch viele „Beiß-Attacken“ die bei ausführlicher und kompetenter Rekonstruktion deutlich aufzeigen, wie ein Hund durch das Verhalten der Menschen geradezu ausweglos in diese Situation hinein gestoßen wurde, in der es nur den Angriff oder Verteidigung gab. Die Tragik liegt nun darin, dass Doggen mit dieser einschlägigen Vorgeschichte und einem entsprechend ungünstigen Umfeld gezwungen wurden ihre Einstellungen und Verhaltensmuster so umzubauen, dass ihnen ein psychisches Überleben möglich ist. Das vertrauensvolle Zusammenleben mit Menschen ist so nicht mehr möglich. Um aber wieder enge Kontakte zu einem Menschen aufbauen zu können benötigen diese Hunde einen Lebensraum in einer Menschenwelt mit viel emotionaler Zuwendung, Anregung und Lernmöglichkeiten. Wir haben diese „Lernfelder“ für diese „schwierigen Hunde“ nicht. Jeder Versuch, Doggen als Zwischenlösung in einem Zwinger, Tierpension oder ähnliches unterzubringen ist zum Scheitern verurteilt.


Ich will die Doggen, die wir unter unseren Schutz gestellt haben, nicht alle hier nennen. Es gab ausführliche Berichte darüber auf unserer HP. Auch reine Zahlenangaben sind irreführend angesichts der Tatsache, dass wir einzelne Doggen erst nach wochen- und monatelangen Aufenthalten bei Rosi vermitteln konnten. Immer wieder ergab sich die Notwendigkeit, bereits vermittelte Hunde wieder zurückzunehmen und erneut nach passenden Hundeeltern zu suchen.


Zunächst kurze Berichte von den Doggen, die wir im letzten Bericht noch als „Doggen-Nothilfe- Hunde“ nannten, da sie damals (2011) noch auf ein Zuhause warteten:


Da war der junge Rüde „PRINZ“, der schon mehrfach vorher vermittelt wurde und immer wieder sein Zuhause verlassen musste. Zuletzt lebte er zusammen mit einer Doggenhündin (von der Doggen-Nothilfe) bei einer Familie, die ihn ein Jahr zuvor unbedingt haben wollte.


Dort hatte er begonnen – mit zunehmender Tendenz – Schlupflöcher in der Abgrenzung des Grundstückes zu finden und zu benutzen. Er lief dann – scheinbar ziellos – auf Nachbargrundstücken und am Rande einer viel befahrenen Straße umher. Dieses Verhalten ist für eine Dogge mit einem engen Menschenkontakt gänzlich untypisch, nur Doggen ohne wirkliche Bindung an ihre Menschen machen sich alleine auf den Weg. Eigentlich warten sie, dass ein Mensch sie vermisst und wieder zurückholt und ihnen Zuneigung zeigt.


PRINZ wurde dort weggeholt, lebte noch einige Wochen in der Pflegestelle bei Rosi ohne jedes Weglaufen. Dann meldete sich der Mensch, der diese Dogge haben wollte und PRINZ wurde innerhalb von Tagen sein Hund. Mensch und Dogge leben zusammen und unternehmen viel gemeinsam. Nie wieder hatte PRINZ den Wunsch dort wegzulaufen.


Die schon ältere Hündin JESSICA in einer sicher etwas wenig zufriedenstellenden Pflegestelle im östlichen Brandenburg ist tot. Die wirkliche Todesursache bleibt offen; angeblich eine nicht bemerkte Magendrehung.


Wir alle fühlen uns schuldig, dass es uns nicht gelungen ist für JESSICA ein passendes Zuhause zu finden. Diese Hündin war nicht nur unverträglich mit anderen, vor allem kleineren Hunden, sondern hatte außerdem noch erhebliche Bewegungsstörungen, wahrscheinlich unbehandelte Kreuzbandrisse. Immer wieder gab es Anfragen von Menschen, die dann aber schnell wieder ihr Interesse aufkündigten. Uns bleibt ein Schuldgefühl, irgendwie versagt zu haben.


Der junge Rüde ODIN, den wir von einer Tierklinik, in der er als Notfall operiert wurde, übernahmen, da er dort zum Einschläfern abgegeben wurde, hatte ein wunderschönes Zuhause gefunden. Einige Wochen durfte er bei Menschen leben, die ihn liebten und für ihn sorgten. Dann musste er an einer nicht mehr behandelbaren Herzerkrankung sterben. Es bleibt offen, ob diese tödliche Herzerkrankung in einem Zusammenhang mit der Magendreher-OP zu sehen ist.


Wir haben im letzten Bericht von den vier Doggenwelpen erzählt, die Rosi aufgenommen hatte. MAJA und RICARDA haben ziemlich schnell ihre Menschen gefunden. Der gelbe DON musste einer Not-OP unterzogen werden, weil er ein Spielzeug verschluckt hatte, das sich in seinen Därmen festgesetzt hatte. DON hat das alles gut überstanden und fand ein Zuhause. Sein Bild ziert das Deckblatt unseres letzten Berichts. Wenige Wochen später starb DON in einer Tierklinik an einem Milzriss mit Magendrehung. Trotz intensiver tierärztlicher Bemühungen war der junge DON nicht zu retten.


Die Schwester VICTORIA ist von Rosi aus zweimal vermittelt worden und musste jedes Mal zurückgenommen werden, da die Menschen nicht mit ihr zurecht kamen. VICKY war noch nicht ein Jahr alt und reagierte zunehmend panisch auf alle neuartigen Situationen und war nicht durch Menschen zu beruhigen. Bei der zweiten Rückkehr zu Rosi beschlossen wir, dass VICKY nun ganz bei Rosi – die immer ihr Mensch war – bleiben durfte. Von VICKY wird noch berichtet.


Der einäugige ERIK fand ein Zuhause bei Menschen, die seine Einäugigkeit nicht störte.


ERIK, der jetzt EDDY heißt, ist ein lebensfroher und lernbegieriger Junghund. Hier spitzte sich seine Lebenssituation vor einigen Wochen für uns bedrohlich zu, als wir erfuhren, dass seine Menschen sich getrennt hatten und das gemeinsame Haus verkauft wurde. Der Mann hatte kein Interesse mehr an dem Hund und die Frau musste nun eine Wohnung suchen. Schon befürchteten wir, dass unser EDDY sein Zuhause verlieren würde. Aber dann trat das Unerwartete ein: Frau S. suchte mit unserer Hilfe eine Hundepension für EDDY, um intensiv nach einer geeigneten Wohnung zu suchen. Die Wohnung wurde gefunden und EDDY darf bei seinem Menschen bleiben. Hier der ganz seltene Fall, dass ein Mensch auch in schwierigen Lebenssituationen zu seinem Hund hält.


Aber unsere ADDELY, inzwischen ca. sechs Jahre alt, ist immer noch bei Rosi. Keiner von uns kann verstehen, dass sich keine Menschen für sie ernsthaft interessieren. ADDELY ist gut erzogen und liebt doggentypisch den Kontakt zu Menschen. Außerhalb ihres Zuhauses ignoriert sie andere Hunde, nur in ihrem eigenen Revier mag sie keine Artgenossen. Das ist der Grund, weshalb sie immer noch bei uns ist.


Bevor ich jetzt von einzelnen Doggen berichte, die wir in den letzten Monaten aufnehmen und dann vermitteln konnten, noch der Hinweis, dass wir zunehmend Vermittlungshilfe leisten für Doggen (auch Doggenmixe) aus Tierheimen, Tierschutzorganisationen und von Privatleuten.


Im Juni 2011 hörten wir von einem vierjährigen blauen Rüden LEON aus dem Berliner Umfeld, der ganz dringend sein Zuhause verlassen musste. Sein Herrchen war schwer erkrankt und konnte sich nicht mehr um den Hund kümmern, die Frau des Hauses war dem Rüden nicht gewachsen. Dieser pinkelte zuhause alle Möbel an, auch die Frau. Diese Haltung des Hundes gegenüber Menschen sollte sich später noch als ein schwerwiegendes Problem erweisen.


Im August 2011 meinten wir endlich ein passendes Zuhause für die ängstliche junge VICKY gefunden zu haben. Nach sich über mehrere Wochen erstreckende Telefongespräche mit Frau B. und unseren nachdrücklichen Schilderungen der ausgeprägten Ängstlichkeit dieser Junghündin und nach positiv verlaufender Vorkontrolle, wurde VICKY Anfang September von Frau B. und Familie bei Rosi abgeholt. Die ersten Stunden im neuen Zuhause schienen einigermaßen problemlos verlaufen zu sein. VICKY fühlte sich sicher in der Nähe der alten Leonbergerhündin und des kleinen Menschenkindes. Doch dann überschlugen sich die Ereignisse: VICKY – vorschriftsmäßig im Geschirr mit Laufleine – erschrak im Garten, riss sich vom Hundeführer los und sprang über den Gartenzaun. Die Menschen folgten ihr, konnten aber keinen Kontakt zu ihr herstellen. VICKY rannte auf eine Kuhweide, wurde von den Kühen gejagt und geriet in den Strom führenden Weidezaun. Dann blieb sie völlig erschöpft und apathisch im Graben an einem Weg liegen. Es gelang den Menschen, sie dort aufzuheben und nachhause zu bringen. Aber dieses Zuhause gab dem verängstigten Hundekind keine Sicherheit mehr, weder das Kleinkind noch die alte Hündin vermochten zu helfen. VICKY verkroch sich zitternd unter ein Bett, dann wurden wir benachrichtigt. Die sehr besorgten Menschen brachten zum Ausdruck, dass sie mit dieser jungen Dogge überfordert seien. Am nächsten Morgen fuhr Ilka mit unserem Hundeauto los, um VICKY zurück zu Rosi zu bringen. Eine Fahrt von insgesamt über 800 km. VICKY hat während der langen Fahrt tief und fest im Auto geschlafen. Inzwischen hatten wir entschieden, dass diese Hündin nicht noch einmal vermittelt werden sollte, sondern bei Rosi bleiben dürfe. Vielleicht kann Rosi noch etwas von ihrer VICKY erzählen.


Im September nahmen wir die zwei Brüder EDDY und PAUL auf, die von ihrem „Züchter“ nicht verkauft werden konnten wegen der „falschen Farbe“. Die beiden jungen Rüden (9 Monate) hatten bisher nur im Zwinger gelebt, waren aber freundlich mit Menschen und anderen Tieren. Wir fanden die passenden Menschen für sie.


PLATINA genannt TINA


Ende Juli hatten wir folgenden Hilferuf unter den e-mails:


Platina, Dogge, Hündin. Aufgrund des schlechten Zustandes, können wir das Alter noch nicht schätzen.


Beschreibung: Platina befindet sich derzeit in der Tötungsstation von Jaszbereny, Ungarn. Sie wurde von der Leiterin der Tötungsstation eingefangen, da sie orientierungslos und vollkommen verängstigt an einer viel befahrenen Umgehungsstrasse am Straßenrand gelegen hat. Wahrscheinlich wurde sie dort ausgesetzt. An Ihrem Gesäuge sieht man noch, dass sie vor nicht allzu langer Zeit Junge gehabt haben muss. Wir nehmen an, dass sie von einem Hundevermehrer entsorgt wurde.


Wie die Bilder belegen, ist Platina einabsoluter Notfall. Da es sich bei ihr aber um ein Fundtier handelt, muss sie 14 Tage in der Tötung bleiben. Anschließend möchten sie möglichst schnell retten, benötigen hierfür jedoch eine End- oder Pflegestelle oder einen übernehmenden Verein.


Platina könnte Ungarn kastriert, geimpft und gechippt verlassen.


Wenn Sie ihr helfen möchten, wenden Sie sich bitte an ihre Kontaktperson.


Vermittlung: Bundesweit - Aufenthaltsort: Tötung Ungarn - (Vereins)-Sitz: 95482 Gefrees


Casa Animale e.V., Iris Lücke, Telefon 02204-916019 oder 0163-3769498,
iris.luecke@casa-animale.de


 


Innerhalb von wenigen Tagen haben wir beschlossen, diese arme Hündin unter unseren Schutz zu stellen. Sobald diese Zusage der Übernahme bei Casa Animale vorlag, wurde PLATINA aus der Tötungsstation herausgenommen und einem Pfleger übergeben, der sich sehr um sie bemühte.


Wir erhielten folgende Nachricht aus Ungarn:


Hallo Frau Kehler,


hallo Frau Gorski,


wie Ich Ihnen, Frau Kehler, versprochen habe, werden wir Sie über den Gesundheitszustand von Platina auf dem laufenden halten. Eben kam folgende Mitteilung von Chris, unserem ungarischen Tierschützer vor Ort:


Ich hab Platina noch am gleichen Abend auf eigene Kappe zum Tierarzt gebracht. Sie hat Dermodex Milben UND Pyrodermie beides Gottseidank NICHT ansteckend, sie hatte hohes Fieber und bereits am ersten Abend hat sie Infusionen bekommen, bekommt täglich Antibiotikum usw. Sie hat auch ganz schlimmen Husten und eine offene Gebärmutterentzündung, sie ist aber nicht in einem operierbaren Zustand, wir müssen sie jetzt erstmal stabilisieren und kräftigen.


Fressen tut sie mittlerweile aber ordentlich .. ich kann sie jetzt am Anfang aber auch nicht überfüttern.


LG


Chris


Liebe Grüsse, Annika Mauruschat


Es gab dann einen weiteren regelmäßigen und intensiven Informationsaustauch zwischen den Tierschützern in Ungarn und der Doggen-Nothilfe. Anfangs war es nicht einmal sicher, ob PLATINA überleben würde; an eine Gebärmutter-Operation war nicht zu denken.


Wegen des recht instabilen Gesundheitszustandes und der bestehenden Quarantäne-Bestimmungen dauerte es noch lange weitere Wochen bis PLATINA nach Deutschland ausreisen konnte.


PLATINA in unserer Pflegestelle


Seit September ist diese so liebenswerte Hündin bei Rosi und unseren anderen Notdoggen. Wir konnten jetzt das ungefähre Alter der Hündin einschätzen (ca 2 Jahre) und wir begannen zu begreifen, dass sie all das Grauen ihrer Vorgeschichte überlebt hat.


Auf unserer HP stand:


Sie hat diesen typischen Doggencharakter, ist verträglich mit anderen Hunden und liebt es, am Leben der Menschen teilzuhaben.


Tinchens ausgeprägte Hautschäden (blutige Haut und Eiterbeulen) beginnen abzuheilen.


Noch wird sie kontinuierlich von unseren Greifswalder Tierärzten betreut und überwacht. Erst nach Abschluss einer Phase einer antibiotischen Behandlung wird eine Operation der Gebärmutter möglich sein, das soll in der uns vertrauten Klinik in Greifswald geschehen und vorher wird TINA nicht vermittelt.


Vielleicht fühlen sich jetzt schon Menschen angesprochen, die unserer TINA


ein sicheres und liebevolles Zuhause geben wollen.


Wir danken den Tierschützern aus Deutschland und Ungarn, die so fachkompetent und engagiert an der Rettung dieser Doggenhündin beteiligt waren.


Lasst uns alle so weiterarbeiten!


Eva Gorski


Doggen-Nothilfe e.V.


14.Oktober 2011


Zusatz-Info von November 2011


Wegen der immer noch vereinzelt vorhandenen Demodex-Milben und der inzwischen eingetretenen Läufigkeit, muss die unverändert notwendige Gebärmutter-Operation bei TINA um mehrere Wochen verschoben werden. Der Hündin geht es gut und sie wird regelmäßig tierärztlich überwacht.
Eva Gorski/ Doggen-Nothilfe e.V.


Wochen später konnten wir berichten:


PLATINA ist vorgestern operiert worden. Sie hat die OP gut überstanden und die Tierärzte haben keine krankhafte Veränderung der herausgenommenen Gebärmutter festgestellt. Also keine Vergrößerung des Organs, keine Entzündung und kein Tumor.


Dass es der Hündin immer noch gesundheitlich nicht so richtig gut geht, liegt daran, dass die schwere Demodikose (siehe die Anfangsbilder) ihre Spuren hinterlassen hat. Das Immunsystem unserer PLATINA ist immer noch sehr geschwächt und die vielen Hautveränderungen besonders an den Pfoten bereiten viel Schmerzen. An manchen Tagen mag TINA kaum laufen. Diese teilweise offenen Hautstellen müssen regelmäßig gewaschen und eingecremt werden. Wir hoffen sehr, dass die Kastration langfristig doch eine Entlastung bringt. Die hier beobachtbaren Folgen einer generalisierten Demodikose (bei gleichzeitig extrem schlechtem Allgemeinzustand) und das war ja die Situation dieser Hündin in der Tötungsstation in Ungarn, sind nicht unerwartet. Unsere Tierärzte in Greifswald gehen davon aus, dass es noch Monate dauern kann bis PLATINA einen einigermaßen stabilen Gesundheitszustand erreicht haben wird.


Wir alle wollen weiterhin alles Notwendige für sie tun und sind dankbar und glücklich, dass sie bei uns lebt.


Eva Gorski und Rosi Kehler / Doggen-Nothilfe e.V.


Nachdem TINA von Menschen adoptiert wurde, haben wir den Bericht von ihrem neuen Zuhause auf unsere HP gesetzt:










Platina


Samstag 15.Oktober.2011


Vielleicht können sich noch viele Tierfreunde an die ersten Berichte und Bilder der wirklich geschundenen Hündin PLATINA aus einer Tötungsstation in Ungarn erinnern? Wir, die Doggen-Nothilfe, haben uns damals einstimmig entschlossen, gemeinsam mit Tierfreunden in Ungarn und der Doggenhündin selbst um ihr Leben zu kämpfen. Schon auf dem Weg der Besserung hat TINA dann viele Monate in unserer Pflegestelle bei Rosi Kehler leben können. Sie ist dort medizinisch betreut und von allen Menschen geliebt worden. Dann, nach langem Suchen haben wir ein passendes Zuhause für sie gefunden. CANDY und Sven haben sie adoptiert und in ihrer Familie aufgenommen


Liebe Rosi,


jetzt wohne ich schon ganz viele Wochen in meiner Familie und ich wollte mal wieder melden, wie es mir geht.


Ich bin immer noch eine ganz Feine. Der Arzt hat gesagt, ich brauche keine Medikamente mehr nehmen. Das ist schön. Seitdem muss ich nachts auch nicht mehr brechen, nur noch, wenn ich ganz viel getrunken habe.


Ich habe mich auch schnell an den Opa gewöhnt. Jetzt laufe ich immer hin und wedel mit dem Schwanz, weil der immer was Gutes für mich hat. Ich habe bei neuen Leuten inzwischen auch nur noch ganz wenig Angst.


Mit anderen Hunden verstehe ich mich gut. Aber so richtig mag keiner mit mir spielen. Bestimmt weil ich so groß bin. Aber Mama und Papa beschäftigen mich. Mein Spieli hole ich zwei bis dreimal, wenn sie es wegwerfen, weil sie sich da so freuen, aber dann wird mir langweilig.


Mit Arco verstehe ich mich super. Auch wenn ich es nicht besonders mag, wenn jemand ihn streichelt... aber da drängel ich mich einfach dazwischen und guck ganz lieb. Wir wecken Mama und Papa jetzt immer halb sieben und gehen dann zusammen spazieren. Wir können ja dann weiter schlafen.


Ich hab Dir noch zwei Bilder geschickt. Auf dem einen schaukel ich bei uns im Garten, auf dem anderen schlafe ich mit dem Arco die zweite Schicht, also nach dem Spazieren und Frühstücken.


Ganz liebe Grüße von Mama und Papa,


Tina und ihr Rudel





TINA in ihrem neuen Zuhause


Im Oktober nahm Rosi den gelben Jungrüden ANTON auf, der nach langer Suche ein neues Zuhause fand.


Im Jahr 2012 zog der Doggenrüde CARLOS bei Rosi ein, dahinter standen Peter Schönke und andere Tierschützer und Doggenfreunde aus dem Berliner Umfeld. CARLOS ist ein im Großstadtmilieu aufgewachsener Rüde, sehr gehorsam, verträglich mit allen anderen Hunden und an vielerlei Trubel gewöhnt. Es meldeten sich Menschen, die genau so eine Dogge haben wollten.


Zwei weitere Rüden waren für einige Wochen bei Rosi: ARTOS, der zunächst als “Fundhund“ von Tierschützern aufgegriffen wurde und in einem Tierheim abgegeben wurde. Von dort konnten wir ihn übernehmen. Nach Wochen verknüpften sich Einzelinformationen zu der Geschichte, dass ARTOS wohl von der Freundin eines Paares, das sich getrennt hat, ausgesetzt wurde. Später nahm der verlassene Partner Kontakt zu uns auf und konnte nachweisen, dass ARTOS sein Hund sei und er ihn auch wieder haben wolle. Unter Einschaltung der Ordnungs- und Veterinärbehörde durfte ARTOS wieder zu seinem Menschen zurück. Mitentscheidend für uns war, dass der Rüde sich unbändig gefreut hat als er seinen Menschen wieder sah.


GUSTAV, ein fast weißer zweijähriger Doggenrüde, musste ganz schnell sein Zuhause verlassen, da er dort einen älteren Windhundrüden fast totgebissen hatte. Das Frauchen war völlig verzweifelt und wusste keinen anderen Rat als den GUSTAV abzugeben. Sie blieb in engem Kontakt zu Rosi und zu mir, hielt eine OP-Versicherung aufrecht und zahlte uns Futtergeld. GUSTAV zeigte sich nicht auffällig bei Rosi. Und dann kam die Nachricht, dass die Familie von GUSTAV sich doch nicht von ihm trennen wolle, man unternahm aufwendige Umbauten im Haus, um die Rüden trennen zu können. Und nach einigen Wochen durfte GUSTAV wieder in sein Zuhause zurück.


Im März 2012 kam der Grautiger DUKE zu Rosi.



Der fast 5jährige, kastrierte DUKE ist seit einigen Wochen in unserer Pflegestelle bei Rosi Kehler. Dort hat sich inzwischen gezeigt, dass viele zuvor berichtete problematische Verhaltensweisen von DUKE dort in keiner Situation beobachtet werden konnten. Da wir alle wünschen, dass DUKE den zweiten Teil seines Lebens anders verbringen darf als bisher, verzichten wir auf eine ausführliche Darstellung seiner Vorgeschichte, um ihn nicht auf ein bestimmtes „Hundebild“ festzulegen.





Es sei nur noch einmal daran erinnert, dass DUKE im Alter von etwa acht Monaten erstmals weitergereicht wurde. In dem anschließenden Zuhause durfte er einige Jahre bleiben, aber auch dort gab es als „Erziehungsstil“ neben Verwöhnung und Inkonsequenz eine harte und ungerechte Dressur.





Aus der jetzigen Lebenssituation des Rüden berichtet Rosi, dass er sich zwar abwartend und vielleicht auch tendenziell misstrauisch gegenüber fremden Menschen zeigt, diese dann aber, wenn sie ihm Zeit zum Kennenlernen lassen, gerne annimmt. Er sucht in doggentypischer Manier die Nähe seiner ihm vertrauten Menschen und braucht keinen zweiten Hund in seinem Umfeld. In der Begegnung mit anderen Hunden draußen (auch wenn diese hinterm Zaun bellen) gibt es keinerlei Schwierigkeiten. Wegen der vorhandenen Grunderziehung bleibt DUKE in allen Situationen kontrollierbar, doch wäre es sinnvoll weiter an seiner Erziehung zu arbeiten. Die anfänglich stark vorhandene, Tendenz, Fahrräder, Trecker usw. zu jagen, konnte deutlich reduziert werden. DUKE hat, wie viele andere Doggen auch, ein ausgeprägtes Bestreben, seine Menschen und das häusliche Grundstück zu bewachen. Aber auch hier keinerlei aggressive Tendenz.





Wir wünschen uns für DUKE Menschen, die ihm Zeit und Raum geben, in einer neuen Menschenfamilie ein sicheres Zuhause zu finden, dann könnte er ein wundervoller Begleiter eines Menschen sein.





Eva Gorski / April 2012


Über Wochen hinweg- eigentlich bis heute – beschäftigt uns die Geschichte um DONALD.


Auf unserer HP stand:


Das wissen wir aus DONALD’s Vorgeschichte:
















DONALD (elf Monate jung)


Montag 16.April.2012 19.33


Dieser Jungrüde kam namenlos zu uns und sein Pflegefrauchen hat ihn wegen seines watschelnden Ganges „DONALD“ genannt.





Wir hörten von ihm über eine Frau, die diese junge Dogge in einer Autowerkstatt entdeckte und um Hilfe bat. Der Werkstattmeister wollte ihr den Hund gleich mitgeben, da er ihn nicht behalten konnte. DONALD war dort abgegeben worden, weil er die Treppen in den zweiten Stock eines Miethauses nicht steigen konnte. Nachträglich haben wir erfahren, dass die junge Dogge dort in der Werkstatt/ Schrottplatz von dem Zeitpunkt an gelebt haben muss als er im Alter von etwa vier Monaten von Menschen, die wir nicht kennen, übernommen wurde. In diesen zurückliegenden Monaten musste die heranwachsende Dogge wohl die meiste Zeit angebunden an einem Zaun verbracht haben. Es handelt sich um den Zeitabschnitt intensivsten Wachstums und Ausbildung der Knochen, Gelenke und Bänder bei einer so großwüchsigen Hunderasse wie einer Dogge. Das Erleben dieser ausgeprägten Mangelsituation in Bezug auf angemessene Fütterung und Bewegungsmöglichkeiten hat bei DONALD zu den jetzt vorliegenden erheblichen Stellungsfehlern der Gliedmaßen geführt.


DONALD ist inzwischen in der Tierklinik Isernhagen vorgestellt worden. Die ihn behandelnden Ärzte haben durch mehrere Röntgenaufnahmen feststellen können, dass entgegen unseren Befürchtungen, keine Gelenkdeformationen vorliegen, wohl aber noch etwas eingeschränkte Funktionen der Bänder.


Wir haben für diesen Rüden eine Pflegestelle mit einer liebevollen und kompetenten Frau gefunden, die unseren DONALD vorbehaltlos in ihre Familie aufgenommen hat.


Die anfänglich extreme Fehlstellung der Hinterhand hat sich in den letzten Wochen deutlich gebessert d.h. der Hund steht stabiler und bewegt sich gern.


Es meldeten sich mehrere Interessenten für Donald, die sich dann aber als ungeeignet erwiesen oder sich selbst zurück zogen wegen der Bewegungsstörungen des Hundes.


Und dann nahm die Familie Z, die bereits die junge Hündin FINJA von der Doggen-Nothilfe hat, Kontakt zu uns auf und wollte DONALD kennen lernen. Schon beim ersten Besuch fanden Mensch und Hund zueinander und DONALD durfte in sein neues Zuhause einziehen.



Leider hat sich inzwischen gezeigt, dass die Einschätzungen der bisher befragten Tierärzte bezüglich seines Gesundheitszustandes eher oberflächlich und ungenau waren. Die neuerliche Diagnose einer kompetenten Tierklinik zeigt das Ausmaß der tatsächlich bestehenden Störung der jungen Dogge.


Wir, als Vertreter der Doggen-Nothilfe, möchten ausdrücklich unsere Anerkennung und unseren Respekt für alle Mitglieder der Familie Z zum Ausdruck bringen dafür, dass nie in Erwägung gezogen wurde, DONALD „zurück zu geben“. Vielmehr haben sich die Menschen von DONALD überzeugend dafür ausgesprochen, mit diesem Hund leben zu wollen und zu ihm zu halten.


Eva Gorski


Doggen-Nothilfe-Team Juni 2012

Wir hätten nichts von dem, was wir für die verlassenen Doggen tun konnten, auch nur ansatzweise schaffen können ohne Rosi Kehler. Rosi hat Doggen aufgenommen, die entweder als „schwierig“ im Charakter galten oder aber sehr krank und pflegebedürftig waren.


PLATINA, deren Schicksal uns alle tief berührte, kam zu Rosi in einem Zustand, der es nicht sicher erscheinen ließ, dass sie überleben würde. Diese Hündin, die in Ungarn noch als nicht operierbar galt (vereiterte Gebärmutter), hat noch viele Wochen lang (oder waren es Monate) der intensiven Fürsorge bedurft. Durch die Auswirkungen der schweren generalisierten Demodikose musste PLATINA mit Medikamenten behandelt werden, die viele Nebenwirkungen hatten. Wochenlang wischte Rosi Erbrochenes weg, reinigte die Hündin und die Betten. Teilweise konnte TINA wegen der blutig entzündeten Pfoten kaum aufstehen. Und immer wieder die vielen Fahrten in die Tierklinik nach Greifswald: Hautdiagnostik, Blutabnahme und Herzdiagnostik.


Rosi habe Dank für all Deine Mühe. PLATINA steht hier zwar im Mittelpunkt meines Dankes an Rosi, aber es sind auch die vielen anderen Doggen, denen Du Dich schützend und helfend an die Seite gestellt hast. Immer hast Du Partei für die Hunde ergriffen und diese haben es gespürt und es gab diese erstaunlichen Veränderungen im Verhalten der zuvor als so schwierig geltenden Doggen.



Wie in vielen zurückliegenden Jahren gab es im November 2011 wieder den Weihnachts-Bazar für bedürftige Tiere in Buchholz. Dazu hatten Elke und Willi Ruge zusammen mit vielen unermüdlichen Helferinnen eine Fülle von Bastelarbeiten, Weihnachtsgestecke, Kuchen und Torten sowie ansprechende Geschenkartikel hergestellt und zusammen getragen. Der Erlös ging anteilig an das Tierheim Buchholz und die Doggen-Nothilfe. Dafür danken wir Elke und Willi ganz herzlich.


Die enge und intensive Zusammenarbeit mit Lydia’s Doggen-Schutz konnten wir fortführen. Lydia und ihr Team haben die Arbeit der Doggen-Nothilfe finanziell unterstützt. Besonders bei der Aufnahme der Notdogge DONALD hat es sich bewährt, dass wir alle Schwierigkeiten, Probleme, und entstehende Kosten, die immer wieder auftauchten, gemeinsam bewältigen konnten. Dir, liebe Lydia, unseren allerherzlichsten Dank.


Wann immer wir Unterstützung für in Not geratene Doggen im Großraum Berlin suchten, konnten wir uns an Peter Schönke wenden, der stets bereit war, tatkräftige Hilfe zu leisten.


Vielen Dank an Dich, Peter und Deine Mitstreiter.


Unser ganz besonderer Dank gilt unserer Webmasterin, die mit Fachkompetenz und hohem Engagement unsere Internetseite betreut.


Allen hier nicht ausdrücklich genannten Menschen, die an unserer Arbeit Anteil genommen und uns unterstützt haben, gilt ebenfalls unser Dank.


Unser DUBAI – viele erinnern sich vielleicht an seine Geschichte – hat vor wenigen Tagen seinen 9. Geburtstag gefeiert. Er ist ein lebensfroher Hund, der ausdauernd sein Spielzeug umher trägt und noch wilde kurze Hundespiele mit unserer NORA gestaltet.



NORA und DUBAI beim Mittagsschläfchen



Eva Gorski 30. Juni 2012


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