Aktuelles!
DUBAI wird zu uns kommenMontag 12.Juli.2010 20.42

DUBAI wird zu uns kommen und bei und mit uns leben



Wir haben den siebenjährigen DUBAI aus schlechter Haltung übernommen und nun ist er seit Monaten heimatlos. Als Folge jahrelanger Plazierung auf hartem Untergrund hat DUBAI schwere Liegeschwielen, von denen eine jetzt operativ entfernt werden musste, da sie entzündet war. In seinem bisherigen Leben hat es keine Menschen gegeben, die sich um ihn gesorgt  und ihn erzogen haben. Er hat nie die Möglichkeit gehabt, intensiv am menschlichen Alltag teilzunehmen und zu lernen wie unsere NORA.


Aufgrund seines Alters, seines Pflege- und Erziehungszustandes ist DUBAI derzeit nicht in ein neues Zuhause zu vermitteln. Wir haben ihn seit Monaten in unserer Pflegestelle und auf unserer HP unter „Zuhause gesucht“.  Ohne jeglichen Erfolg.


Hinzu kommt der Verdacht auf eine Knochenerkrankung, die sich im Röntgenbild andeutet, aber noch nicht sicher bewertet werden kann. Inzwischen liegt die Diagnose vor: DUBAI leidet an einer Schultergelenk-Erkrankung (OCD), die bereits vor Jahren hätte medizinisch behandelt werden müssen. Erhebliche Instabilitäten in der Hinterhand (Knie-und/oder Hüftgelenk) machen es notwendig, dass DUBAI dauerhaft Schmerzmittel bekommen muss, um sich bewegen zu können.
So haben wir uns entschlossen den DUBAI bei uns aufzunehmen, damit er vielleicht noch einige Zeit ein wunderschönes Hundeleben mit unserer Fürsorge und der Teilhabe am menschlichen Alltag haben kann. 


 


Eva B.Gorski, Ilka Becker-Schüler und NORA                                   Mai 2010


 

by webmaster E-Mail        

Aktuelles!
Danke an den DoggenschutzDienstag 06.Juli.2010 9.06

 


Dank an den Doggenschutz für finanzielle Hilfe


 


 


Wir – die Doggen-Nothilfe – sind durch die fast zeitgleiche Aufnahme von vier Doggen (DUBAI, ADELY, LIFE und DARKER), die der umfangreichen und kostspieligen tierärztlichen Behandlung bedurften und noch bedürfen, in eine sehr schwierige finanzielle Situation geraten.


 


Lydia Muus (und ihr Doggenschutz) hat uns großzügig geholfen, indem sie die Tierarztkosten (  jetzt schon über 800 Euro ) für DARKER ( OP Schultergelenk und Sehnenapparat ) übernommen hat. DARKERs Behandlung ist noch nicht abgeschlossen, da erst in einigen Wochen beurteilt werden kann, wie erfolgreich der bisherige Eingriff war.


 


Ein ganz herzliches Dankeschön an Lydia und ihren Doggenschutz


Von Eva Gorski und dem Doggen-Nothilfe-Team ( auch im Namen von DARKER, dessen Stimme ich übernehme )

by Lydia Muus E-Mail        

Aktuelles!
Pflegestellen gesucht!Samstag 19.Dezember.2009 13.45

Wir suchen dringend Pflegestellen für unsere Doggen


 


Wo sind die Menschen, die sich der Aufgabe stellen wollen, Doggen, die wenig erzogen und schlecht sozialisiert sind, für eine begrenzte Zeit bei sich aufzunehmen?


 


Deutsche Doggen leiden wegen ihrer Größe, ihrer physischen und psychischen Verletzbarkeit und ihres ausgeprägten Bedürfnisses nach Menschenkontakt ganz besonders unter dem Eingesperrt-Sein hinter Gittern und dem Ausgesperrt-Sein aus allen sozialen Bezügen.


 


Wir nehmen Doggen in Not jeden Alters und in jeglicher körperlichen und psychischen Verfassung auf, teilweise müssen wir kranke und verwahrloste Doggen zu völlig überhöhten Preisen freikaufen, um sie aus ihren elenden Lebensbedingungen herauszuholen.


 


Die meisten unserer Doggen kommen aus jahrelanger Zwinger- (Käfig-) Haltung ohne ausreichende Menschenkontakte, ohne Möglichkeiten zum freien Laufen und ohne Spiel mit Artgenossen.


 


Zunehmend stammen die Doggen auch von Privatpersonen, bei denen die Partnerschaft zerbrochen ist und /oder es erhebliche Erziehungsprobleme mit dem inzwischen erwachsen gewordenen Hund gibt. Häufig leben Hund und Menschen in einer Wohnung ohne Garten und oft sind da noch mehrere Kleinkinder, sodass die Zeit (und Lust und Fachkenntnis) zur Erziehung eines Junghundes fehlt.


 


Diese Doggen haben einen großen Nachholbedarf an verlässlichen Menschenkontakten und an konsequenter Erziehung auf der Grundlage einer sicheren und liebevollen Bindung an einen Menschen.


 


Menschen, die dieses Verständnis für die Bedürfnisse der Hunde nicht haben, scheitern regelmäßig an dieser Aufgabe, die ihnen zunächst so einfach erschien. Das bedeutet, dass eine von uns vermittelte Dogge (trotz ausführlicher Vorgespräche, Beratung und Besuch des häuslichen Umfeldes) dann manchmal schon nach einem Tag wiederzurückgegeben wird, da der Hund die Erwartungen der Menschen nicht erfüllen konnte.


 


Die im Vordergrund stehenden „Verhaltensauffälligkeiten“ unserer Hunde sind Ängstlichkeit und scheinbare Unverträglichkeit mit anderen Hunden, teilweise auch recht heftige Eifersuchtsreaktionen, um den einen Menschen für sich allein zu haben.


 


Aus dieser Schilderung wird verständlich, dass wir oft monatelang nach geeigneten Menschen für unsere Doggen suchen müssen.


In dieser Zwischenzeit leben die Hunde in Pflegestellen, von denen wir längst nicht genug haben. So brauchen wir dringend geeignete Menschen, die bereit und fähig sind, für eine Übergangszeit (bis ein Endzuhause gefunden ist) eine Dogge bei sich im Haus aufzunehmen, um ihr die Möglichkeit zu geben, Regeln für das Zusammenleben mit Menschen zu lernen. Auf der Grundlage einer verlässlichen Beziehung zum Hundeführer sollte ein gewisser Grundgehorsam des Hundes erarbeitet werden und Begegnungen mit Artgenossen und anderen Tieren ermöglicht werden.


 


Vielleicht fühlen sich Menschen angesprochen, eine derart anspruchsvolle Aufgabe als Hundepädagoge zu übernehmen.


Wir haben Kontakt zu einem erfahrenen Hundetrainer, den wir ab und zu jeweils für einige Beratungs- und Übungsstunden finanzieren könnten. Ferner tragen wir Tierarzt- Futter- und Haftpflichtkosten.


 


Ich würde mich über Ihre Kontaktaufnahmen wirklich sehr freuen!


 


Eva Gorski - Telefon: 04302 - 1813 ( bis 20 Uhr )


 

by Lydia Muus E-Mail        

Aktuelles!
Doggen-Nothilfe e.V.Montag 01.Juni.2009 13.09

 



Liebe Freunde und Interessenten der Doggen-Nothilfe,


 


nach längeren gemeinsamen Gesprächen mit Für-und Wider-Argumenten im kleinen Kreis des Doggen-Nothilfe-Teams haben wir uns entschlossen, unsere Initiative Doggen-Nothilfe in einen eingetragenen Verein mit anerkannter Gemeinnützigkeit umzuwandeln.


 


Nach Erfüllung aller Formalitäten ist dieser Schritt nun getan und seit dem 14. Mai 2009 heißen wir:


 


Doggen-Nothilfe e.V.


 


Jetzt wünschen wir uns sehr, dass viele Menschen zur Unterstützung unserer Arbeit auch Mitglied in unserem Verein werden.


Bei unserer Gründungsversammlung ist ein Jahresbeitrag von 60 Euro beschlossen worden. Beitrittserklärungen (mit näheren Erläuterungen) werden zur Zeit erstellt. Bitte haben Sie noch etwas Geduld.


 


Doggen-Nothilfe-Team


Eva Gorski


 

by Lydia Muus E-Mail        

Aktuelles!
Pflegestelle für NotdoggenMontag 13.April.2009 10.10

 


Eine neue Pflegestelle für in Not geratene Doggen


 


Wir haben eine Pflegestelle für unsere Doggen gefunden. Frau und Herr Bee, engagierte und fachkundige Menschen, die einen Hundehof in Buxtehude führen, haben sich als Pflegestelle für die Doggen-Nothilfe angeboten.


 


Kurz danach haben sie ganz spontan die junge Doggenhündin Mira bei sich aufgenommen, die innerhalb von wenigen Tagen ihr bisheriges Zuhause verloren hatte. Mira durfte mit in das Wohnhaus der Bees zu den eigenen älteren und gut sozialisierten Hunden.


 


Mira hatte so gravierende Augenprobleme (eingewachsene Drüsen und Entropium), dass ihre Sehfähigkeit bedroht war und sie schnellstens operiert werden musste. Frau Bee ist mit der Hündin in eine nahe Tierklinik gefahren, hat sie dort vorgestellt und wenige Tage später zur OP hingebracht.


Die Pflegemama war bei Mira bis sie in Narkose lag und hat sie Stunden später wieder abgeholt.


Von diesem Ausmaß an Engagement und so selbstverständlich wirkender Hilfsbereitschaft der Frau Bee war ich überwältigt.


 


Jetzt, vor etwa einer Woche, haben wir diesen Hundehof (siehe unten) besucht.


Ein alter Obsthof, einsam gelegen mit großem naturbelassenen Gelände. Großzügige Freiläufe und  zimmerartige beheizbare Schlaf- und Ruheräume für die Pensionshunde.


 


Wir konnten unsere Mira kennen lernen, eine freundliche und lebensfrohe verspielte Hündin. Die Augen-Operation ist gut geglückt.


 



 


Für Mira gibt es Menschen, die sie in ihre Familie aufnehmen wollen. Frau und Herr Bee haben zugesichert, dass sie, wenn Mira nicht mehr bei ihnen ist, wieder eine Dogge in Not aufnehmen.


Ein herzliches Dankeschön für diese Zusage und für all das, was bisher schon geleistet wurde.


 


Eva Gorski                                im April 2009


Hundehof Ovelgönner Moor


Ovelgönner Moor 2


21614 Buxtehude


Fon +49 4161 65 1027


Fax +49 4161 65 1018


email info@hundehof.com


http://www.hundehof.com


Hundepension im Süden von Hamburg





 

by Lydia Muus E-Mail        

<<<    Seite  1  2  3  4  5    >>> >>> Archiv  

HCWEBTOOLS: HC Newssystem Version 1.4
© HCDESIGN 2003 - 2004