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AaronDienstag 22.Januar.2013 17.14

Deutsche Dogge, unkastrierter Rüde, geboren im August 2011
Standort: Mecklenburg-Vorpommern, Nähe Usedom



Aaron hat von seinen Haltern keinerlei Erziehung erhalten und wurde dann – wie es so oft passiert – wegen “Überforderung der Besitzer” ins Tierheim abgeschoben. Noch ein Hund, der unter den Fehlern der Menschen leidet… Seit Mitte Januar wohnt Aaron nun auf einer privaten Pflegestelle. Dort arbeitet man täglich mit ihm, und auch das Spielen kommt nicht zu kurz. Aaron zeigt sich sehr gelehrig und lernwillig.


 


Ein paar Tage intensiver Beschäftigung haben gereicht: er springt keine Menschen mehr an, zieht nicht mehr an der Leine, gibt Gegenstände brav ab und ist immer bereit für ein neues Spiel oder eine neue Lektion. Aaron ist freundlich zu großen und kleinen Menschen. Andere Hunde werden derzeit noch ignoriert, denn er hat Artgenossen niemals wirklich kennen gelernt und ist daher ein wenig unsicher. Da er jeden Tag dazulernt, wird Aaron jedoch ganz sicher in kurzer Zeit ein fantastischer Begleiter für seine neuen Menschen werden. Interessenten müssen sich darüber im Klaren sein, dass er noch sehr jung und unerfahren ist, und dass an seinem Benehmen weiterhin liebevoll aber konsequent gearbeitet werden muss. Aaron macht es seinen Menschen aber sehr leicht – er ist absolut kein schwieriger Hund, nur ein Jungspund, der ausreichend beschäftigt werden möchte.


Für Aaron werden Großhund-erfahrene Menschen mit adäquatem Umfeld gesucht, die ihm für den Rest seines Lebens treu bleiben.


Kontakt: Peter Schönke 03342 7039 (nach 20.00 Uhr) oder Rosi Kehler 038374 80561 (nach 20.00 Uhr)

by webmaster E-Mail        

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AnniDienstag 27.November.2012 19.31



Anni hat ein tolles zu Hause gefunden !!!


Neue Bilder von Anni 08.06.2013


 




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Von ANNI hörten wir zum ersten Mal als in einer Regionalzeitung ein Bericht abgedruckt war, in dem von einer Doggenhündin mit 13 Welpen gesprochen wurde, die nun alle dringend ein Zuhause suchen würde, da ein Haus abgebrannt sei.



 


Das liegt etwa 14 Tage zurück. Nun wurde uns ANNI angeboten mit einem kleinen Welpen, der zurückgegeben worden sei.  Da es immer unser oberstes Ziel war und ist die Mutterhündin noch vor den Welpen zu bekommen, haben wir die Aufnahme zugesagt.


 Sie lebten in einem Schuppen, natürlich keinerlei Impfschutz und am Welpen erkennbar Fütterungs- und Haltungsmängel.


Die Mama ANNI ist eine dreijährige liebenswerte, menschenbezogene und gut erzogene Hündin, verträglich mit anderen Hunden. Sie wurde von der „Züchterin“ erst vor einem Jahr „erworben“ um sie dann decken zu lassen. Aus ihrer Vorgeschichte wissen wir nichts.


Uns vermittelt sie den Eindruck als habe sie bisher nicht im Haus gelebt. Doch genießt sie es jetzt dort zusammen mit Menschen zu sein.


Nachdem sie 13 Welpen (unter Bedingungen die wir nicht genau kennen) aufgezogen hat, ist es nicht verwunderlich, dass sie noch ein stark hängendes Gesäuge hat, das sich erst langsam zurückbilden wird.


Nach drei Wochen Aufenthalt bei Rosi hat sich inzwischen gezeigt, dass ANNI zwar unverändert unproblematisch in der Begegnung mit anderen Hunden außerhalb des Reviers ist. Innerhalb ihres Hauses aber ist sie nicht bereit, die Zuneigung des Menschen mit anderen Hunden, egal ob Rüde oder Hündin,  zu teilen. Das bedeutet, ANNI ist extrem eifersüchtig und möchte ihre Menschen ganz für sich alleine haben.


Wo sind die Menschen, die mit ANNI zusammen leben wollen?


Kontakte:


Eva Gorski       04302/ 1813 ( bis 20 Uhr) oder Rosi Kehler  038374/ 80561  ( ab 20 Uhr)

by webmaster E-Mail        

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DONALD (elf Monate jung)Montag 16.April.2012 19.33

Dieser Jungrüde kam namenlos zu uns und sein Pflegefrauchen hat ihn wegen seines watschelnden Ganges „DONALD“ genannt.


 


Wir hörten von ihm über eine Frau, die diese junge Dogge in einer Autowerkstatt entdeckte und um Hilfe bat. Der Werkstattmeister wollte ihr den Hund gleich mitgeben, da er ihn nicht behalten konnte. DONALD war dort abgegeben worden, weil er die Treppen in den zweiten Stock eines Miethauses nicht steigen konnte. Nachträglich haben wir erfahren, dass die junge Dogge dort in der Werkstatt/ Schrottplatz von dem Zeitpunkt an gelebt haben muss als er im Alter von etwa vier Monaten von Menschen, die wir nicht kennen, übernommen wurde. In diesen zurückliegenden Monaten musste die heranwachsende Dogge wohl die meiste Zeit angebunden an einem Zaun verbracht haben. Es handelt sich um den Zeitabschnitt intensivsten Wachstums und Ausbildung der Knochen, Gelenke und Bänder bei einer so großwüchsigen Hunderasse wie einer Dogge. Das Erleben dieser ausgeprägten Mangelsituation in Bezug auf angemessene Fütterung und Bewegungsmöglichkeiten hat bei DONALD zu den jetzt vorliegenden erheblichen Stellungsfehlern der Gliedmaßen geführt.


DONALD ist inzwischen in der Tierklinik Isernhagen vorgestellt worden. Die ihn behandelnden Ärzte haben durch mehrere Röntgenaufnahmen feststellen können, dass entgegen unseren Befürchtungen, keine Gelenkdeformationen vorliegen, wohl aber noch etwas eingeschränkte Funktionen der Bänder.


Wir haben für diesen Rüden eine Pflegestelle mit einer liebevollen und kompetenten Frau gefunden, die unseren DONALD vorbehaltlos in ihre Familie aufgenommen hat.


Die anfänglich extreme Fehlstellung der Hinterhand hat sich den letzten Wochen deutlich gebessert d.h. der Hund steht stabiler und bewegt sich gern.


Von seinem Pflegefrauchen haben wir folgenden Bericht über ihn erhalten:



 


Der Doggenrüde Donald hat sich auf seiner Pflegestelle gut eingelebt, genießt die Hundegesellschaft und zeigt sich in seinem Verhalten gegenüber anderen Hunde völlig unproblematisch. Er spielt gern, ist Menschen gegenüber sehr lieb und anlehnungsbedürftig und liebt Kinder über alles. Er hat sein Pflegefrauchen schon öfter in die Schule begleitet und wird dort von allen Kindern umschwärmt. Krach und Gewusel stören ihn überhaupt nicht, er ist ein echter Herzensbrecher.

Im Haus bleibt er in Hundegesellschaft ca. 3 Std. allein, er ist stubenrein, fährt sehr gern Auto (man muss ihm aber hinein helfen). Allerdings bleibt er im Auto nur unter Jaulen und Protest allein.

Donald bekommt hochwertiges Futter und Nahrungszusätze, um seine körperlichen Defizite /Fehlstellung auszugleichen. Er hat zur Zeit keine Schmerzen, baut in vielen kurzen Spaziergängen Muskulatur auf und watschelt fröhlich durch die Welt. Donald ist leinenführig, hat aber keine wirkliche Erziehung genossen und kann noch viel lernen

Sein Verhalten gegenüber Katzen konnte noch nicht getestet werden.

Donald ist ein liebenswerter, im Verhalten problemloser Junghund, auf dessen Behinderungen man allerdings Rücksicht nehmen muss. Treppen und lange Märsche braucht er eher nicht, aber eine fröhliche Familie, gern auch mit Hundegesellschaft, sowie eine doggengerechte Erziehung wünscht er sich sehr.


Wo sind die Menschen, die DONALD ein sicheres Zuhause geben wollen? Wichtig ist nicht nur die emotionale Bereitschaft DONALD mit seinen vielleicht bleibenden motorischen Einschränkungen anzunehmen, sondern es müssen auch die für Aufzucht und Haltung einer Dogge notwendigen zeitlichen, räumlichen und finanziellen Möglichkeiten gegeben sein.


Eva Gorski



 


Kontakte:


Eva Gorski, Tel. 04302-1813 bis 20.OO Uhr


Doggen-Nothilfe e.V.


Lydia Muus, Tel. 04385-593971


Doggenschutz


Barbara Strasser-Böhme


Tel. 05037-968244


Pflegestelle

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ArtosSamstag 24.März.2012 19.37



Dieser junge Rüde (er ist zwischen 12 und 18 Monate jung) kam über ein Tierheim als sogenannter „Fundhund“ zu uns. Wir wissen nicht welch eine Lebensgeschichte sich hinter dieser Deklarierung als „Fundhund“ verbirgt.


 ARTOS lebt nun in unserer Pflegestelle und Rosi schildert ihn als eine freundliche und menschenbezogene Dogge. ARTOS ist unproblematisch in der Begegnung mit Hunden und anderen Tieren. Auch Kinder scheint er zu mögen.


ARTOS verfügt über einen gewissen Grundgehorsam, der aber ausgebaut werden müsste, das gilt auch für seine Leinenführigkeit.


Wo sind die Menschen, die über Zeit, Fachkompetenz sowie räumliche und finanzielle Bedingungen verfügen, die diesen Jungrüden auf seinem Weg ins Leben begleiten wollen?


Diese Menschen müssten bereit sein den heranwachsenden ARTOS an ihrem Leben teilhaben zu lassen und ihn mit emotionaler Zuwendung und Konsequenz zu erziehen. Der Besuch einer guten Hundeschule wäre wünschenswert.


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Eva Gorski / Doggen-Nothilfe e.V.                         21.März 2012>>


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Kontakt:


Eva Gorski       04302-1813    ( bis 20 Uhr)


Rosi Kehler      038374 – 80561  ( ab 20 Uhr)

by webmaster E-Mail        

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CarlosSamstag 11.Februar.2012 19.58

Neue Bilder 08.03.12





Carlos und Platina 22.02.12



 




 


Neue Bilder 15.02.


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Dieser sechs-jährige Doggenrüde (unkastriert) musste von seinen Menschen aus persönlichen Gründen abgegeben werden. Er lebt seit wenigen Tagen in unserer Pflegestelle bei Rosi Kehler inmitten all der anderen Hunde. CARLOS zeigt sich dort als ein freundlicher und verschmuster und ruhiger Hund. CARLOS hat bisher mit seinen Menschen in einer Wohnung gelebt, in einem Großstadtumfeld. Er ist verträglich mit kleinen Hunden. Große Rüden mag er nicht, doch bleibt er lenkbar. CARLOS hat einen guten Grundgehorsam und kann ohne Leine laufen. Er ist freundlich zu kleinen Kindern und spielt gern mit Ball und Stöckchen. Wir werden den Text ergänzen, sobald wir noch mehr Informationen über CARLOS haben.
Wo sind die Menschen, die mit dieser Dogge zusammen leben wollen?
Kontakte:
Rosi Kehler Tel. 038374-80561 ab 20.00 Uhr
Eva Gorski Tel. 04302 – 1813 bis 20.00 Uhr

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