Zuhause-gesucht!
Duke Samstag 21.Januar.2012 19.06

Wieder einmal verliert DUKE sein Zuhause. Wir haben diesen Doggenrüden vor etwa zwei Jahren zum ersten Mal kennen gelernt. Damals wandte sich die Hundehalterin (Frau E.) mit einem Hilferuf an die Doggen-Nothilfe und berichtete, dass sie ihre zweijährige Dogge „abgeben“ müsse, da zunehmende Erziehungsschwierigkeiten aufgetreten seien. Zu diesem Zeitpunkt konnte Frau E. mit DUKE bereits seit Monaten nicht mehr das Grundstück verlassen, da dieser sich draußen auf jeden anderen Hund stürzen würde. Die von Frau E. geschilderten Verhaltensweisen ihres Hundes ließen einen unsicheren und ängstlichen Hund erkennen, der bestrebt ist, eine einigermaßen sichere Rangordnungsposition in seinem Lebensumfeld zu erlangen. Da Frau E. selbst sehr bemüht um DUKE erschien, den sie als Junghund mit acht Monaten aus einer Zwingerhaltung übernehmen konnte, entwickelte das Doggen-Nothilfe-Team den Gedanken, mit Hilfe eines intensiven Trainings erreichen zu können, dass DUKE in seinem Zuhause würde verbleiben dürfen.
Die DEHRA-Trainerin, Frau Schoone, aus Hude hat es in einem mehrmonatigen Trainingsprogramm geschafft, DUKE und Frau E. zu einem guten Team zusammen zu fügen. Fortan konnte DUKE zum Spaziergang mitgenommen werden und im Haus gab es klare Regeln für das Zusammenleben. Die gesamten Kosten für das Hundetraining und die Kastration des Rüden wurden von der Doggen-Nothilfe e.V. übernommen.
Nun, zwei Jahre später, erreicht uns die schlimme Nachricht, dass DUKE wieder „abgegeben“ werden muss. Diesmal allerdings ist es nicht das Verhalten des Hundes, sondern es sind die drastisch veränderten Lebensumstände der Frau E., die es ihr unmöglich erscheinen lassen, DUKE weiterhin zu behalten. Wieder war uns Frau Schoone behilflich. Unverzüglich startete sie zu einem Besuch bei Frau E. und DUKE.
Wir erhielten einen ausführlichen fachkompetenten Bericht über diesen Besuch und Fotos von DUKE. Auszüge aus dem Bericht der DEHRA-Trainerin:


DEHRA ZENTRUM für Hund und Halter
Spezialisten für artgerechte Hundeerziehung
Trainerausbildung/Coaching
Manuela Schoone
Zum Wendenkamp 9
27798 Hude
Tel. o44o8-8o9228
Fax:04408-982361
www.dehra.de
mh@dehra.de


An die Doggen Nothilfe Frau Eva B.- Gorski - Doggen Rüde Duke- 19.01.2012


Sehr geehrte Frau Gorski, wie bereits telefonisch besprochen habe ich Frau E. und Duke heute besucht. Duke begrüßte mich freudig und wich mir erst einmal nicht mehr von der Seite. Ich wollte erst mit Frau E. und Sohn sprechen. Frau E. bedauert es sehr, sich von Duke trennen zu müssen, aber ihre veränderte Lebenssituation … erlaubt es ihr nicht mehr, Duke weiterhin zu behalten. Fremden gegenüber ist Duke nach wie vor misstrauisch. Frau E. beschreibt es so: Wenn jemand ins Haus kommt und keine Angst hat ist alles gut, zeigt die Person aber Angst vor Duke muss sie einschreiten und Duke aus dem Zimmer entfernen. Beim Spaziergang verhält er sich nach ihren Aussagen mal neutral, es gibt aber Situation in denen Duke „nach vorne geht“ (vor allem bei Männern). Duke wird mit dem Kopfhalfter geführt, da Frau E. ihn sonst nicht halten könnte. Er ist gut daran gewöhnt und es stellt für ihn auch keine Stresssituation dar. Inwieweit tatsächlich tägliche Spaziergänge mit Duke durchgeführt wurden, vor allem zu Zeiten in denen Frau E. im KH war, mag ich nicht beurteilen. Ich habe Duke heute mitgenommen, er wollte erst nicht wirklich mit, als es Richtung Straße ging. Mit ein bisschen Überredung (Futter hat er in dieser Situation nicht genommen) ließ er sich darauf ein und ging bereitwillig mit. Bei unserem Gang mussten wir erst an einer viel befahrenen Straße entlang, es fuhren LKWs, Autos und Radfahrer vorbei und Duke hielt sich ganz eng bei mir. Dann im Feld begegnete mir ein Hundehalter an dem ich mit Duke (noch am Kopfhalter geführt) einfach so vorbeigehen konnte. Duke zeigte lediglich Neugier. Beim Freilauf (abgesichert mit Schleppleine) war er recht entspannt, schnüffelte herum und ließ sich auch auf Futterspiele ein. Er hielt sich sehr in meiner Nähe auf. Wieder zuhause angekommen, weigerte Duke sich mit Frau E. ins Haus zu gehen. Ich musste ihn begleiten. Duke wird im Sommer 5 Jahre alt, durch seine „schlechte Haltung“ als Welpe und Junghund liegen Prägungsdefizite vor, die irreversibel sind. Er wurde zu einer Zeit, die für die Prägung sehr wichtig ist, in einem Zwinger gehalten ohne Kontakte zur Außenwelt. Durch die Übernahme von Frau E. verbesserte sich seine Lebenssituation enorm. Im Haus lebten 4 weitere Hunde, 3 Katzen und die Familie E., die allerdings nur aus Erwachsenen besteht. Der Verlauf von Dukes Lebensgeschichte bei Frau E. ist bekannt. Was braucht Duke jetzt: Duke braucht ein Zuhause indem er seinen „Lebensabend“ verbringen darf. Mit 5 Jahren ist er gerade erwachsen und doch schon fast ein Senior (bei einer durchschnittlichen Lebenserwartung von 8 J. bei dieser Rasse). Ich denke die Unsicherheiten in Dukes Verhalten beruhen zum einen auf Defizite in der Prägungszeit. Seine momentane Situation ist die, dass der Haushalt aufgelöst wird, Unruhe im Haus herrscht. Seine Hauptbezugsperson, die durch die vielen Krankenhausaufenthalte immer wieder fehlte und die verbleibenden Familienmitglieder vermochten nicht die klaffende Lücke zu füllen. Er bekommt die ganzen Veränderungen mit und dies verunsichert ihn. Duke benötigt eine feste Bezugsperson, die Erfahrung im Umgang mit dieser Rasse hat und sich nicht scheut, klare Grenzen zu setzen. Duke brauchte keine „Starke Hand“, sondern einen sicheren, souveränen Menschen, der ihn führt. Kinder sollten nicht in seinem neuen Rudel sein, da Kinder, genauso wie Hunde, unberechenbar sein können und ich nicht glaube, dass er sich daran noch gewöhnen lässt. Er braucht tägl. Spaziergänge und geistige Auslastung. Da Duke sein Revier verteidigt, macht ein eingezäuntes Grundstück Sinn, er ist es gewohnt sich viel im Garten aufzuhalten und auch mal „einfach in der Sonne zu liegen“.


Mit freundlichen Grüßen
Manuela Schoone,
Dehra Zentrum für Hund und Halter


Jetzt suchen wir ein neues Zuhause für diesen Doggenrüden bei Menschen, die ihn an ihrem Leben teilnehmen lassen wollen. Menschen, die ihm gleichermaßen liebevolle Zuwendung und eine konsequente Haltung entgegen bringen können.





Kontakte:
Eva Gorski, Tel. 04302-1813 bis 20.00 Uhr
Rosi Kehler, Tel. 03837-480561 ab 20.00 Uhr

by webmaster E-Mail        

Zuhause-gesucht!
PAUL und EDDYMittwoch 19.Oktober.2011 19.21

Stand 22.12.11


wir konnten unseren jungen PAUL in ein gutes Zuhause vermitteln


Neue Bilder 08.11.11





Auch diese beiden gelb-gestromten Jungrüden (9 Monate) konnten wir aus einer Zwingerhaltung herausholen. Das wurde möglich, weil bereits das Veterinäramt auf diese Art der Hundehaltung aufmerksam geworden war und mit Beschlagnahmung drohte. In diesem engen Zwinger, in dem sie leben mussten, kam es immer wieder zu Beißereien unter den gleichaltrigen Brüdern. Anfangs auch noch in der Pflegestelle, doch dann hat Rosi schnell verstanden, dass beide Jungtiere aufgrund des bisherigen Nahrungsmangels sich gegenseitig bekämpften, da sie ständig hungrig waren. Seit einer angemessenen Fütterung und der Möglichkeit, sich in einem größeren Auslauf zu bewegen, leben die beiden Junghunde friedlich miteinander. Beide können schon ganz gut an der Leine gehen und verfügen über etwas Grundgehorsam.
PAUL und EDDY sind freundlich mit Menschen und anderen Tieren. Sie sind alterstypisch verspielt, agil und neugierig und möchten am Leben der Menschen teilnehmen und ganz viel lernen. Beide Doggen haben einen hohen Bedarf an Zuwendung und konsequenter Erziehung.
PAUL und EDDY suchen Menschen, die jeweils einen von ihnen aufnehmen, um mit ihm zu leben.


 



Kontakt
Eva Gorski Tel. 04302-1813 (bis 20 Uhr)
Rosi Kehler 038374- 80561 (ab 20 Uhr)

by webmaster E-Mail        

Zuhause-gesucht!
Anton (reserviert)Mittwoch 19.Oktober.2011 19.20

15.01.2012 Anton ist reserviert!!


03.01.2012: Neue Bilder:




Der 18 Monate alte gelbe Rüde ist in unserer Pflegestelle aufgenommen worden. Wir wissen ganz wenig über ANTONS Vorgeschichte. Wahrscheinlich hat er die meiste Zeit seines bisherigen kurzen Doggenlebens in einem Zwinger verbracht. ANTON hatte keine Möglichkeit, seine Umwelt kennenzulernen und sich in die Menschenwelt einzufügen. Trotz dieser Lerndefizite ist der junge Rüde freundlich mit Menschen und sucht deren Nähe. Kleine Hunde werden von ihm nicht gut toleriert, bei größeren Hunden scheint es keine Probleme der Akzeptanz zu geben. Wir werden das noch intensiv beobachten. Wir suchen für ANTON ein sicheres und anregungsreiches Zuhause mit Menschen, die ihm die dringend notwendige emotionale Zuwendung und konsequente Erziehung bieten wollen und können. Der regelmäßige Besuch einer Hundeschule müsste gewährleistet sein.



Kontakt:
Eva Gorski Tel. 04302-1813 (bis 20 Uhr)
Rosi Kehler Tel.038374-80561 (ab 20 Uhr)

by webmaster E-Mail        

Zuhause-gesucht!
Platina Samstag 15.Oktober.2011 18.08


Stand 28.01.12


PLATINA ist vorgestern operiert worden. Sie hat die OP gut überstanden und die Tierärzte haben keine krankhafte Veränderung der herausgenommenen Gebärmutter festgestellt. Also keine Vergrößerung des Organs, keine Entzündung und kein Tumor.


 Dass es der Hündin immer noch gesundheitlich nicht so richtig gut geht, liegt daran, dass die schwere Demodikose (siehe die Anfangsbilder) ihre Spuren hinterlassen hat. Das Immunsystem unserer PLATINA ist immer noch sehr geschwächt und die vielen Hautveränderungen besonders an den Pfoten bereiten viel Schmerzen. An manchen Tagen mag TINA kaum laufen. Diese teilweise offenen Hautstellen müssen regelmäßig  gewaschen und eingecremt  werden. Wir hoffen sehr, dass die Kastration langfristig doch eine Entlastung bringt. Die hier beobachtbaren Folgen einer generalisierten Demodikose (bei gleichzeitig extrem schlechtem Allgemeinzustand) und das war ja die Situation dieser Hündin in der Tötungsstation in Ungarn, sind nicht unerwartet. Unsere Tierärzte in Greifswald gehen davon aus, dass es noch Monate dauern kann bis PLATINA einen einigermaßen stabilen Gesundheitszustand erreicht haben wird.


Wir alle wollen weiterhin alles Notwendige für sie tun und sind dankbar und glücklich, dass sie bei uns lebt.


Eva Gorski und Rosi Kehler  / Doggen-Nothilfe e.V.


 


Neue Fotos 13.01.2012



Hundeleben auf Rosi's Sofa (unsere Pflegestelle) von links: PLATINA, VICKY, BENNY und ZARA


 



PLATINA bei einem ihrer zahlreichen Arztbesuche mit einer Tierärztin



 


Stand 22.12.11


Leider hat die Interessentin für PLATINA, mit der wir in ständigem Kontakt stehen, ihre Zusage rückgängig gemacht wegen einer veränderten Lebenssituation. Unsere PLATINA sucht also wieder Menschen, die mit ihr leben wollen. Die geplante und notwendige Gebärmutter-Operation ist wahrscheinlich im Januar 2012 möglich.


Zusatz-Info von November 2011-11-08


Wegen der immer noch vereinzelt vorhandenen Demodex-Milben und der inzwischen eingetretenen Läufigkeit, muss die unverändert notwendige Gebärmutter-Operation  bei TINA um mehrere Wochen verschoben werden. Der Hündin geht es gut und sie wird regelmäßig tierärztlich überwacht.
Inzwischen liegt eine sichere Zusage von Menschen vor, die unserer Tina ein liebevolles Zuhause geben wollen. Aber bis das Tinchen dorthin übersiedeln kann, wird noch etwas Zeit vergehen.


Eva Gorski/ Doggen-Nothilfe e.V.



PLATINA genannt TINA


Update 29.10.11


Tina in der Tierklinik bei Dr.A.Bracke.Die Ärzte ,die seit vielen Jahren unsere Hunde der Doggen-Nothilfe behandeln.



Lebt seit September in unserer Pflegestelle bei Rosi Kehler. Inzwischen wissen wir, dass sie ca. zwei bis vier Jahre alt ist und wir wissen vor allem, dass sie all das Grauen ihrer Vorgeschichte überlebt hat. Ende Juli hatten wir folgenden Hilferuf unter den e-mails: Platina, Dogge, Hündin. Aufgrund des schlechten Zustandes, können wir das Alter noch nicht schätzen. Beschreibung: Platina befindet sich derzeit in der Tötungsstation von Jaszbereny, Ungarn. Sie wurde von der Leiterin der Tötungsstation eingefangen, da sie orientierungslos und vollkommen verängstigt an einer viel befahrenen Umgehungsstrasse am Straßenrand gelegen hat. Wahrscheinlich wurde sie dort ausgesetzt. An Ihrem Gesäuge sieht man noch, dass sie vor nicht allzu langer Zeit Junge gehabt haben muss. Wir nehmen an, dass sie von einem Hundevermehrer entsorgt wurde. Wie die Bilder belegen, ist Platina einabsoluter Notfall. Da es sich bei ihr aber um ein Fundtier handelt, muss sie 14 Tage in der Tötung bleiben. Anschließend möchten sie möglichst schnell retten, benötigen hierfür jedoch eine End- oder Pflegestelle oder einen übernehmenden Verein. Platina könnte Ungarn kastriert, geimpft und gechippt verlassen. Wenn Sie ihr helfen möchten, wenden Sie sich bitte an ihre Kontaktperson.


Vermittlung: Bundesweit - Aufenthaltsort: Tötung Ungarn - (Vereins)-Sitz: 95482 Gefrees
Casa Animale e.V.,
Iris Lücke, Telefon 02204-916019 oder 0163-3769498,
iris.luecke@casa-animale.de


 


Innerhalb von wenigen Tagen haben wir beschlossen, diese arme Hündin unter unseren Schutz zu stellen. Sobald diese Zusage der Übernahme bei Casa Animale vorlag, wurde PLATINA aus der Tötungsstation herausgenommen und einem Pfleger übergeben, der sich sehr um sie bemühte.


Wir erhielten folgende Nachricht aus Ungarn:
Hallo Frau Kehler, hallo Frau Gorski, wie Ich Ihnen, Frau Kehler, versprochen habe, werden wir Sie über den Gesundheitszustand von Platina auf dem laufenden halten. Eben kam folgende Mitteilung von Chris, unserem ungarischen Tierschützer vor Ort: Ich hab Platina noch am gleichen Abend auf eigene Kappe zum Tierarzt gebracht. Sie hat Dermodex Milben UND Pyrodermie beides Gottseidank NICHT ansteckend, sie hatte hohes Fieber und bereits am ersten Abend hat sie Infusionen bekommen, bekommt täglich Antibiotikum usw. Sie hat auch ganz schlimmen Husten und eine offene Gebärmutterentzündung, sie ist aber nicht in einem operierbaren Zustand, wir müssen sie jetzt erstmal stabilisieren und kräftigen. Fressen tut sie mittlerweile aber ordentlich .. ich kann sie jetzt am Anfang aber auch nicht überfüttern. LG Chris Liebe Grüsse, Annika Mauruschat


Es gab dann einen weiteren regelmäßigen und intensiven Informationsaustauch zwischen den Tierschützern in Ungarn und der Doggen-Nothilfe. Anfangs war es nicht einmal sicher, ob PLATINA überleben würde; an eine Gebärmutter-Operation war nicht zu denken. Wegen des recht instabilen Gesundheitszustandes und der bestehenden Quarantäne-Bestimmungen dauerte es noch lange weitere Wochen bis PLATINA nach Deutschland ausreisen konnte.



PLATINA in unserer Pflegestelle Nun ist diese so liebenswerte Hündin bei Rosi und unseren anderen Notdoggen. Sie hat diesen typischen Doggencharakter, ist verträglich mit anderen Hunden und liebt es, am Leben der Menschen teilzuhaben. Tinchens ausgeprägte Hautschäden (blutige Haut und Eiterbeulen) beginnen abzuheilen. Noch wird sie kontinuierlich von unseren Greifswalder Tierärzten betreut und überwacht. Erst nach Abschluss einer Phase einer antibiotischen Behandlung wird eine Operation der Gebärmutter möglich sein, das soll in der uns vertrauten Klinik in Greifswald geschehen und vorher wird TINA nicht vermittelt. Vielleicht fühlen sich jetzt schon Menschen angesprochen, die unserer TINA ein sicheres und liebevolles Zuhause geben wollen.


Kontakt:
Eva Gorski 04302-1813 (bis 20 Uhr)
Rosi Kehler 038374- 80561 (ab 20 Uhr)


Wir danken den Tierschützern aus Deutschland und Ungarn, die so fachkompetent und engagiert an der Rettung dieser Doggenhündin beteiligt waren. Lasst uns alle so weiterarbeiten!
Eva Gorski Doggen-Nothilfe e.V. 14.Oktober 2011


by webmaster E-Mail        

Zuhause-gesucht!
AdeleideDonnerstag 11.Februar.2010 14.39


ADELEIDE genannt ADELY


 


Diese etwa vierjährige Hündin ist ein „Fundhund“. Was verbirgt sich hinter dieser Bezeichnung? Wir wissen nichts aus der Vorgeschichte dieser Dogge, nicht einmal ihren Namen. Was mag sie alles erlebt haben?


In unserer Pflegestelle bei Rosi Kehler ist ADELY inzwischen eine kuschelige und sehr menschenbezogene Hündin, die immer in der Nähe ihrer Menschen sein will.


Sie verfügt über einen guten Grundgehorsam und zeigt keinerlei Jagdtrieb. Ihr eigenes Revier möchte ADALY nicht mit einer anderen Hündin teilen, außerhalb ihres Zuhauses gibt es keine Probleme in der Begegnung mit anderen Hunden/Hündinnen.


Wir suchen Menschen, die dieser Hündin ein sicheres und liebevolles Zuhause geben wollen.


Adely würde sicher gern allein mit ihren Menschen leben, die Zeit für sie haben und sie an ihrem Alltag teilnehmen lassen.


 


 


Eva Gorski                                                             und Rosi Kehler  038374/80561    ( nach 20 Uhr)


04302- 1813 (bis 20 Uhr)

by Lydia Muus E-Mail        

<<<    Seite  1    >>> >>> Archiv  

HCWEBTOOLS: HC Newssystem Version 1.4
© HCDESIGN 2003 - 2004